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pappenheimer
Beigetreten: 05.02.2007
Oldschool Grinder

Irgendwann is der Abschluss auch völlig rille wenn man das und jenes bei Firma x und y vorzuweisen hat.


Antwort
Zitat
3nJ0yIT
Beigetreten: 06.07.2011
Poker Player

Original von eplc

Original von 3nJ0yIT
Ich bin 28, mit ähnlichem Verdienst bei 35 Stunden, bei 13,25 Gehältern (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) und in Nordhessen.

Mit nur Bachelor-Abschluss an der Berufsakademie(nebenberuflich), in der gleichen Firma seit Ausbildung.

So krass ist der Verdienst jetzt auch nicht!?

Original von 3nJ0yIT

Original von PowerGamer
Mit dem Unterschied dass du schon 5 Jahre Entwicklung hinter dir hast und der random Akademiker mit 25 erst anfängt und mit 30 bei 65k + sein wird / sollte. ;)

Ich würde das Wort random Akademiker in diese Kontext nicht verwenden. Der Großteil der "Akademiker" (Soziale Arbeit etc. sind für mich keine) würde sich für einen solchen Verdienst den Arm abhacken.

Und srsly, die wenigsten erreichen mit 30 Jahren 65K+ :rolleyes:. Ich kenne genug und wenn überhaupt ist das meist nur im Vertrieb oder Consulting (50h+ Arbeit in der Woche + ständig unterwegs und Puls von 180) möglich.

Und bei mir ist mit dem Gehalt auch nicht Schluss, sodass der "random Akademiker" wohl nicht der Einzige mit dem Gehalt ab 30. :coolface:

Zwischen diesen Posts liegt nicht einmal eine halbe Stunde. Leicht widersprüchlich, was du da so von dir gibst, meinst du nicht?
Und lol @ Akademiker abwerten, wenn man selbst nen Bachelor von einer Berufsakadamie hat!

Was soll denn da widersprüchlich sein? Und wo hab ich etwas von Akademiker abwerten gesagt? Das sind alles Menschen die die Weisheit gefressen haben oder wie?

Und srsly um Kinder, Jugendliche oder sonstige Menschen zu betreuen brauch man keinen akademischen Abschluss in sozialer Arbeit oder wie sich das alles nennt. Dennoch hört man allzuoft "Ich möchte was mit Menschen machen, also studiere ich Soziale Arbeit".

Und ja ich hab "nur" einen Bachelor von einer Berufsakademie, und? Ich hätte locker an einer normalen Uni in Vollzeit studieren können, wieso sollte ich? Was zählt ist die Arbeitsleistung und wie der Vorposter schon schrieb, ist es irgendwann ziemlich egal welchen Abschluss man hat, wenn man entsprechende Arbeitsergebnisse vorweisen kann.

um es kurz zu fassen u mad? :coolface:


Antwort
Zitat

Man braucht auch für die Tätigkeit eines BWL'lers keinen akademischen Abschluss, wenn man bedenkt dass diese Tätigkeit im letzten Jahrhundert praktisch zu Großteilen von irgendwelchen Haupt- und Realschulabsolventen getätigt wurde.
Das Argument kannst du so ziemlich für jedes Studium bringen, sicher auch für dein BA-Studium...


Antwort
Zitat
eplc
Beigetreten: 23.01.2005
Elite Grinder

Original von 3nJ0yIT

Original von eplc

Original von 3nJ0yIT
Ich bin 28, mit ähnlichem Verdienst bei 35 Stunden, bei 13,25 Gehältern (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) und in Nordhessen.

Mit nur Bachelor-Abschluss an der Berufsakademie(nebenberuflich), in der gleichen Firma seit Ausbildung.

So krass ist der Verdienst jetzt auch nicht!?

Original von 3nJ0yIT

Original von PowerGamer
Mit dem Unterschied dass du schon 5 Jahre Entwicklung hinter dir hast und der random Akademiker mit 25 erst anfängt und mit 30 bei 65k + sein wird / sollte. ;)

Ich würde das Wort random Akademiker in diese Kontext nicht verwenden. Der Großteil der "Akademiker" (Soziale Arbeit etc. sind für mich keine) würde sich für einen solchen Verdienst den Arm abhacken.

Und srsly, die wenigsten erreichen mit 30 Jahren 65K+ :rolleyes:. Ich kenne genug und wenn überhaupt ist das meist nur im Vertrieb oder Consulting (50h+ Arbeit in der Woche + ständig unterwegs und Puls von 180) möglich.

Und bei mir ist mit dem Gehalt auch nicht Schluss, sodass der "random Akademiker" wohl nicht der Einzige mit dem Gehalt ab 30. :coolface:

Zwischen diesen Posts liegt nicht einmal eine halbe Stunde. Leicht widersprüchlich, was du da so von dir gibst, meinst du nicht?
Und lol @ Akademiker abwerten, wenn man selbst nen Bachelor von einer Berufsakadamie hat!

Was soll denn da widersprüchlich sein?

um es kurz zu fassen u mad? :coolface:

Wie ist das denn nicht widersprüchlich?
Und ich mad? Wo liest du das heraus? Eher anders herum. ;)


Antwort
Zitat
3nJ0yIT
Beigetreten: 06.07.2011
Poker Player

Original von ribbar
Man braucht auch für die Tätigkeit eines BWL'lers keinen akademischen Abschluss, wenn man bedenkt dass diese Tätigkeit im letzten Jahrhundert praktisch zu Großteilen von irgendwelchen Haupt- und Realschulabsolventen getätigt wurde.
Das Argument kannst du so ziemlich für jedes Studium bringen, sicher auch für dein BA-Studium...

Ja, sicherlich stimmt das. Der einzige Grund für mein Studium war auch nur, die formalen Voraussetzungen für höher bewertete Stellen zu haben. In IGM-Betrieben geht das schon teilweise ab EG9 los, natürlich gibt es noch den Passus: "oder andere Erfahrung etc." - aber mit dem Abschluss schwarz auf weiß ist es dann doch viel viel einfacher sich darauf auch bewerben, bzw. neue Aufgaben und Gehaltserhöhungen zu erhalten.


Antwort
Zitat
3nJ0yIT
Beigetreten: 06.07.2011
Poker Player

Und epic??????

meinst du ich bin neidisch auf die Vertrieb- oder Consulting-Typen?

Mir tun sie eher Leid...


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Zitat
annobln
Beigetreten: 29.07.2007
Oldschool Grinder

Sind hier eigentlich keine Grenzgänger GER-CH ? :coolface:


Antwort
Zitat
Quaalude
Beigetreten: 28.10.2007
PokerStrategist

Original von 3nJ0yIT
Und srsly um Kinder, Jugendliche oder sonstige Menschen zu betreuen brauch man keinen akademischen Abschluss in sozialer Arbeit oder wie sich das alles nennt. Dennoch hört man allzuoft "Ich möchte was mit Menschen machen, also studiere ich Soziale Arbeit".

Und ja ich hab "nur" einen Bachelor von einer Berufsakademie, und? Ich hätte locker an einer normalen Uni in Vollzeit studieren können, wieso sollte ich? Was zählt ist die Arbeitsleistung und wie der Vorposter schon schrieb, ist es irgendwann ziemlich egal welchen Abschluss man hat, wenn man entsprechende Arbeitsergebnisse vorweisen kann.

Geht wohl einfach nur darum, dass man sich als Nichtakademiker bei Aussagen, welcher Studiengang wie anspruchsvoll ist wohl eher bedeckt halten sollte.


Antwort
Zitat
nikorw
Beigetreten: 03.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Quaalude

Original von 3nJ0yIT
Und srsly um Kinder, Jugendliche oder sonstige Menschen zu betreuen brauch man keinen akademischen Abschluss in sozialer Arbeit oder wie sich das alles nennt. Dennoch hört man allzuoft "Ich möchte was mit Menschen machen, also studiere ich Soziale Arbeit".

Und ja ich hab "nur" einen Bachelor von einer Berufsakademie, und? Ich hätte locker an einer normalen Uni in Vollzeit studieren können, wieso sollte ich? Was zählt ist die Arbeitsleistung und wie der Vorposter schon schrieb, ist es irgendwann ziemlich egal welchen Abschluss man hat, wenn man entsprechende Arbeitsergebnisse vorweisen kann.

Geht wohl einfach nur darum, dass man sich als Nichtakademiker bei Aussagen, welcher Studiengang wie anspruchsvoll ist wohl eher bedeckt halten sollte.

Selbst als Akademiker sollte man sich zurückhalten, weil man nur seinen eigenen Studiengang absolviert hat und daher über die anderen nicht qualifiziert urteilen kann.

Bzw obwohl (oder gerade darum) weil ich BWL studiert habe, finde ich auch dass die "Wissenschaft" an einer Hochschule nichts verloren hat.


Antwort
Zitat
limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Original von 3nJ0yIT

Original von ribbar
Man braucht auch für die Tätigkeit eines BWL'lers keinen akademischen Abschluss, wenn man bedenkt dass diese Tätigkeit im letzten Jahrhundert praktisch zu Großteilen von irgendwelchen Haupt- und Realschulabsolventen getätigt wurde.
Das Argument kannst du so ziemlich für jedes Studium bringen, sicher auch für dein BA-Studium...

Ja, sicherlich stimmt das. Der einzige Grund für mein Studium war auch nur, die formalen Voraussetzungen für höher bewertete Stellen zu haben. In IGM-Betrieben geht das schon teilweise ab EG9 los, natürlich gibt es noch den Passus: "oder andere Erfahrung etc." - aber mit dem Abschluss schwarz auf weiß ist es dann doch viel viel einfacher sich darauf auch bewerben, bzw. neue Aufgaben und Gehaltserhöhungen zu erhalten.

Familymember hat es geschafft, von nem Bankkaufmann (mit Hauptschulabschluss) über IHK-Betriebswirt zum Geschäftsführer eines 5000 MA Unternehmens aufzusteigen (allerdings im Handel, Metrotochter) und das mit Anfang 30. Bruttogehalt damals incl. Boni bis 400k DM (dürfte heute € entsprechen). Ging mit Ende 40 in den Ruhestand.

Ich habe mich damals sehr intensiv mit ihm unterhalten. Warum er nicht nen Vorstandsposten anstrebt usw.
Der Kerl war betriebswirtschaftlich fit wie kein zweiter. Das kam wohl dadurch, weil er von der Buchführung bis zur Personalabteilung in seiner Laufbahn alles durchgemacht hat, meist in Leitungsposition. Seine "Chefs" waren alles Akademiker, viele mit Dr. Titel.
Der springende Punkt war, daß ihm im operativen Geschäft niemand das Wasser reichen konnte, er aber strategisch einfach nicht den notwendigen Background hat.

Und genau dafür studiert man. Man braucht im operativen Geschäft idR nur sehr wenige Sachen aus dem Studium bzw. kann diese recht schnell anlernen. Wenn man aber Wissen transferieren muss, dann benötigt man einfach ein solides theoretisches Grundgerüst. Das holt man nicht mal eben neben dem Job nach.
Das ist imo auch der Grund, warum wir in den ingenieurwissenschaftlichen Themen so gut in Deutschland sind. Die ersten 2-4 Semester kaust Du Mathematik von A-Z durch mit entsprechenden Ausfallquoten. Da sitzen die Jungs in den USA schon längst an irgendwelchen CAD-Programmen. Das rächt sich später eben.


Antwort
Zitat

Original von nikorw

Original von Quaalude

Original von 3nJ0yIT
Und srsly um Kinder, Jugendliche oder sonstige Menschen zu betreuen brauch man keinen akademischen Abschluss in sozialer Arbeit oder wie sich das alles nennt. Dennoch hört man allzuoft "Ich möchte was mit Menschen machen, also studiere ich Soziale Arbeit".

Und ja ich hab "nur" einen Bachelor von einer Berufsakademie, und? Ich hätte locker an einer normalen Uni in Vollzeit studieren können, wieso sollte ich? Was zählt ist die Arbeitsleistung und wie der Vorposter schon schrieb, ist es irgendwann ziemlich egal welchen Abschluss man hat, wenn man entsprechende Arbeitsergebnisse vorweisen kann.

Geht wohl einfach nur darum, dass man sich als Nichtakademiker bei Aussagen, welcher Studiengang wie anspruchsvoll ist wohl eher bedeckt halten sollte.

Selbst als Akademiker sollte man sich zurückhalten, weil man nur seinen eigenen Studiengang absolviert hat und daher über die anderen nicht qualifiziert urteilen kann.

Bzw obwohl (oder gerade darum) weil ich BWL studiert habe, finde ich auch dass die "Wissenschaft" an einer Hochschule nichts verloren hat.

In BWL braucht man sicherlich keine Wissenschaftler, zumal man die Notwendigkeit dieses Studiums eh hinterfragen KANN.
Generell gibt es einige Fächer, die mE mit Wissenschaft nix zu tun haben; als Jurist sehe ich das sehr oft bei sog. "Rechtswissenschaftlern".

Allerdings ist es in vielen anderen Fächern einfach jämmerlich, wenn Absolventen sich einerseits mit ihren Titeln schmücken, andererseits aber von grundlegender Methodik, wissenschaftlichem Arbeiten und häufig auch der Materie selbst, keinen Plan haben.
Es kann doch nicht sein, dass man mittlerweile krampfhaft versucht, einfach nur Leute für die Wirtschafts auszubilden, die stets nur von Klausur zu Klausur lernen, aber im Prinzip nix wissen.
Fürs Berufsleben selbst muss man natürlich mehr nicht können, da viele Akademiker am Ende eine Arbeit ausführen, die früher bzw hypothetisch auch von einem Hauptschüler oder dergleichen getätigt werden kann.
Wenns aber so weitergeht brauchen wir uns halt nicht wundern, wenn die Grundlagenforschung irgendwann gar keiner mehr ausübt.
Wenn Wissenschaft an einer Uni nix zu suchen hätte, wären wir heute ganz sicher nicht da wo wir sind.


Antwort
Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Hallo Leute, sicher alles interessante Themen und "Nebenkriegsschauplätze", aber bitte wieder back to topic.

Ansonsten kann man "Gehaltspiegel" auch via Internet wunderbar abfragen.

Meine Erfahrung als Arbeitgeber:

1. Schubladendenken
Sprich ohne bestimmte Abschlüsse (auch bei BWL) bekommt man nicht an bestimmte Jobs.
Dabei macht die Schublade einige Tausend Euro netto im Jahr aus.

2. Softskills
Ohne die geht nichts mehr, Hardskills werden siehe oben einfach voraus gesetzt.

3. Vitamin B
Verfügt man in einer Branche über gute Kontakte, ist in der Regel mehr drin.

Ich bin GF und Gesellschafter und lege damit mein Gehalt nicht offen - falls die Nachfrage gleich kommt ;)


Antwort
Zitat
Souls111
Beigetreten: 28.10.2009
PokerStrategist

Original von annobln

Original von limpinbarney

Original von annobln
Kaufland ist eine ganz andere Liga und ich kenne auch keinen Discounter der so groß ist wie Kaufland. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

Seit wann ist Kaufland ein Discounter?

Aber wie er schon schreibt incl. Umsatzbeteiligung. Und evtl. ist der Dienstwagen in den 3k schon drin. Passt schon.

Lies dir doch bitte nochmal meinen Satz durch: Kaufland != Discounter und ich kenne keinen Discounter der so groß ist wie Kaufland, so war das gemeint. Filialeiter sind in der Regel arme Schweine die um 4:30 Uhr die Ware annehmen und um 18 Uhr raus sind aus dem Markt und dafür 6 Tage / Woche und 3000-4000 BRUTTO. Daher kamen mir die 3k NETTO als einfacher Filialleiter ein bißchen viel vor.

also 3k netto ist u.U. möglich, kommt auf höhe der umsatzprovision, region, arbeitgeber und verhandlungsgeschick an - aber schon eher unwahrscheinlich (welcher filialleiter kriegt bitte nen dienstwagen?)

kaufland ist btw von der ausrichtung schon eher discounter, als alles andere (einfach nur in extralarge), da kann man dann richtig kohle scheffeln - zumindest die paar monate bis man rausgeschmissen wird


Antwort
Zitat

Original von annobln
Sind hier eigentlich keine Grenzgänger GER-CH ? :coolface:

in deutschland steuern zahlen? u mad?

:coolface:


Antwort
Zitat
krush22
Beigetreten: 19.12.2008
Oldschool Grinder

Original von marc0506

Original von annobln
Sind hier eigentlich keine Grenzgänger GER-CH ? :coolface:

in deutschland steuern zahlen? u mad?

:coolface:

Doppelbesteuerungsabkommen-------> Dort Steuern zahlen wo das Geld verdient wird. An der grenze zu Luxemburg dasselbe.

Übrigens, wenn man in Lux arbeitet sind auch Einstiegsgehälter von 60k + drin. Was dann um die 50k netto oft ist. Ist eben Platz1 bei der Liste der höchsten nominalen BIPs der Welt bei Wikipedia.

Ach ja mein ist derzeit 400€ /Monat als Praktikant in Frankfurt.


Antwort
Zitat
chefko
Beigetreten: 08.02.2007
Oldschool Grinder

Original von DrStrothmann
Hallo Leute, sicher alles interessante Themen und "Nebenkriegsschauplätze", aber bitte wieder back to topic.

Ansonsten kann man "Gehaltspiegel" auch via Internet wunderbar abfragen.

Meine Erfahrung als Arbeitgeber:

1. Schubladendenken
Sprich ohne bestimmte Abschlüsse (auch bei BWL) bekommt man nicht an bestimmte Jobs.
Dabei macht die Schublade einige Tausend Euro netto im Jahr aus.

2. Softskills
Ohne die geht nichts mehr, Hardskills werden siehe oben einfach voraus gesetzt.

3. Vitamin B
Verfügt man in einer Branche über gute Kontakte, ist in der Regel mehr drin.

Ich bin GF und Gesellschafter und lege damit mein Gehalt nicht offen - falls die Nachfrage gleich kommt ;)

hi doc.

ich habe da eine frage.
welche anlernbaren softskills sind für dich als arbeitgeber bei einem mitarbeiter im allgemeinen am wichtigstens.


Antwort
Zitat
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Das ist von Ebene zu Ebene unterschiedlich. Der Angestellte in einer Produktion benötigt andere Softskills als ein Abteilungsleiter oder Vorarbeiter. Beide andere als zum Beispiel ein Betriebsleiter mit Prokura.

Ohne jetzt eine Wertigkeit vor zu nehmen sind für mich wichtig:

Soziale Kompetenz mit den Bereichen: Teamfähigkeit, Kooperation, Durchsetzungsvermögen
Eigenverantwortung
Zeitmanagement und Organisation (kann man wunderbar lernen) - Präsentationstechniken ebenfalls (je nach Job)
Kritikfähigkeit (wichtig)
Konfliktmanagement

Andere Bereiche eher nach Qualifikation:
Menschenkenntnis
Rhetorik
Stressresistenz
Wie geht der Mensch mit Misserfolgen um?

Umgangsstil etc sind für mich Grundeigenschaften, ohne die es sowieso nicht geht.

Früher waren mal Office Paket etc als Softskill genannt - heute Standard.


Antwort
Zitat
annobln
Beigetreten: 29.07.2007
Oldschool Grinder

Original von marc0506

Original von annobln
Sind hier eigentlich keine Grenzgänger GER-CH ? :coolface:

in deutschland steuern zahlen? u mad?

:coolface:

Nee, nicht mad :) Ehemaliger Studienkollege pendelt jeden Tag. Wurde mit 120.000 CHF + Erfolgsbeteiligungen eingestellt, nur 2 Jahre Berufserfahrung als Projektingenieur. Und das Nettogehalt liegt in dem Kanton wohl deutlich über dem deutschen! D.h. von den 100.000 € brutto bleiben wahrscheinlich 70%+ übrig.

Hier mal ein paar Einstiegsgehälter bei den Eidgenossen:

http://www.staufenbiel.ch/bewerbung-karriere/gehalt/salaere-im-ueberblick.html


Antwort
Zitat

Original von krush22

Original von marc0506

Original von annobln
Sind hier eigentlich keine Grenzgänger GER-CH ? :coolface:

in deutschland steuern zahlen? u mad?

:coolface:

Doppelbesteuerungsabkommen-------> Dort Steuern zahlen wo das Geld verdient wird. An der grenze zu Luxemburg dasselbe.

Übrigens, wenn man in Lux arbeitet sind auch Einstiegsgehälter von 60k + drin. Was dann um die 50k netto oft ist. Ist eben Platz1 bei der Liste der höchsten nominalen BIPs der Welt bei Wikipedia.

Ach ja mein ist derzeit 400€ /Monat als Praktikant in Frankfurt.

nur wenn man BERUFSBEDINGT mehr als 60 tage nicht zurück nach deutschland kommen kann. sonst bekommst du die schweizer/luxemburgische steuer natürlich angerechnet, musst in deutschland aber normal steuern bezahlen.

ist zumindest mein kenntnissstand, bin aber kein profi...

edit: ausserdem: warum sollte ich in deutschland leben, wenn ich auch in der schweiz leben kann...;)


Antwort
Zitat
krush22
Beigetreten: 19.12.2008
Oldschool Grinder

nein mit Luxemburg ist das so geregelt, das man nur LB steuer zahlt, wenn man weniger als X Tage in D arbeitet sonst bezahlt man für die Arbeitstagetage in D Deutsche Steuer, Tage in LB LB Steuer Tage wo man in beiden war halb halb.

Wie es genau in der Schweiz ist kA, denke aber ähnlich.

Vorallem klingt deine Definition bissl krumm, wie soll amn denn 60 Tage nicht nach Deutschland kommen können? Weil man im Tresor von ner Schweizer bank eingeschlossen wurde :coolface:

Und man wohnt in D weil es so viel billiger ist, vorallem als in Lux. Aber sicher auch als in der Schweiz meistens.

Denke mal in Luxemburg kann man Miete locker 3x rechnen.


Antwort
Zitat
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