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magii Themenstarter
magii
Beigetreten: 18.02.2008

Original von tomsnho

Original von ToniKlinge
Die Pläne, wo Hf angebeben ist, schrecken mich noch ab, da ich kein Pulsmesser habe. Aber mal schauen was das Christkind vorbei bringt Und ziehe auf jeden Fall erstmal meinen 5km in >21min Plan durch. Das ist das erste mal, dass ich nach einem Plan laufe.

Kannst dich auch an Kilometerzeiten orientieren, laut Jack Daniels ist das sogar sinnvoller als nach dem Puls zu gehen, da dieser je nach Tagesverfassung bzw. äußeren Umständen ziemlich schwanken kann.

Gibt sicher online genügend Quellen, wie du dein Trainingspace für langsamen DL, normalen DL, Tempo-Dauerlauf, Intervalle etc. anhand von Wettkampfzeiten berechnen kannst.
Alternativ sind im Buch "Daniel's Running Formula" von Jack Daniels seitenweise solche Tabellen - ich orientier mich daran und fahr ziemlich gut damit. Kannst ansonsten auch mal deine 3/5/10/...km-Wettkampfzeit hier posten und ich schreib dir die Pace-Vorschläge von Daniels rein :)

oder wahlweise HIER KLICKEN :f_grin:


Antwort
Zitat
ToniKlinge
Beigetreten: 22.01.2010

Danke euch! Aber ich habe noch keine Wettkampfzeiten. Hab 10 km ein paar mal gestoppt und Zeiten von 56-53 min gehabt . Davor habe ich nie gestoppt und hatte auch noch überhaupt keinen Plan vom Laufen. Bin einfach immer los, bissl dehnen danach und jedes mal ein wenig länger gelaufen. Das ganze auch sehr unregelmäßig.
Hab vor 3 Jahren damit angefangen und kurz darauf mein Sprunggelenk gebrochen. Ein Jahr überhaupt nichts gemacht, langsam wieder angefangen, wieder 2-3 Monate überhaupt nichts, im Winter nichts und seit April wieder öfters. Vor ein paar Wochen habe ich dann angefangen im Inet nach richtiger Lauftechnik, aufwärmen usw zu googeln. So bin ich auf meinen Trainingsplan, Lauf-ABC usw gestoßen...

Heute Abend steht wieder Intervalltraining auf dem Programm. 8 x 3 min, 2 min Pause. Bin schon gespannt. Ist ja doppelt so lange wie letzte Woche. :baby:

e: Werde nach dem Aufwärmen 10 min Lauf-ABC einfügen. Kann man das machen? Oder ist es sinnvoller das vor den DLs zu machen?


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Zitat
datawave
Beigetreten: 07.01.2008

Original von dezi
10x200 ist wohl die klassische HIIT einheit im lauftraining.
im prinzip liegt die herausforderung darin, möglichst viel "high intensity" drin zu haben. ein spitzenläufer kann in der trabpause natürlich ein viel höheres tempo laufen als ein hobbyläufer, damit sind die relationen zwischen belastung und erholung auch meist ganz anders, wenn man die (trab)pause in metern angibt - ich würde da eher nach zeit gehen und dann auch eine gehpause machen.
zudem ist ein spitzenläufer mit seiner durchgangsgeschwindigkeit extrem weit an seiner max geschwindigkeit, so dass es relativ "easy" ist 10+x 200 in extrem hohem tempo zu laufen. für hobbyläufer sieht das schon anders aus.

deshalb kann man sich überlegen, ob man 2x5x200 mit 5-10min pause dazwischen läuft oder ob man vielleicht lieber 150m statt 200m läuft.eine strecke mit 2-3% gefälle ist auch ganz interessant.

10x15-30s uphill sprints ist eine super einheit.
10-20x20s oder 2x5-10x20s kann man auch ganz gut mal mit normalen dauerläufen kombinieren.
8-12x 400 geht auch noch in die richtung, ist aber sehr hart und wohl eher nichts für die vorbereitung.

zeit musst du schauen, hiit=eher am maxspeed als am wk speed der zieldistanz (wie bei den intervallen in den meisten trainingsplänen) orientieren. im zweifelsfall lieber ein paar weniger intervalle, aber dafür mit anständigem speed :)
(trotzdem braucht man natürlich für wettkämpfe auch längere intervalle und vor imo allem auch tempodauerläufe...)

Ah ja, da kommt mir doch einiges bekannt vor :) Werde ich auf jeden Fall wieder vermehrt reinnehmen. Habe aktuell einen Trainingsplan (von den LSF Münster), in dem ein Mal die Woche längere Wettkampfintervalle und ein Mal kurze Intervalle in >WKTempo stehen. Habe vor ein paar Wochen [3x100m gesteigert, 3x100m voll und 3x200m voll] gemacht, das geht ja auch in die HIIT-Richtung nehme ich an.

Werde das nächste Woche mal wieder in Angriff nehmen. Habe gerade 2x3000m auf der Bahn gemacht, jeweils gesteigert 4:20, 4:10, 4:00, zweiten 3:53, 3:48, 3:33. Herrliches Wetter :f_love:


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Zitat
ToniKlinge
Beigetreten: 22.01.2010

Kleines Update:
Konnte den Plan heute nicht einhalten. Nach 4 x 3 min mit 2 min Pause war ich komplett durch und hatte leichtes stechen in der Brust. Nach einer 5 minütigen Pause (gelaufen) bin ich dann noch 12-13 min locker nach Hause gejoggt + ausgiebiges Dehnprogramm danach.
Denke ich habe zu schnell begonnen und mein Kopf hatte auch ein bissl Angst davor. Die Steigerung von 1,5 min auf 3 min, innerhalb einer Woche, wundert mich immer noch. Ist das normal?
Habe nach 10 min warmlaufen noch 6-7 min Lauf-ABC gemacht. Das war auch richtig anstrengend. Das werde ich in Zukunft nach den langsamen DLs testen.

Wie würdet ihr an meiner Stelle vor gehen? Die Woche nochmal wiederholen? Intervalltraining runterschrauben, auf 2,5 min mit 1,5 min Pause. Die Woche darauf nochmal 3 min versuchen? Woche 1 nochmal wiederholen?

Trainingsplan


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Zitat
magii Themenstarter
magii
Beigetreten: 18.02.2008

Also solange du nicht weisst, wie schnell du in den 3 Minuten läufst ist da kein Feedback möglich. Vielleicht bist du einfach viel zu fix unterwegs, so dass es klar ist einzubrechen?! würde auch eher so arbeiten und eine gewisse Strecke in einer bestimmten Zeit laufen. Das ist so wie du das machst einfach zu schwammig.

Was ich an deiner Stelle machen würde (ohne Gewähr): lange Läufe von 60-90 Minuten und dann alle 5-6 Einheiten Tempoläufe/Intervalle. Lauf ABC und Dehnen/Stabi zwischen werfen.


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Zitat

Ich bin jetzt auch nach langer Abstinenz wieder mal angefangen zu laufen.Ich muss unbedingt ein paar Kilo abspecken.Habe mich einer Laufgruppe angeschlossen, wir sind 12km in ca, 70min gelaufen. Tempo war echt easy.

Ziel ist erstmal bis Sylverster 10km in um die 50 min zu schaffen.

Aber meine Oberschenkel sind so fett die reiben aneinander und ich bin fast blutig. Was kann man dagegen machen. Radlerhosen und einschmieren?


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Zitat
hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

Original von Moritz75
Aber meine Oberschenkel sind so fett die reiben aneinander und ich bin fast blutig. Was kann man dagegen machen. Radlerhosen und einschmieren?

Eng anliegende Laufhose/-tights und gegebenfalls andere Unterwäsche bzw gar keine drunterziehen sowie mit Vaseline einreiben.

"Echte" Radlerhosen sind logischerweise nicht geeignet. Die Teile die in den 90er Jahren Modeerscheinung waren (ohne Einsatz) gehen logischerweise auch.


Antwort
Zitat
noelte
Beigetreten: 13.05.2007

Original von Moritz75
Aber meine Oberschenkel sind so fett die reiben aneinander und ich bin fast blutig. Was kann man dagegen machen. Radlerhosen und einschmieren?

eng anliegende Unterhose hat mir geholfen. Dann schubbert die Laufhose gegen Unterhose und nicht gegen die Haut....


Antwort
Zitat
meisenmann2
Beigetreten: 17.12.2006

Mein erster Marathon, noch Luft nach oben

km Zeit (netto)
05 0:28:24
10 0:55:31
15 1:22:32
20 1:50:34
HM 1:56:51
25 2:19:00
30 2:49:00
35 3:19:45
40 4:16:15
42,x 4:39:05

Muskelzerrung begann schon bei kilometer 16, hat sich dann schleichend gesteigert, bei Kilometer 36 wollte ich mich dann noch Mal bei der Verpflegungsstation richtig vollpumpen und hab den Fehler gemacht stehen zu bleiben (sonst hab ich Getränke, Engergy Gels usw. immer während des laufens zu mir genommen).
Daraufhin hat mein rechtes Bein so richtig zugemacht, bin direkt beim ersten Schritt auf die Fresse geflogen und musste dann die letzten 6km mit 5km/h gehen.
Bissl ernüchternd, da ich eine solche Zerrung in der Vorbereitungsphase nie gehabt habe und sie begann ja schon recht früh im rennen.

Vom Kopf her war ich auch noch erstaunlich fit, man kennt das ja wenn man nur noch geradeaus schauen kann nichts mehr groß um sich herum wahrnimmt und kurz vor nem Kreislaufkollaps ist, so war das bei mir nicht im geringsten bei kilometer 36.
Vom Kopf her war ich da voll auf Kampf eingestellt nur das rechte Bein konnte nicht mehr richtig auftreten.
Ich kam dann abgesehen von dem Schmerz im Bein ziemlich entspannt ins Ziel, habe noch 2-3 Mal versucht zu joggen gerade die letzten 200meter aber no way, hätte maximal 50 Meter joggen können um dann zusammenzuklappen und ob dann gehen noch möglich gewesen wäre ???


Antwort
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magii Themenstarter
magii
Beigetreten: 18.02.2008

Glückwunsch :f_thumbsup:


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pakm0n
Beigetreten: 29.12.2008

So ich will auch wieder anfangen. 6 Monate nur sporadisch gelaufen. Es wurmt mich doch der Versuch nochmal einen schnellen Marathon zu laufen. Einen ernsten Versuch gebe ich mir noch. Schwachstelle waren Füße und Wade. Bin zurück vom Vorfußlauf zum Mittelfußlauf und vom superlight schuh zu gut gedämpften für die langen Läufe. Lang heißt momentan ~8km. Fang jetzt 3 Monate an langsam zu steigern auf 3 Trainings pro Woche und ~40 km Wochenumfang.
Dann Anfang des nächsten Jahres, wenn ich es bis dahin geschafft habe nach einem lockeren 10km Lauf keinen Wadenmuskelkater mehr zu haben, gehts auf einen 4 Monatsplan für den Hamburg Marathon im Mai.
An diesem Plan orientiert

Was ich gegenüber dem letzten Versuch besser machen will: Wie oben beschrieben angemessenes Schuhwerk für lange Läufe, mehr Ausgleichstraining (Krafttraining, Rumpfstabi, Ruderergometer) und mehr Fokus auf meine Problemzonen (Soft-tissue-work, Mobilisation, gezielte Fußgelenksarbeit)

Jemand noch andere Ideen als: Stabi-Übungen mit Balance/Wackeluntergrund, Seilspringen, Skippings, Reaktivsprünge?


Antwort
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kanalratte
Beigetreten: 27.03.2005

Original von pakm0n
Jemand noch andere Ideen als: Stabi-Übungen mit Balance/Wackeluntergrund, Seilspringen, Skippings, Reaktivsprünge?

Regelmässige ausgedehnte Dehneinheiten, um Dysbalancen, Verkürzungen etc. zu verhindern und generell die Beweglichkeit vor allem auch im Rumpf- und Hüftbereich zu garantieren. Versuch ich immer am Trainingstag zu machen, nach Möglichkeit so 4-6h nachm Training. Für ich neben Stabi-Übungen mit die beste Verletzungsprophylaxe.

Du schreibst du willst nochmal einen schnellen Marathon laufen. Was ist denn deine Laufvorgeschichte ausser die letzten 6 Monate sporadisch gelaufen? Weil wenn du noch keine wirklichen Grundlagen hast, würde ich davon abraten als erstes Ziel direkt nen Marathon zu machen. Vor allem wenn du einen schnellen Marathon laufen willst (Definitionsfrage natürlich^^). Die meisten, die ja einfach direkt nen Marathon laufen wollen, peilen ja so um die 4h an, das wär für mich nicht befriedigend aber das muss ja jeder selber wissen :).

Ich laufe jetzt seit nem guten Jahr wieder und hab als Langzeitziel nen Marathon, bzw. wirkliches Langfristziel Ultratrails zu laufen. Bin jetzt im September zum ersten mal nen HM gelaufen in 1:40 und bevor ich längere Distanzen laufe, will ich erstmal meinen Speed verbessern und fokussiere mich im Frühling auf die 5km und dann im Herbst auf die 10km (Sub 40 Ziel).

Gerade als noch nicht wirklich routinierter Läufer stell ich mir son Marathonplan nach einigen wenigen Monaten als ziemlich monoton und auch als zu herausfordernd an. Viele werden da relativ schnell den Spass verlieren oder sich einem relativ grossen Verletzungsrisiko aussetzen. Mit klaren Zielen auf den Unterdistanzen hat man relativ viel kurzfristige Motivation und kann so auch auf die langfristigen Ziele hinarbeiten, nur so als allgemeine Anregung an alle Läufer, die direkt auf den Marathon wollen :).


Antwort
Zitat

Original von kanalratte

Original von pakm0n
Jemand noch andere Ideen als: Stabi-Übungen mit Balance/Wackeluntergrund, Seilspringen, Skippings, Reaktivsprünge?

Was ist denn deine Laufvorgeschichte ausser die letzten 6 Monate sporadisch gelaufen?

Jo würd mich auch interessieren. Laufe jetzt ~2 Jahre und bin vor ner Woche meinen bis jetzt schnellsten Marathon in 3:28:xx gelaufen.. aber sub3 is schon ne Hausnummer. Hab glaub ich auch zu früh mit Distanz angefangen ohne anständige Grundschnelligkeit die mir halt obv jetzt fehlt.


Antwort
Zitat
pakm0n
Beigetreten: 29.12.2008

Danke für die Tipps. Mein größtes Problem sind glaube ich die langen Füße (46) bei gleichzeitig sehr flachem Fußgewölbe. D.h. es gibt einen ziemlich großen Hebel am Fußgelenk und gleichzeitig reduzierte Dämpfungseigenschaften des Fußes. Deshalb ist mein Rückgang auf einen Mittelfußlauf und wieder etwas mehr Dämpfung denke ich die richtige Wahl.

Zu meiner Vorgeschichte: Ich habe schon seit mehreren Jahren immer mal nebenbei gejoggt, auch schon etwas ambitionierter (damals so ~45min/10km). Dann während des Bachelors etwas Leistungssport im Rudern betrieben. Davon besteht eine relativ gute Grundfitness, zusätzlich mit Sportstudium und Fitness Training immer ziemlich aktiv gewesen. Vor ca. 2 Jahren mit Rudern aufgehört und (mit Pausen) verstärkt aufs Laufen konzentriert. Dann hab ich mich etwas zu kurzfristig für den Marathon in meiner Stadt entschieden, und den zuvor geposteten sub3 Plan soweit wie möglich versucht einzuhalten (allerdings auch aus Zeitgründen gleich mit Woche 3 eingestiegen müssen).

Das lief dann wie zu erwarten mittelprächtig. Als die Wochenkilometer Richtung 70km gingen haben sich die ersten orthopädischen Wehwehchen bemerkbar gemacht, und dann kam leider auch 2 Wochen Krankheit dazwischen. Weshalb ich bei Woche 11 abgebrochen habe, als ich gemerkt habe dass mit ernster Erkältung und nur noch 1 Monat bis zum Lauf nicht mehr annähernd genug Zeit für mich Ziel ist.

Ich war mir dabei aber auch von Anfang an bewusst, dass es alles knapp bemessen ist, und wusste dass der Plan nur aufgegangen wäre, wenn die Vorbereitung komplett reibungslos verlaufen wäre.
Hab dann gar keinen langen Lauf mehr gemacht, und nur ein paar Wochen später einen 10er gelaufen (immerhin meine Bestzeit von sub 37)

Die Kraft und Schnelligkeit sind auf jeden Fall da. Mir sind im Training die kurzen aber Intensiven Trainingseinheiten auch immer leichter gefallen. Bin mit 81kg auch relativ schwer für nen Läufer.
Es hinkt halt der passive Bewegungsapparat etwas hinterher. Das hoffe ich aufholen zu können da ich mir dieses mal etwas mehr Zeit gebe und vielleicht auch aus dem ein oder anderen Fehler gelernt habe.

Erstmal irgendwie einen Marathon der Erfahrung wegen zu finishen reizt mich irgendwie nicht, und auch einen Halbmarathon als Zwischenschritt seh ich nicht als notwendig an (wenn im Plan auch lange intensive Läufe dabei sind).

Momentan krieg ich selbst nach lockeren 8km noch 5 Tage Waden-Muskelkater...was irgendwie nicht ganz normal ist, aber idR lässt sich eine Form ja schneller wieder aufbauen, die man vorher schonmal hatte. Mal schauen =)


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lostsoul
Beigetreten: 11.04.2007

Anfang letzter Woche habe ich mir endlich mal Laufschuhe geholt, da ich bei schlechten Wetter einfach mal an nem Sonntag nen bisschen laufen möchte.

Naja, ne Freundin hat das gesehen und wir steigerten uns da nen bisschen hoch, sie war eine erfahrene Läuferin, ich hingegen bin noch nie gelaufen. Vielleicht ne etwas große Klappe gehabt und behauptet das ich bestimmt 15km laufen kann.

Gut nach dem Wetteinsatz ausgemacht war, ging es am nächsten Tag los.

Hab mich nen bisschen verschätzt und es wurden 16 KM daraus (bei 300hm) (das blöde Auto stand einfach zuweit weg ;-P).
Geschafft habe ich das in 1.40h, die letzten 2 Kilometer waren allerdings hart und haben mich von der Zeit her, ziemlich reingerissen. Das Problem war aber auch eher das ab Kilometer 13-14 die Muskaltur relativ hart wurde und es wurde daher etwas schmerzhaft, aber auszuhalten. (Hätte ich mich aufwärmen sollen?)
Probleme danach, naja, marginal halt, etwas Muskelkater der aber nicht so wirklich Schlimm ist/war.

So mal kurz zu mir.:

27 Jahre
180cm
70 kg
Sportlich ( 2-3 Kampfsport die Woche)
Keine Lauf-Erfahrung

Wie schädlich ist es, wenn ich jetzt so circa 1xmal die Woche einen 10KM lauf anstrebe? Geht das arg auf die Knie, die Bänder etc?
10 KM sollte eine Distanz die für mich fordernd aber nicht überanstrengend ist. Laufen möchte ich diese in unter einer Stunde. Habe in meiner App nachgeschaut, für meinen ersten Lauf habe ich circa 1.05h gebraucht, da habe ich mich aber noch sehr zurückgehalten, weil ich ja noch 5km vor Augen hatte.


Antwort
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magii Themenstarter
magii
Beigetreten: 18.02.2008

Hi lostsoul.

Was meinst Du mit circa 1xmal die Woche? Evtl. auch 2 x?


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hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

2mal macht definitiv mehr Sinn. Einmal kurz und knackig was die Geschwindigkeit angeht. Evtl bei halbwegs vorhandener Ausdauer sogar leichte Intervalle und einmal länger und dafür auch langsamer. 10 km auf schnellstmögliche Zeit hat nicht wahnsinnig viel Sinn in sachen Training.


Antwort
Zitat
lostsoul
Beigetreten: 11.04.2007

Original von magii
Hi lostsoul.

Was meinst Du mit circa 1xmal die Woche? Evtl. auch 2 x?

Wird nicht funktionieren von der Zeit her. Dann müsste ich andere sportliche Aktivitäten schleifen lassen.


Antwort
Zitat
magii Themenstarter
magii
Beigetreten: 18.02.2008

Ach so, du willst die eine Laufeinheit als zusätzliche zum Kampf- und Kraftsport machen. Mach ruhig. Ich denke mal, gerade durch den Kampfsport hast du wohl deine Gelenke etc, schon gut vorbereitet, da sollten der eine 10-Km-Lauf nicht viel ausmachen.


Antwort
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magii Themenstarter
magii
Beigetreten: 18.02.2008

hab mir gestern ne stirnlampe gekauft :f_cool:


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