Alter, ich hab jetzt mal das erste Viteo angemacht und das geht geschätzt ne Stunde. Denkst du wirklich, jemand guckt sich ne Stunde lang diesen einschläfernden Typen an, um sich seine, vermutlich an den Haaren herbeigezogenen, Theorien anzuhören. Gib doch wenigstens mal ne Zusammenfasssung, von dem Inhalt, dann könnte man vllt mal spulen etc..
Ach ja, und dein Gefasel von wegen, du willst dich auf keine Mikrobielle Diskussion hier einlassen ist absoluter Müll. Wenn du das nicht willst, dann troll dich woanders hin, aber eröffne hier nicht nen Thread und stell uns danach alle als dämlich hin.
Da ich aber gerade keine Lust habe, zu lernen, hab ich mir mal die "neue-Medizin" Seite angeschaut. Sieht sehr nach Infokrieg aus, aber naja, trotzdem mal ein paar Anmerkungen.
Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp (Zeitgenosse Pasteurs):
=> Würden Krankheiten immer durch das Einatmen von Erregern aus der Luft verursacht (wie Pasteur meinte), wäre keiner von uns mehr am Leben.
=> Er beschrieb 1866 den Kreislauf der lebendigen Substanz. Die von ihm in pflanzlichen und tierischen Zellen und im menschlichen Blut festgestellten lebenden
Kleinstbestandteile nannte er Mikrozyme.
Diese Mikrozyme sind die lebende Grundsubstanz.
Wir besitzen kein Immunsystem, dass uns vor Krankheiten schützt und er hat ein paar Zellbestandteile Mikrozyme getauft, ohne sie zu beschreiben. Tolles Ding.
- sie entstehen aus sterbenden Zellen. Er sah, wie Mikrozyme
zusammenfanden und neue Zellen bildeten. Er folgerte daraus: Die Zelle kann man
zerstören, die Mikrozyme nicht. Mikrozyme sind also der Ursprung des Lebens. Sie wandeln sich in entsprechende Strukturen nach dem jeweiligen
Zustand des Organismus um.
Woher weiss er, dass sie aus sterbenden Zellen entstehen?
- sie passen sich immer den jeweiligen Lebensbedingungen an.
- in Abhängigkeit vom Milieu im Organismus bzw. bei pathologischen Veränderungen im Körper können sich aus Mikrozymen Bakterien
entwickeln ( = Pleomorphismus der Ursubstanz und der Mikroben: Die Mikroorganismen unterliegen einer Entwicklung, sind keine feststehenden
Formen.)
Und wie bitteschön entstehen diese pathologischen Veränderungen?
- Mikrozyme überdauern den Tod des Menschen, sind unsterblich.
- Sie können Jahrmillionen in einem latenten Zustand verharren, um jeerzeit aktiv zu werden. D.h.:
Das stimmt alles!
=> Die Mikrozyme sind immer und überall da. Je nach Zustand des Organismus entstehen in ihm Mikroorganismen (Bakterien und Pilze).
=> Die Mikroorganismen sind keine biologische Agens, die sich außerhalb des Organismus entwickeln und von außen kommend die Menschen erkranken lassen,
sondern sie entstehen im Menschen in Abhängigkeit von einem bestimmten Milieu oder pathologischen Zustand.
=> Das Medium bestimmt den Mikroorganismus = die Mikroben.
=> Bei einem Krankheitsprozeß sind die Mikroorganismen für die Umwandlung der Krankheitsprodukte zuständig. Sie stellen nicht die Ursache der Krankheit dar.
Vielmehr ernähren sich die Mikroorganismen (Bakterien, Pilze) von den Krankheitsprodukten und verstoffwechseln diese, wandeln sie in unschädliche Stoffe
um.
=> Die Mikroorganismen unterstützen und fördern den Heilungsprozeß.
=> Béchamp wurde in dieser Ansicht von vielen Zeitgenossen unterstützt. Spätere Forscher wie z.B. Enderlein und von Brehmer sind aufgrund ihrer
Forschungsarbeiten zum selben Ergebnis gekommen.
=> Krankheit wird in uns und von uns geboren.
=> Mikroben sind das Ergebnis von Krankheiten, nicht deren Ursache!
=> Mikroben zeigen die Krankheit an, sie machen sie nicht!
=> Nicht die Mikroben kommen und machen krank, sondern durch Krankheiten entstehen die entsprechenden Mikroben
(so wie der Schnee den Winter nicht macht, aber der Winter den Schnee.)
=> Damit war bereits im 19. Jahrhundert dem Impfen eigentlich schon jede Grundlage entzogen! Aber Béchamp wurde schnell totgeschwiegen...
Tjo, das sind alles krasse Aussagen, für die du uns jetzt auf jeden Fall einen Beweis schuldig bist. Gibts irgendwo Referenzexperimente oder Paper?
Henri Chariton Bastian, ein englischer Biologe, widersprach Pasteur ebenfalls leidenschaftlich. Er beobachtete, wie Mikroben im Inneren von alten Früchten, sogar in den Steinen der Früchte entstanden. Sie konnten unmöglich durch Luftkeime entstanden sein.
Warum nicht? Sind ja wohl offensichtlich klein genug.
Rudolf Virchow (1821 - 1910): Krankheit ist eine Reaktion auf veränderte Lebensbedingungen.
... Tolle Aussage. Aber das sowas dort zitiert wird, spricht Bände...
Emile Roux, Schüler von Pasteur, und Alexandre Yersin, wiesen 1888 nach, daß nicht die Bazillen die Pest bewirkten, sondern das Gift, das unter Sauerstoffabschluß in Laborbehältern von den Bakterien ausgeschieden wird.
Jetzt mal ehrlich, hast du dir das mal durchgelesen. Das kann man doch nicht ersnt meinen. Wenn sich die Mikroben in deinem Körper festsetzen und eine krankmachendes Agens produzieren musst du sie obv loswerden und sie sind sehr wohl Ursache dafür, dass es dir schlecht geht!
Dr. Miller 1889: Außerdem gibt es keine Bakterien, die gespritzt, fähig wären, an gesunden Menschen Krankheiten zu entwickeln.
Warum nicht? Quelle? Spritz dir ne ordentliche Menge Yersinia pestis und wir werden die These widerlegen. Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, wenn ich dich als Probanden vorziehe und die Sache nicht selbst in die Hand nehme...
Emil Adolph von Behring (1854 - 1917): Nicht das Diphtherie-Bakterium löst die Krankheit aus, sondern ein Toxin.
Siehe Toxin bei der Pest!
Dr. Günther Enderlein (1872 - 1968 ): beobachtete 1916 mit dem Mikroskop kleinste bewegliche Lebewesen, die mit bakteriellen Formen Verbindungen eingingen. Er entdeckte dann Béchamp und konnte deser Erkenntnisse voll bestätigen. Enderlein nannte Béchampfs Mikrozyme Spermiten bzw. Symprotiten. Durch Dunkelfeldmikroskopie entdeckte er, daß diese Symprotiten sich zu bakteriellen Formen entwickeln, wenn es zu einer Verschlechterung im Blutmilieu kommt.
Ich hab mir jetzt mal ein paar Seiten zum Thema Enderlein durchgelesen und alles was am Ende dabei raus kommt, ist, das seine Symprotiten aus Protiten bestehen und sich durch Umweltfaktoren wie Gifte, Übersäuerung, Schwermetalle, Infektionen etc. weiterentwickeln und Krankheiten verursachen können. Er geht davon aus, das wir ein Ur-Eiweiß von Geburt an im Körper tragen, welches aus Mikroorganismen stammt. Dieses ist eigentlich symbiontisch mit uns verbunden und kann aber im Laufe des Lebens pathogen werden. Keine Ahnung, warum man dazu von nem Ur-Eiweiß ausgehen muss.
Wilhelm von Brehmer (1883 - ): stellte fest, daß im Verlauf von "bösartigen" Erkrankungen der PH-Wert des Blutes ansteigt und sich proportional dazu die Mikroben entwickeln. 1934 ff. wurden seine Erkenntnisse bestätigt, auch vom Reichsgesundheitsamt Berlin.
Ob dem Herrn in den Sinn gekommen ist, dass der pH Wert auf Grund der Ausscheidungen der immer mehr werdenden Mikroorganimsen im Blut steigen könnte?
Wilhelm Reich (1897 - 1957):
Untersuchte unterm Lichtmikroskop, wie aus im Wasser gequollenem Gras Amöben entstanden, die Einzeller reorganisierten sich aus den Zerfallsprodukten des Pflanzengewebes. Er nannte dise Bione. Infolgedessen behauptete er, das Leben entstehe jeden Augenblick neu aus zerfallender Materie. Das Vorkommen von sog. Erregern sei die Folge von Krankheit.
Das möchte ich gern mal sehen. Einfach ne Zeitrafferaufnahme, in der jemand Grass in Wasser quellen lässt, steril natürlich, und daraus dann mir nichts, dir nichts andere Organismen entstehen.
Gaston Naessens, franz. Biologe, entdeckte mit seinem um 1950 entwickelten Lichtmikroskop, das 25.000-fache Vergrößerung erlaubte, winzige Körperchen, die er Somatiden nannte. Er stellte fest, daß sie abhängig von dem Milieu, in dem sie sich befinden, verschiedene mikrobiologische Formen annehmen können. Auch er hielt seine Somatiden für die Grundeinheit des Lebens.
Also ich dachte immer, dass man mit der Lichtmikroskopie nur bist zu ner Vergrößerung von ungefähr 1500 kommt. Hab leider auch im Netz nichts gefunden, was den Aufbau des Somatoskops erklärt...
Selbst Pasteur hat am Ende seines Lebens zugegeben, daß der Keim nichts ist, aber der Nährboden alles, also Bernard und Béchamp Recht gegeben.
Oh man, wie kann man sowas denn hier bringen. Der gute Mann hat vermutlich gemeint, dass sich ein Keim ohne den entsprechenden Nährboden nicht entwickeln kann.
Dr. Gerald Geison hat 1993 Pasteurs lebenslang vertretene Infektionstheorie durch Mikroben anhand von Versuchsaufzeichnungen in seinen eigenen Tagebüchern widerlegen können. [Anm.: Meines Wissens will Geison seine Ergebnisse aber nicht so verstanden wissen]. Pasteur hatte nur die ihm genehmen Versuchsergebnisse veröffentlicht, die seiner These widersprechenden Ergebnisse finden sich nur in seinen Tagebüchern. Er hat also Wissenschaftsbetrug begangen! (Abdruck in der Süddeutschen Zeitung).
Leider komme ich an den Artikel in der Süddeutschen Zeitung nicht ran. Hat den jemand?
Dr. Stefan Lanka:
Bakterien, in den Körper gespritzt, haben noch nie eine Krankheit ausgelöst.
Dann immer rein, mit den Erregern für die Pest. Abgesehen davon irrt dann wohl auch das Militär seit Jahrzehnten. Schließlich geben die einen Haufen Kohle aus um Biowaffen zu entwickeln bzw. diese zu stoppen. Alles umsonst...