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Einzelwerte - Aktien

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jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Original von glatti
Der April ist traditionell ein guter Börsenmonat in den USA. Aber denkt an die Regel "Sell in May..."

Das ist mMn keine Regel. Das ist ein Spruch.
Diese Sprüche sind wie Orakel.
Es gibt für jede Gelegenheit eine Variation.

In Englisch: "Sell in May and go away."
Ein deutscher und damit es sich reimt: "Kauf im Mai und bleib dabei."

Es kommt halt immer auch auf die entsprechende Situation an. Statistisch ist oft vieles dran.
Und das ist z. B. wieder wie bei einem Jäger.
Wenn er links vorbei geschossen hat, dann schießt es noch mal genau so weit rechts vorbei.
Statistisch gesehen hat er dann getroffen.


Antwort
Zitat
radience
Beigetreten: 22.02.2007
Oldschool Grinder

Original von DrStrothmann
Also ich habe mich eventuell nicht ganz klar ausgedrückt. Nu noch mal:

Ich bin weder an einem Monat noch an einem halben Jahr Anlage interessiert. Sell im May interessiert mich also überhaupt nicht. Eher die Entwicklung jetzt bis in 5-7 Jahren. Warum? Ich bin Valueanleger und investiere zusätzlich in Turnarounds (seit 19 Jahren).

also zielte die Fragestellung eher auf die Beobachtungen:

Käufer oder Verkäufermarkt
Mittelfristige Aussichten Wirtschaft
Nachhaltigkeit der KGV's sprich Gewinnentwicklung
Einschätzung Risiko Fikalthematik etc.

Oder wie der Kosto es sagen würde: Sind wir unten im Ei oder oben?

hab atm alles geld (nicht gerade wenig) in tagesgeld würd aber gern wieder in aktien einsteigen.
habe leider zur zeit nicht den nerv mich damit zu beschäftigen :(
ist zur zeit überhaupt noch nen guter zeitpunkt in aktien einzusteigen?
man soll ja nicht mehr kaufen wenn sogar die zeitungen sagen kaufen kaufen kaufen?
falls doch kannst du nen groben tip geben wieviel % des vermögens ich in aktien
anlegen sollte, und wie weit gestreut und evt. auch ein paar beispielaktien mit solidem kgv geben (gerne auch per pm) :f_love:
mein anlagehorizont sind 5+ jahre


Antwort
Zitat
glatti
Beigetreten: 16.05.2005
Elite Grinder

Die Sache ist ja die:

Ich sehe, besonders auf den von Dir angesprochenen mindestens mittelfristigen Zeithorizont im Augenblick keine Alternative Aktien.

Tagesgeld, Bundesanleihen bieten Dir eine negative Realrendite.

In Hochzinsanleihen und Unternehmensanleihen sind in den letzten Monaten so ziemlich alle drauf angesprungen mit entsprechenden Folgen für die Realrenditen. Ich will nicht sagen, dass es dort gar nichts mehr zu holen gibt, aber es ist die Frage , ob die vorhandenen Risiken da noch adäquat eingepreist sind.

Aktien sind und bleiben noch verhältnismäßig günstig bewertet. Wenn es Dir um Aktien mit guter Dividendenrendite geht, lege ich Dir die aktuelle Ausgabe der Börse-Online ans Herz. Dort sind aus den Indizes DAX,MDAX,SDAX und TecDAX jeweils die 5 Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite herausgepickt und beurteilt worden. Vielleicht vorweg, die Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite sind überraschenderweise Drillisch und Freenet aus dem TecDax.

Ansonsten kann man m.E. mit grundsoliden Aktien a la Nestle, Unilever etc. nicht viel falsch machen. In diesem Sinne kannst Du Dir ja auch mal den Schweizer Aktienmarkt ansehen. Der SMI hat eine Dividendenrendite von knapp unter 3%, Schwergewichte sind die defensiven Werte Nestle, Novartis und Roche.

Das sind natürlich alles nur persönliche Ansichten und keine Anlageempfehlung.


Antwort
Zitat
MalagaNt
Beigetreten: 10.04.2006
Oldschool Grinder

Wie steht ihr zur CoBa-Aktie? Die notiert ja aktuell nahe dem Allzeittief, wobei die angekündigte Kapitalerhöhung ja schon größtenteils eingepreist ein sollte.

Was sind die Risiken?


Antwort
Zitat
Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007
BlackMember

zu USA:
Denke dort hats für die nächsten 10+ Jahre mit das beste Chancen/Risiko-Verhältnis und ist daher auch mein Schwerpunkt (habe dafür sogar alle Euro-Aktien komplett rausgeworfen...). Bei ihrem Verschuldung/Staatshaushalt-Problem wirds zwar bestimmt noch einige negative Erfahrungen geben, aber insgesamt werden sie es im Griff haben und sehr viel besser als z. B. die EU damit fahren (wo ich langsam nur noch schwarz sehe, wird nix gelöst, nur immer weiter nach hinten geschoben und ist ja nur Frage der Zeit bis es dann um so größer knallt...).

Zusätzlich stört an der EU die ständig größere werden Regulierungswut (Brüssel), steigende Wutbürger-Anzahl (Hauptsache überall erst mal dagegen sein), die zunehmende wirtschaftsfeindliche Politik und die total ausufernde soziale Umverteilung auf Kosten unserer Zukunft (Leistungsträger hauen ab und/oder investieren ihr Geld dann woanders...). Zusätzlich stagniert die Euro-Bevölkerung (während USA wächst...).

Mein Länder-Ranking für die nächsten 10+ Jahre ist aktuell

USA > Kanada > Australien > Großbritanien

Und ja, Asien und Schwellenländer fehlen mir bzw. man partizipiert dort nur indirekt (durch z. B. amerikanische Unternehmen die dort investieren...). Für Direkt-Investitionen sind mir Schwellenländer aktuell zu heiß (könnte z. T. bereits eine Blase sein...und man sieht z . B. auch an Thyssen und Brasilien das es in der Praxis doch nicht immer so einfach läuft wie gedacht...jedenfalls ist mir das Risiko aktuell zu hoch) und Asien trifft man halt auf komplett andere (und z. T. schwerer zu verstehende) Kultur und ich kann dort Entwicklungen/Änderungen einfach zu schlecht einschätzen und glaube nicht das ich den Markt dort schlagen kann (habe auch das Gefühl dort eher immer ein Informations-Defizit zu haben und hintendran zu sein...).


Antwort
Zitat
DrStrothmann Themenstarter
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Original von Santalino2
zu USA:
Denke dort hats für die nächsten 10+ Jahre mit das beste Chancen/Risiko-Verhältnis und ist daher auch mein Schwerpunkt (habe dafür sogar alle Euro-Aktien komplett rausgeworfen...). Bei ihrem Verschuldung/Staatshaushalt-Problem wirds zwar bestimmt noch einige negative Erfahrungen geben, aber insgesamt werden sie es im Griff haben und sehr viel besser als z. B. die EU damit fahren (wo ich langsam nur noch schwarz sehe, wird nix gelöst, nur immer weiter nach hinten geschoben und ist ja nur Frage der Zeit bis es dann um so größer knallt...).

Zusätzlich stört an der EU die ständig größere werden Regulierungswut (Brüssel), steigende Wutbürger-Anzahl (Hauptsache überall erst mal dagegen sein), die zunehmende wirtschaftsfeindliche Politik und die total ausufernde soziale Umverteilung auf Kosten unserer Zukunft (Leistungsträger hauen ab und/oder investieren ihr Geld dann woanders...). Zusätzlich stagniert die Euro-Bevölkerung (während USA wächst...).

Mein Länder-Ranking für die nächsten 10+ Jahre ist aktuell

USA > Kanada > Australien > Großbritanien

Und ja, Asien und Schwellenländer fehlen mir bzw. man partizipiert dort nur indirekt (durch z. B. amerikanische Unternehmen die dort investieren...). Für Direkt-Investitionen sind mir Schwellenländer aktuell zu heiß (könnte z. T. bereits eine Blase sein...und man sieht z . B. auch an Thyssen und Brasilien das es in der Praxis doch nicht immer so einfach läuft wie gedacht...jedenfalls ist mir das Risiko aktuell zu hoch) und Asien trifft man halt auf komplett andere (und z. T. schwerer zu verstehende) Kultur und ich kann dort Entwicklungen/Änderungen einfach zu schlecht einschätzen und glaube nicht das ich den Markt dort schlagen kann (habe auch das Gefühl dort eher immer ein Informations-Defizit zu haben und hintendran zu sein...).

ich sehe das ähnlich. Einige meiner Dauerbrenner in Europa lasse ich im Depot, Rest fliegt teilweise durch Gewinnmitnahmen oder ganz raus. Im Moment bin ich voll investiert. Cash Quote liegt bei gerade mal 5%. wobei ich monatlich Cash aufbaue. Ziel ist derzeit 15% relativ Liquide zu haben.
wie machst du das?


Antwort
Zitat
Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007
BlackMember

Kann ich hier nicht näher erläutern (habe andere Situation als der "Normalbürger" und dementsprechend eigene Strategie, nur bringts nix diese isoliert vorzustellen ohne entsprechende Begründung, die ich aber hier nicht ausbreiten kann (und "Normalbürgern" auch nix bringt da sie ja vollkommen anderes Leben führen...).


Antwort
Zitat
lausbua
Beigetreten: 15.11.2009
Oldschool Grinder

Original von Santalino2
Kann ich hier nicht näher erläutern (habe andere Situation als der "Normalbürger" und dementsprechend eigene Strategie, nur bringts nix diese isoliert vorzustellen ohne entsprechende Begründung, die ich aber hier nicht ausbreiten kann (und "Normalbürgern" auch nix bringt da sie ja vollkommen anderes Leben führen...).

caught da highroller mit highrollerlifestyle


Antwort
Zitat
TheLegend142
Beigetreten: 21.09.2007
Elite Grinder

Hi ich glaube hier passt es am besten rein. Alternativ kann ich dafür auch einen eigenen Thread erstellen:

Da ich bald arbeiten werde und relativ viel Sparen kann (>500€ / Monat) werde ich mir in Zukunft auch wieder ein Depot anlegen.

Habe dazu grade mal wieder die Bücher "Investieren statt Sparen" und "Investieren statt spekulieren" durchgelesen.

Wollte dazu anhand der Kriterien jetzt mal ne Excel-Tabelle erstellen, damit ich mir aus der Vielzahl der Unternehmen mal eine Watch-List zusammenstellen kann.

Das Ganze möchte ich erreichen, in dem ich eine Werte- und Kennzahlentabelle erstelle, die ich in bestimmten (noch festzulegenden Zeiträumen) möglichst einfach aktualisieren kann.

Messbare Werte, die dort enthalten sein könnten wären:

Unternehmenszahlen
Umsatz
Gewinn
Cashflow
Sachinvestitionen
Netto-Cash-Flow
Bilanzsumme
Eigenkapital
Aktienzahl

Qualitätskriterien:

EK-Quote
EK-Rendite
Durschnittl. EK-Rendite
Umsatzrendite
Cashflowmarge
Anteil Sachinvestitionen

Dividende je Aktie
Einbehaltene Gewinne
Rendite der einbehalten Gewinne

Geometrisches Gewinnwachstum
Geometrisches Gewinnwachstum (5J.)
Geometrisches Gewinnwachstum NCF

Außerdem wird vorgeschlagen, den inneren Unternehmenswert mit dem jeweiligen Zinssatz der US-Staatsanleihen mit 30-jähriger Laufzeit zu diskontieren, den Wert pro Aktie zu erhalten.

Als zweites Kaufsignal wird dann der Unternehmenswert auf Basis der Gewinne pro Aktie und des KGVs ermittelt und als drittes den Unternehmenswert auf Basis der Eigenkapitalrendite und des KGVs.

Dazu ein paar Fragen:

1. Hat das schon mal jemand von Euch gemacht?
2. Haltet ihr das Vorgehen für sinnvoll?

3. Woher bekomme ich die Daten in einer Form, so das ich diese relativ einfach einpflegen und aktualisieren kann?

4. Wie weit sollte ich den Radius, der zu betrachtenden Unternehmen gestalten? DOW, DAX, MDAX, EuroStoxx50???

5. Falls ihr das anderes handhabt: Wie macht ihr das?

Ich möchte das ganze langfristig betreiben, so dass ich in den nächsten Jahren ein qualitativ sehr hochwertiges Portfolio mit wenigen (6 bis max. 20) Top-Unternehmen aufbauen möchte, dass eine sichere gute Rendite verspricht und die ich max. 1-2mal pro Jahr traden möchte.

Daher sollte der Arbeitsaufwand (nach Fertigstellung der Tabelle sich in überschaubarem Maß befinden), da ich auch nicht zu viel Zeit investieren möchte.


Antwort
Zitat
glatti
Beigetreten: 16.05.2005
Elite Grinder

DA hast Du einiges an Arbeit vor Dir. Dabei wünsche ich Dir schon einmal viel Glück. Ich würde allerdings empfehlen, die ersten ein bis zwei Jahre Dein Erspartes in einen Fondssparplan oder einen ETF-Sparplan zu investieren. Grund ist einfach, dass sonst die Ordergebühren im Verhältnis zur Anlagesumme zu hoch werden und Du das Depot am Anfang nicht genug diversifizieren kannst.

Ausserdem hast Du ausreichend Zeit Deine eigene Datenbank aufzubauen. Der Umfang der beobachteten Unternehmen hängt dauerhaft von Deiner Zeit ab und die dauerhafte Motivation zur Datenpflege.

Für einen schnellen Überblick möglicherweise unterbewerteter, aber solider deutscher Unternehmen empfehle ich BO Aktienanalyser.

Beispielhaft könnte nach Aktien mit Buchwert < 1,1 , KGV < 11 und Dividendenrendite > 1,5 gesucht werden.


Antwort
Zitat
TheLegend142
Beigetreten: 21.09.2007
Elite Grinder

Original von glatti
DA hast Du einiges an Arbeit vor Dir. Dabei wünsche ich Dir schon einmal viel Glück. Ich würde allerdings empfehlen, die ersten ein bis zwei Jahre Dein Erspartes in einen Fondssparplan oder einen ETF-Sparplan zu investieren. Grund ist einfach, dass sonst die Ordergebühren im Verhältnis zur Anlagesumme zu hoch werden und Du das Depot am Anfang nicht genug diversifizieren kannst.

Ausserdem hast Du ausreichend Zeit Deine eigene Datenbank aufzubauen. Der Umfang der beobachteten Unternehmen hängt dauerhaft von Deiner Zeit ab und die dauerhafte Motivation zur Datenpflege.

Für einen schnellen Überblick möglicherweise unterbewerteter, aber solider deutscher Unternehmen empfehle ich BO Aktienanalyser.

Beispielhaft könnte nach Aktien mit Buchwert < 1,1 , KGV < 11 und Dividendenrendite > 1,5 gesucht werden.

Hatte vor einiger Zeit schon mal Aktien. Fand die Gebühren jetzt nicht so ausschlaggebend, als ich bei Flatex getradet habe. Davon war ich positiv überrascht.

Ansonsten danke für den Link. Evtl. werde ich auch, um es mir etwas einfacher zu machen, mit Musterdepots von anderen ähnlich orientierten Anlegern ansehen und mir nur diese Unternehmen genauer ansehen.

Aber unterschätze ich den Aufwand total? Hat wirklich niemand so etwas in der Art schon mal gemacht? Evtl. finden sich hier ja noch andere Anleger, die daran interessiert sind so etwas gemeinsam zu machen und zu pflegen?


Antwort
Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Original von jotha

Original von glatti
Der April ist traditionell ein guter Börsenmonat in den USA. Aber denkt an die Regel "Sell in May..."

Das ist mMn keine Regel. Das ist ein Spruch.
Diese Sprüche sind wie Orakel.

Ich glaub, dass da mal mit historischen Analysen tatsächlich eine ganz leichte Underperformance festgestellt werden konnte. Nur wenn man verkauft und im Oktober wieder einsteigt, muss man das Geld in der Zwischenzeit ja auch wo parken. Und Aktien outperformen Anleihen oder Cash dann halt trotzdem immer noch deutlich. Von Transaktionsgebühren ganz zu schweigen.


Antwort
Zitat
krush22
Beigetreten: 19.12.2008
Oldschool Grinder

ich halte ja nicht so viel von histroischen Analysen und Backtesting etc....

Genauso könnte ich 1000 mal roulette spielen und ich werde im nachhinein mir auch ne Strategie basteln können mit der ich Gewinn gemacht hätte, aber es ist eben total nichtssagend. Und ich denke es geht in eine ähnliche Richtung bei den Märkten.


Antwort
Zitat
bastimw
Beigetreten: 07.10.2008
PokerStrategist

was haltet Ihr von Sharp Aktien? Der Kurs ist noch fast am Boden -> die stellen aber zukünftig für das Iphone die Displays her (und zwar OLED - biegsam) --> die ganzen möglichen Anwendung von biegsamen Displays sind sicher noch nicht ergründet und ich denke das Potenzial ist sehr hoch.


Antwort
Zitat
krush22
Beigetreten: 19.12.2008
Oldschool Grinder

Ist halt so ne hoch Risiko Aktie ....wenn apple abspringt sich nen anderen Lieferanten sucht ist Sharp evtl direkt Tot.


Antwort
Zitat

Kann mir mal einer das System beim der Coba erklären?
Die werfen jetzt neue Aktien für 4,50 € auf den Markt die man zeichnen kann?
Wie verhidnern die, dass man diese dann direkt verkauft, weil der Kurs ja hoffentlich über 4,50 liegen wird.

Gibt es da eine Sperrung?
Oder sind das nur Gutschriften auf den Kurs?

Grüße


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Original von feymo2112
Kann mir mal einer das System beim der Coba erklären?
Die werfen jetzt neue Aktien für 4,50 € auf den Markt die man zeichnen kann?
Wie verhidnern die, dass man diese dann direkt verkauft, weil der Kurs ja hoffentlich über 4,50 liegen wird.

Gibt es da eine Sperrung?
Oder sind das nur Gutschriften auf den Kurs?

Grüße

Warum googelst Du nicht einfach? Da ist es auch nicht anders, ggf. sogar besser erklärt.

Du erhältst die Aktien ja nicht billiger. Du benötigst neben den 4,50 EUR pro junge Aktie ja noch die Bezugsrechte. Für 20 junge Aktien brauchst Du 21 Bezugsrechte von alten Aktien - je ein Bezugsrecht für eine Aktie - oder durch Kauf an der Börse. Dementsprechend ist der Kursabschlag der alten Aktien.


Antwort
Zitat

Bin mit dieser Situation jetzt nicht vertraut.
Hat jemand Einschätzungen, was mit der Aktie nun passiert?

Klar ist, dass der Kurs künstlich gedrückt wird, aber wohin geht die Aktie jetzt mittelfristig-kurzfristig?

Haben wir den Juno mit 4 € oder 15 €?


Antwort
Zitat
jotha
Beigetreten: 20.04.2006
Elite Grinder

Na ja, der Kurs ist durch die Zusammenlegung der Aktien ja erst künstlich erhöht worden, damit die Kapitalerhöhung überhaupt durchgeführt werden kann.

Weiter wird die künftige Einschätzung den Kurs beeinflussen.
Eine Kapitalerhöhung wird je nach Börsenzyklus unterschiedlich gesehen, meist negativ.
Ist es gut, dass der Staatsanteil reduziert wird? Oder wollen nur die Manager wieder mehr Boni?
Sind noch Leichen im Keller?
Genügt die neue Eigenkapitalbasis um den neuen/künftigen Anforderungen zu genügen?


Antwort
Zitat

wo kann man denn die bezugsrechte kaufen bzw. erstmal sehen wieviel die grade wert sind?


Antwort
Zitat
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