So eine Umfrage macht in etwa Sinn, wie der Thread "Graphen posten". Ein völlig verzerrtes Bild, denn die meisten werden sich zurückhalten oder posten, wenn sie wissen, dass sie oben mit bei sind. Dann gibt es noch ein paar, "die sich trauen" und andere, die irgendwas schreiben.
In etwa so, wie früher im Sandkasten... ♦
Original von krush22
nein mit Luxemburg ist das so geregelt, das man nur LB steuer zahlt, wenn man weniger als X Tage in D arbeitet sonst bezahlt man für die Arbeitstagetage in D Deutsche Steuer, Tage in LB LB Steuer Tage wo man in beiden war halb halb.Wie es genau in der Schweiz ist kA, denke aber ähnlich.
Vorallem klingt deine Definition bissl krumm, wie soll amn denn 60 Tage nicht nach Deutschland kommen können? Weil man im Tresor von ner Schweizer bank eingeschlossen wurde
![]()
Und man wohnt in D weil es so viel billiger ist, vorallem als in Lux. Aber sicher auch als in der Schweiz meistens.
Denke mal in Luxemburg kann man Miete locker 3x rechnen.
schweiz ist halt nicht-eu...
ist übrigens nicht meine definition. 60 tage heisst einfach: auslandsaufenthalte und dergleichen. d.h. wenn ich 40 tage nicht heim fahren kann (weil ich halt bis 23h arbeite oder sowas) und im hotel schlafe, ausserdem noch 20 tage in den usa bin, dann bin ich nur in der schweiz steuerpflichtig. ist halt ein dummes schlupfloch.
joah, schweiz ist sicher teurer, aber da man weniger steuern bezahlt gleicht sich das wieder aus. lebensqualität ist halt deutlich höher...
viele entscheiden sich daher auch direkt auszuwandern und keine grenzgänger zu sein.
naja ob die lebensqualität als deutscher in der schweiz soviel höher ist sei mal dahingestellt. ich hätte ein bisschen ein problem damit, dass die leute dort uns deutsche garnicht haben wollen.
und auch die aussage die steuern die man in der schweiz spart reichen um die höheren lebenshaltungskosten zu zahlen, habe ich so auch selten gehört, imo kann man in der schweiz mit den doppelten lebenshaltungskosten rechnen, das muss man erstmal als steuern sparen. für sehr hohe einkommen mag das gelten, aber nicht für berufseinsteiger oder leute ohne herrausragende position
verdiene derzeit 2400€ netto. Bin Asset Manager bei nem relativ grossen Immobilien Unternehmen und hab laut Vertrag ne 40 Stunden Woche. Je nach Arbeitsaufwand trifft das manchmal mehr und manchmal weniger zu. Darüberhinaus bekomme ich am Ende des Jahres noch Boni je nach Performance und kreierten Sondererlösen. Bin aber erst seit kurzem bei der Firma. Denke da ist noch guter Spielraum nach oben
1200,-€ netto
60+ Stunden die Woche (ausreißer nach oben gibt es, nach unten nicht)
Forschung macht jedoch richtig Spaß und ich bin intrinsisch hochmotiviert.
TV-L 13 zu 50%.
obv Vertrag über 19,25h is obv.
Original von PowerGamer
gtfo mit deiner Uni ... hier geht um Menschen dir richtig arbeiten
Bist du behindert? Ich glaube du solltest mal aus deiner KFZ-Werkstatt raus kommen und mal nen Blick über den Tellerrand werfen. Spaten.
Deutsche belegen beim Vermögen den letzten Platz in Europa, Zypern auf Platz 2 ... trotzdem bekommen die nun 10 Mrd Hilfsgelder! Natürlich wurde die Studie lange zurückgehalten!
Busfahrer/Einsatzleitung
41 Jahre
St.-Klasse:4
36,5h/Woche
Netto: €2000-€2500 (je nach Zuschläge für Nacht, Wochenende, Feiertag) ohne Kindergeld und dergleichen
Altvertrag (seit 25 Jahren in der Firma): Neu eingestellte Kollegen bekommen deutlich weniger!
Wie gut, dass ich absolut kein Mensch bin, der zum Neid neigt - ansonsten müsste man bei den ganzen angehenden Milliardären hier ja platzen ♦
Mal ne Kostprobe von der anderen Seite des Spektrums gefällig?
Ewigkeiten studiert
Geisteswissenschaften
Praktikum --> Studentische Hilfskraft --> Vollzeitstelle
Mittlerweile im zweiten Berufsjahr (Vollzeit)
40h, keinerlei Zulagen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine Tarifanbindung
Bei ner Wirtschaftsauskunftei
29 Jahre
28200 € Brutto im Jahr
---
in before:
lol geisteswissenschaften
lol alter Sack
lol Versager
Ich mag mich trotzdem
Gruß
Timmel
Original von pappenheimer
jo in dem thread überfährrrrrt der busfahrer den akademiker halt![]()
bei geisteswissenschaften auch keine überraschung
Original von limpinbarney
...
Ich geh aber mal davon aus, daß Du kein Akademiker bist. Die anderen sind alle Ende 20. Während Du schon die Kohlen ranschaffst, darben andere im Studium. Deinen "Vorsprung" holen die wenigsten auf.
Wie willst du das denn nicht aufholen? Man verdient doch auch schon während des Studiums Geld. Hab das schon öfter gehört, aber ein Student, der später z.B. in der Wirtschaft arbeitet, bekommt das über ein paar Jahren wieder rein.
Wenn du davon ausgehst, dass der Student schon knapp 1K während des Studiums verdient (Bafög+Nebenjob) und der bundesweite Durchschnitt bei 1,5K liegt und man 5 Jahre studiert, braucht man evtl. 5 Jahre bei einem mehr als realistischem Verdienst (2,3K im Schnitt über die 5 Jahre, Bafög Rückzahlung schon einbezogen).
jemand der mit 16 von der schule (mittlere reife) geht und mit 20 (nach ausbildung und wehrdienst) anfängt zu arbeiten, hat mal locker 5-6 jahre mehr voll verdient (lohn während der ausbildung entspricht ungefähr nebenverdienst des studenten, so grob...).
5 jahre vollen verdienst muss man erstmal aufholen!
der ehrgeizige top mint-absolvent wird das gegenüber der faulen bäckereifachverkäuferin locker schaffen, ob es der gemütliche germanistikstudent dies gegenüber einem pfiffigen elektriker mit guten skills schafft, sei dahingestellt!
Original von PowerGamer
in before: "für eine 3bet auf meinen stakes musst du 2 Monate arbeiten."
fyp
Original von marc0506
jemand der mit 16 von der schule (mittlere reife) geht und mit 20 (nach ausbildung und wehrdienst) anfängt zu arbeiten, hat mal locker 5-6 jahre mehr voll verdient (lohn während der ausbildung entspricht ungefähr nebenverdienst des studenten, so grob...).5 jahre vollen verdienst muss man erstmal aufholen!
der ehrgeizige top mint-absolvent wird das gegenüber der faulen bäckereifachverkäuferin locker schaffen, ob es der gemütliche germanistikstudent dies gegenüber einem pfiffigen elektriker mit guten skills schafft, sei dahingestellt!
Du musst doch nur den Durschnitt nehmen und keine Einzelfälle. Laut gehalt.de liegt der durschnittliche Verdienst mit einer Ausbildung bei 36.387€, mit FH Abschluss bei 51.360€ und Uni Abschluss bei 54.355€. Das bedeutet, dass der (wenn wir mal den Uni Abschluss zugrunde legen) Akademiker 17.968€ im Jahr oder 1.497€ im Monat mehr verdient.
Wenn wir nun deine 5 Jahre annehmen kommen wir auf einen Mehrverdienst in der Zeit von 181.935€. Der Akademiker müsste also 10,13 Jahre arbeiten, um den Betrag wieder auszugleichen.
Das durchschnittliche Arbeitsleben zieht sich laut focus auf 37 Jahre. Wenn du also wirklich annimmst, dass Akademiker 5 Jahre später in den Beruf einsteigen, haben sie noch ca. 22 Jahre Mehrverdienst oder 395.396€ im Arbeitsleben mehr verdient. Zusätzlich verdient der Student ja schon während des Studiums etwas (Werkstudenten, Hälfte vom Bafög, etc.) und bekommt erheblich mehr Rente...
( http://www.gehalt.de/statistik/Gehaelter-nach-Abschluss )
( http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/37-jahre-schuften-spaet-in-rente-deutsche-arbeiten-im-schnitt-37-jahre-lang_aid_711675.html )
♦ warum wird eigentlich grad so sinnlos alles miteinander verglichen ?
Wie kommt man darauf einen Elektriker mit nem Germanistikstudenten zu vergleichen ? ^^
Dann Vergleich ich mal den BWL-Absolventen, der durch seinen Abschluss an der Elite-Uni und dem Anheuern bei einer Top UB nach 10 Jahren sechsstellig verdient mit einem Floristen, der 15 Jahre im Job ist und kaum an den 35k kratzt (Zahlen sind natürlich frei erfunden)
Häää ? ^^
Original von TimboXX83
Original von marc0506
jemand der mit 16 von der schule (mittlere reife) geht und mit 20 (nach ausbildung und wehrdienst) anfängt zu arbeiten, hat mal locker 5-6 jahre mehr voll verdient (lohn während der ausbildung entspricht ungefähr nebenverdienst des studenten, so grob...).5 jahre vollen verdienst muss man erstmal aufholen!
der ehrgeizige top mint-absolvent wird das gegenüber der faulen bäckereifachverkäuferin locker schaffen, ob es der gemütliche germanistikstudent dies gegenüber einem pfiffigen elektriker mit guten skills schafft, sei dahingestellt!
Du musst doch nur den Durschnitt nehmen und keine Einzelfälle. Laut gehalt.de liegt der durschnittliche Verdienst mit einer Ausbildung bei 36.387€, mit FH Abschluss bei 51.360€ und Uni Abschluss bei 54.355€. Das bedeutet, dass der (wenn wir mal den Uni Abschluss zugrunde legen) Akademiker 17.968€ im Jahr oder 1.497€ im Monat mehr verdient.
Wenn wir nun deine 5 Jahre annehmen kommen wir auf einen Mehrverdienst in der Zeit von 181.935€. Der Akademiker müsste also 10,13 Jahre arbeiten, um den Betrag wieder auszugleichen.
Das durchschnittliche Arbeitsleben zieht sich laut focus auf 37 Jahre. Wenn du also wirklich annimmst, dass Akademiker 5 Jahre später in den Beruf einsteigen, haben sie noch ca. 22 Jahre Mehrverdienst oder 395.396€ im Arbeitsleben mehr verdient. Zusätzlich verdient der Student ja schon während des Studiums etwas (Werkstudenten, Hälfte vom Bafög, etc.) und bekommt erheblich mehr Rente...
( http://www.gehalt.de/statistik/Gehaelter-nach-Abschluss )
( http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/37-jahre-schuften-spaet-in-rente-deutsche-arbeiten-im-schnitt-37-jahre-lang_aid_711675.html )
steuerprogression bitte nicht vergessen...
und zinsen auf früher aufgebautes vermögen.
ich bin auch überzeugt, dass sich eine akademische ausbildung lohnt. aber in vielen fällen nicht soooo klar, insbesondere wenn man irgendwelche "brotlosen künste" studiert.
Original von marc0506
...
steuerprogression bitte nicht vergessen...
und zinsen auf früher aufgebautes vermögen.
ich bin auch überzeugt, dass sich eine akademische ausbildung lohnt. aber in vielen fällen nicht soooo klar, insbesondere wenn man irgendwelche "brotlosen künste" studiert.
Man kann doch nicht alle Faktoren mit einbeziehen. Dann könnte man auch die Beiträge in eine private gegen die gesetzliche Versicherung einrechnen, höhere Zinserträge durch mehr investitionsfähiges Kapital, höheres Risiko arbeitslos zu werden oder den Wagen, den der 21 jährige Geselle (oder so) gegen den Baum fährt.
Natürlich wird nicht jeder, der studiert hat automatisch wesentlich oder überhaupt mehr verdienen, als ein nicht Akademiker, aber das sollte doch jedem klar sein.
Ich hab nur schon einige male gehört, dass ein Student das Geld, das Jemand mit einer abgeschlossenen Ausbildung schon verdient, erstmal wieder reinholen muss und hab noch nie verstanden, wie man darauf kommt...