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PowerGamer
Beigetreten: 11.12.2007
PokerStrategist

Bin auch Mathematiker, hab n Master und krieg für meine 37,5 Stunden 44,5k ...

Finds halt überbezahlt und somit schlecht aus Sicht des Unternehmens.
Die jungen Wilden mit 70 Stunden verbrennen ... kann man auch indem man ihnen knappe 50k, bzw. nem Bachelor knappe 40k gibt.


Antwort
Zitat
buchtitel
Beigetreten: 12.02.2009
Poker Player

Alter: 25
Beruf: Sozialdienstleister, Bac. Psy, schreib grad Masterarbeit
Single
kinderlos
monatliches Nettoeinkommen: 1200 - 28h Woche


Antwort
Zitat
siouxx
Beigetreten: 25.07.2008
PokerStrategist

Original von PowerGamer
Bin auch Mathematiker, hab n Master und krieg für meine 37,5 Stunden 44,5k ...

Finds halt überbezahlt und somit schlecht aus Sicht des Unternehmens.
Die jungen Wilden mit 70 Stunden verbrennen ... kann man auch indem man ihnen knappe 50k, bzw. nem Bachelor knappe 40k gibt.

Welche Branche und Bundesland?


Antwort
Zitat
Y0d4
Beigetreten: 03.05.2006
PokerStrategist

Original von PowerGamer
Bin auch Mathematiker, hab n Master und krieg für meine 37,5 Stunden 44,5k ...

Finds halt überbezahlt und somit schlecht aus Sicht des Unternehmens.
Die jungen Wilden mit 70 Stunden verbrennen ... kann man auch indem man ihnen knappe 50k, bzw. nem Bachelor knappe 40k gibt.

Die großen Consultancies zahlen halt so um die 70k Einstiegsgehalt und können so dann die Besten der Besten ausbrennen. Hat doch auch was.


Antwort
Zitat
PowerGamer
Beigetreten: 11.12.2007
PokerStrategist

Original von siouxx

Original von PowerGamer
Bin auch Mathematiker, hab n Master und krieg für meine 37,5 Stunden 44,5k ...

Finds halt überbezahlt und somit schlecht aus Sicht des Unternehmens.
Die jungen Wilden mit 70 Stunden verbrennen ... kann man auch indem man ihnen knappe 50k, bzw. nem Bachelor knappe 40k gibt.

Welche Branche und Bundesland?

Inhouse Consulting
Software-Branche
Baden-Württemberg

Original von Y0d4
Die großen Consultancies zahlen halt so um die 70k Einstiegsgehalt und können so dann die Besten der Besten ausbrennen. Hat doch auch was.

Könnten sie aber halt auch für 50k.
Zumal die Jobs auch super begehrt sind unter den jungen aufstrebenden ...


Antwort
Zitat
Countit
Beigetreten: 03.06.2007
BlackMember

wie sie hier alle krass verdienen, Zeit Poker zu schmeißen :f_eek:


Antwort
Zitat
Flowbo
Beigetreten: 17.08.2006
PokerStrategist

Hab's mal wieder gelöscht. Angaben stimmen auch nicht mehr


Antwort
Zitat
PowerGamer
Beigetreten: 11.12.2007
PokerStrategist

60k Brutto als Geselle is aber auch epic shit.


Antwort
Zitat
peterparker1985
Beigetreten: 10.03.2007
PokerStrategist

Original von Flowbo
Alter: 26
Beruf: gelernter Industriekaufmann
Steuerklasse 1
Keine Kinder
2 Jahre Berufserfahrung
Monatliches Netto ca. 3.000 inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Wie viel brutto im Monat und welche Stadt kommt mir hart viel vor. Gerade ich dachte ich wäre schön gut dran ;(
Muss ich mit Chef wohl meckern


Antwort
Zitat
annobln
Beigetreten: 29.07.2007
Oldschool Grinder

Kann ich irgendwie nicht glauben, es sei denn er ist abgeworben worden, weil er irgendwelche Special Skillz hat. Das wären rund 5500, ok mit Weihnachts- und Urlaubsgeld. Aber bei gerade mal 2 Jahren Berufserfahrung, es soll jetzt keine Neiddebatte entstehen, aber das klingt schon arg überbezahlt, wenn man mal bedenkt, dass nicht mal promovierte Leute nach 2 Jahren so viel bekommen in großen Unternehmen. Was evtl. noch in Frage kommen würde, wäre teure Stadt wie München oder so wo man ein wenig an der Gehaltsschraube drehen kann.


Antwort
Zitat
Y0d4
Beigetreten: 03.05.2006
PokerStrategist

Original von PowerGamer

Original von siouxx

Original von PowerGamer
Bin auch Mathematiker, hab n Master und krieg für meine 37,5 Stunden 44,5k ...

Finds halt überbezahlt und somit schlecht aus Sicht des Unternehmens.
Die jungen Wilden mit 70 Stunden verbrennen ... kann man auch indem man ihnen knappe 50k, bzw. nem Bachelor knappe 40k gibt.

Welche Branche und Bundesland?

Inhouse Consulting
Software-Branche
Baden-Württemberg

Original von Y0d4
Die großen Consultancies zahlen halt so um die 70k Einstiegsgehalt und können so dann die Besten der Besten ausbrennen. Hat doch auch was.

Könnten sie aber halt auch für 50k.
Zumal die Jobs auch super begehrt sind unter den jungen aufstrebenden ...

Ne, da kommen wir nicht zusammen.
Firmen wie McKinsey haben so unglaublich kluge Leute an Bord, die großteils noch absolute Workaholics (geworden) sind, dass sie sich so einen Anfängerfehler, 20k mehr zu zahlen als sie müssten, nicht erlauben würden.
Die Jobs sind sicher begehrt, da hast du auf jeden Fall Recht, aber es gibt gerade für uns MINTs viele gute, gesündere Alternativen (die wir beide gefunden haben btw ;) ), da muss man denk ich schon Schmerzensgeld zahlen um sich die High Potentials zu sichern.

Was ich halt nie verstehen werd ist wie so klugen Leuten Karriere das Allerwichtigste im Leben sein kann _confused:


Antwort
Zitat
_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von Flowbo
Alter: 26
Beruf: gelernter Industriekaufmann
Steuerklasse 1
Keine Kinder
2 Jahre Berufserfahrung
Monatliches Netto ca. 3.000 inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld

vielleicht in der Schweiz?!
Das ist ein Ausbildungsberuf, den man mit Realschulabschluss ergreifen kann. Will jetzt nicht behaupten dass es ne schlichte Lüge ist, jedoch traue ich das einigen Leuten zu, die meinen sich in nem Forum über ihr Gehalt etablieren zu müssen.

Wenns die Wahrheit ist, erzähl mal wie es dazu kommt?! Würd mich mal interessieren, wie man in nem Ausbildungsberuf mehr verdient als ein Hochschulabsolvent. Selbst mit Schichtzulage, was bei Industriekaufleuten nicht die Regel ist, wärs gerade in Lst. I zuviel.


Antwort
Zitat

Original von ma7zE86

Original von Flowbo
Alter: 26
Beruf: gelernter Industriekaufmann
Steuerklasse 1
Keine Kinder
2 Jahre Berufserfahrung
Monatliches Netto ca. 3.000 inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld

vielleicht in der Schweiz?!
Das ist ein Ausbildungsberuf, den man mit Realschulabschluss ergreifen kann. Will jetzt nicht behaupten dass es ne schlichte Lüge ist, jedoch traue ich das einigen Leuten zu, die meinen sich in nem Forum über ihr Gehalt etablieren zu müssen.

Wenns die Wahrheit ist, erzähl mal wie es dazu kommt?! Würd mich mal interessieren, wie man in nem Ausbildungsberuf mehr verdient als ein Hochschulabsolvent. Selbst mit Schichtzulage, was bei Industriekaufleuten nicht die Regel ist, wärs gerade in Lst. I zuviel.

zu wenig für schweiz...!


Antwort
Zitat
United28
Beigetreten: 03.04.2010
PokerStrategist

Alter:30
Beruf:Anlagenbediener bei Volkswagen ( Industriemechaniker gelernt)
Steuerklasse:1
Nettoverdienst: Je nach Schichten zwischen 1900 und 2300 Euro


Antwort
Zitat
United28
Beigetreten: 03.04.2010
PokerStrategist

Original von ma7zE86

Original von Flowbo
Alter: 26
Beruf: gelernter Industriekaufmann
Steuerklasse 1
Keine Kinder
2 Jahre Berufserfahrung
Monatliches Netto ca. 3.000 inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld

vielleicht in der Schweiz?!
Das ist ein Ausbildungsberuf, den man mit Realschulabschluss ergreifen kann. Will jetzt nicht behaupten dass es ne schlichte Lüge ist, jedoch traue ich das einigen Leuten zu, die meinen sich in nem Forum über ihr Gehalt etablieren zu müssen.

Wenns die Wahrheit ist, erzähl mal wie es dazu kommt?! Würd mich mal interessieren, wie man in nem Ausbildungsberuf mehr verdient als ein Hochschulabsolvent. Selbst mit Schichtzulage, was bei Industriekaufleuten nicht die Regel ist, wärs gerade in Lst. I zuviel.

Mein bester Kumpel ist Anlagenführer bei Daimler und ging in den letzten Monaten sogar mit bis zu 4k pro Monat netto nachhause.
Dies kommt durch verschiedene Schichtmodelle mein Kumpel arbeitet zum Bleistift meistens an den Wochenenden und hat unter der Woche 2 Tage frei. Dazu ist er noch Vorarbeiter, Vertrauensmann, VK-Leiter etc pp.

Er hat wie ich ebenfalls Industriemachniker gelernt und auch nur Realschule. Doch in Betrieben wie VW oder Mercedes wird echt noch nach Leistung und Skill bezahlt.

Die Anlagenführer in meiner Kostenstelle kommen teilweise auch auf fast 3 k im 3-Schichtmodell.


Antwort
Zitat
United28
Beigetreten: 03.04.2010
PokerStrategist

Meiner Meinung nach muss ein Studierter Mensch mit einem höheren Bildungsstand ja nicht zwangsweise immer mehr verdienen als jemand der im Handwerk arbeitet.
Man muss auch sehen das zum Beispiel wir in der Automobilbranche eine hohe Qualitätsverantwortung haben. Ich baue Getriebe an einer Montagelinie dort gibt es Stationen wenn eine Station was falsch einbaut zum Beispiel nen Gang für Allrad anstatt für Frontrad und das die Anlagen nicht erkennen was auch schon vorkam dann fallen die Getriebe spätestens im Prüfstand aus und werden gesperrt. Wir bauen rund 2500 Getriebe in drei Schichten täglich und vor ein paar Wochen mussten in einer anderen Schicht fast 100 Getriebe gesperrt werden durch absolutes Oberversagen eines einzelnen und eins dieser Getriebe kostet bis zu 5000 Euro. Da kann man sich vorstellen was das für ein Schaden sein kann.
Die meisten Stationen bringe ich jedem hier in ein paar Stunden bei bei die Arbeit an sich ist nicht schwer vom kognitiven her, aber doch körperlich nicht ohne da man schnell arbeiten muss.


Antwort
Zitat
rogeralexmueller
Beigetreten: 15.02.2010
Oldschool Grinder

edit

lol drunter stehts


Antwort
Zitat
United28
Beigetreten: 03.04.2010
PokerStrategist

Original von rogeralexmueller
:f_eek: Ich wundere mich auch über die angegebenen Gehälter.
Ich bin Psychologe mit 4 Jahren Berufserfahrung und verdiene ca. 43.000€ Brutto im Jahr, was ca. dem Durchschnittsgehalt in dieser Branche entspricht.
Im Monat entspricht dies einem Gehalt von 2100€ Steuerklasse 1, keine Kinder + Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wenn ich überlege wie lange das Studium dauerte, wie viele Weiterbildungen verlangt werden und was Ausbildungen kosten; z.B eine Ausbildung zur Verhaltentherapie 25.000€ Psychoanalyse gut und gerne mal 80.000€ (einen Teil bekommt man durch Gespräche während der Ausbildung wieder zurück) frage ich mich ob sich dies zumindest finanziell lohnt ?(

Ich arbeite vor meinem Studium bei Daimler am Band und ja finanziell war es besser, nur wenn ich meine Lebensqualität beachte, war diese durch die Schichten schlechter.
Statistisch gesehen sterben Schichtarbeiter früher und fast 2/3 leiden mit der Zeit unter Schlafstörungen. Ich hielt es nicht mehr als 2 JAhre aus obwohl ich ein Aufsteigsangebot hatte, mir war es zu langweilig.

Es gibt also eine Unmenge Faktoren die es zu bedenken gelte.

Da hast du zu 100% Recht Schichtarbeit geht derbe in die Knochen arbeite jetzt seit 6 Jahren Schicht und merke es mittlerweile auch schon. Man macht auch bei handwerklichen Arbeiten ungesunde Körperbewegungen so das man irgendwann Gefahr läuft nen Bandscheibenvorfall zu kassieren. Mein Vater hat 30 Jahre bei VW in der Gießerei gearbeitet und musste 94 in Frührente gehen weil er nicht mehr konnte.

Was das drumherum angeht ist es nicht der allerbeste Job aber es wird mir ja sehr gut bezahlt. Die Eintönigkeit finde ich jetzt nicht so gravierend da man jede Woche an ner anderen Station eingesetzt wird das bietet schon ein wenig Abwechslung.


Antwort
Zitat
daumi
Beigetreten: 23.10.2007
PokerStrategist

Original von United28
Meiner Meinung nach muss ein Studierter Mensch mit einem höheren Bildungsstand ja nicht zwangsweise immer mehr verdienen als jemand der im Handwerk arbeitet.
Man muss auch sehen das zum Beispiel wir in der Automobilbranche eine hohe Qualitätsverantwortung haben. Ich baue Getriebe an einer Montagelinie dort gibt es Stationen wenn eine Station was falsch einbaut zum Beispiel nen Gang für Allrad anstatt für Frontrad und das die Anlagen nicht erkennen was auch schon vorkam dann fallen die Getriebe spätestens im Prüfstand aus und werden gesperrt. Wir bauen rund 2500 Getriebe in drei Schichten täglich und vor ein paar Wochen mussten in einer anderen Schicht fast 100 Getriebe gesperrt werden durch absolutes Oberversagen eines einzelnen und eins dieser Getriebe kostet bis zu 5000 Euro. Da kann man sich vorstellen was das für ein Schaden sein kann.
Die meisten Stationen bringe ich jedem hier in ein paar Stunden bei bei die Arbeit an sich ist nicht schwer vom kognitiven her, aber doch körperlich nicht ohne da man schnell arbeiten muss.

Du bist also der Meinung, dass der Ingenieur bzw. der studierte Entwickler der das Getriebe durch Denkleistung entwickelt und entwirft, der demnach Innovation erschafft, weniger verdienen sollte als derjenige der es zusammenbaut. Zumal man diesen Job innerhalb kürzester Zeit erlernen könnte wie du sagst. Der Studierte der mindestens 4 Jahre studiert hat, demnach auch 4 Jahre kein Geld verdient hat sollte also dafür nicht höher entlohnt werden. Wo wäre dann noch die Anreize für ein Studium? Dann werden wir eben alle Autobauer. Wir brauchen uns da auch nicht mehr weiterentwickeln da wir die nächsten 10000 Jahre ja die gleichen Autos bauen werden. :f_love: Schöne Welt.


Antwort
Zitat
United28
Beigetreten: 03.04.2010
PokerStrategist

Original von daumi

Original von United28
Meiner Meinung nach muss ein Studierter Mensch mit einem höheren Bildungsstand ja nicht zwangsweise immer mehr verdienen als jemand der im Handwerk arbeitet.
Man muss auch sehen das zum Beispiel wir in der Automobilbranche eine hohe Qualitätsverantwortung haben. Ich baue Getriebe an einer Montagelinie dort gibt es Stationen wenn eine Station was falsch einbaut zum Beispiel nen Gang für Allrad anstatt für Frontrad und das die Anlagen nicht erkennen was auch schon vorkam dann fallen die Getriebe spätestens im Prüfstand aus und werden gesperrt. Wir bauen rund 2500 Getriebe in drei Schichten täglich und vor ein paar Wochen mussten in einer anderen Schicht fast 100 Getriebe gesperrt werden durch absolutes Oberversagen eines einzelnen und eins dieser Getriebe kostet bis zu 5000 Euro. Da kann man sich vorstellen was das für ein Schaden sein kann.
Die meisten Stationen bringe ich jedem hier in ein paar Stunden bei bei die Arbeit an sich ist nicht schwer vom kognitiven her, aber doch körperlich nicht ohne da man schnell arbeiten muss.

Du bist also der Meinung, dass der Ingenieur bzw. der studierte Entwickler der das Getriebe durch Denkleistung entwickelt und entwirft, der demnach Innovation erschafft, weniger verdienen sollte als derjenige der es zusammenbaut. Zumal man diesen Job innerhalb kürzester Zeit erlernen könnte wie du sagst. Der Studierte der mindestens 4 Jahre studiert hat, demnach auch 4 Jahre kein Geld verdient hat sollte also dafür nicht höher entlohnt werden. Wo wäre dann noch die Anreize für ein Studium? Dann werden wir eben alle Autobauer. Wir brauchen uns da auch nicht mehr weiterentwickeln da wir die nächsten 10000 Jahre ja die gleichen Autos bauen werden. :f_love: Schöne Welt.

Was für ein Fail dein Post ich habe nie behauptet das alle Autobauer werden müssen und Ingenieure und Entwickler werden bei VW mal richtig gut bezahlt daher weiß ich jetzt echt nicht was du willst von mir.
Ich bin einfach der Meinung das jemand der körperlich hart arbeitet auch gut entlohnt werden sollte und außerdem bin ich ja auch kein ungelernter Bandaffe ich muss auch Lehrgänge machen und wir werden ständig weitergebildet.
Und außerdem kenne ich viele Studenten die sehr wohl noch nebenbei gearbeitet haben im Studium. Ich kenne keinen der nur studiert hat und schön auf Papis Geld angewiesen war.
Jeder muss das für sich entscheiden ich hab ne Ausbildung gemacht du hast wahrscheinlich studiert oder bist noch dabei whatever. Denk ich zumindest denn du fühlst dich scheinbar angegriffen durch meinen Post.
Es muss natürlich auch Leute geben die studieren und entwickeln denn diese schaffen durch ihre Ideen auch Arbeitsplätze oder sichern sie.
Nur hat der Ingenieur keine körperlichen Probleme wie ein Arbeiter sie nach ein paar Jahren defo hat.
Ein Kollege von mir 25 Jahre hat jetzt schon ne chronische Sehnenscheidenentzündung weil an vielen Stationen mit Seegerring-Zangen gearbeitet wird.
Und auch wenn man für diese Arbeit keine 5 verdammten Doktortitel haben muss braucht man doch handwerkliches Geschick muss sich überlegen wie schnell man seine Arbeit meistert etc pp.


Antwort
Zitat
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