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Einzelwerte - Aktien

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DerExec
Beigetreten: 06.10.2007
PokerStrategist

Original von Lafenice666

Original von Binda

Original von Lafenice666

Original von DerExec
Wenn man z.B. über einen Forex-Broker investiert, hat man durchaus die möglich direkt an steigenden/fallenden Preisen zu partizipieren.
Zum Beispiel hat aaafx keine Rollovers für's Öl: https://www.aaafx.com/Spreads.aspx
D.h. ich zahle meinen spread und dann habe ich keine weiteren Kosten. Übersehe ich hier was?

Dem ist auch so! Du zahlst für das Handeln des WTI/Brent als CFD keinen Rollover ( weder long noch short Swap ). Es fällt lediglich der Spread/Kommission in den Transaktionskosten an.

Dem ist leider nicht so. Man zahlt bei einigen brokern keine gebühren für's rollen, gerollt an sich wird aber immer. Dabei fallen zwar keine direkten kosten an, aber an dem kurssprung um den 20. jedes monats im contango-fall hat man keinen anteil. Insgesamt führt dies dann eben schon zu rollverlusten, weil man bei positionen über mehrere monate diese kurssprünge beim wechsel der futures nicht mitnehmen kann.

Sry, Du solltest entweder besser lesen oder Dich besser informieren! Der von DerExec angesprochene Rollover sind die Kosten für das Halten von Positionen Overnight, d.h. wie auch in meinem post markiert für den WTI/Brent als CFD und nicht als Future! Desweiteren laufen die Kurse von CFD und Future i.d.R. näher zusammen, je näher der Termin des monatlichen Rollings im Future rückt, egal ob im Contango oder Backwardation.

Ihr werdet es kaum glauben, aber ich wollte heute auch noch was dazu schreiben.

Ich war doch verwundert, dass nicht gerollt wird. Wird es overnight auch nicht.
Indirekt aber schon, denn es werden jeweils einmal monatlich alle Positionen des CFD geschlossen ( http://aaafx.com/Glossary.aspx?term=expd ), sie haben ein Fälligkeitsdatum.
Damit wird der Rollover "eingepreist", denn es ist nicht möglich, einfach die Position bis zum Tag x laufen zu lassen (wäre ja zu schön gewesen).

Verzeiht mir ggf. falsch gewählte Fachbegriffe. Falls ich mich falsch ausgedrückt habe, bin ich für eine Berichtigung offen.


Antwort
Zitat
Lafenice666
Beigetreten: 04.04.2011
PokerStrategist

Original von DerExec

Original von Lafenice666

Original von Binda

Original von Lafenice666

Original von DerExec
Wenn man z.B. über einen Forex-Broker investiert, hat man durchaus die möglich direkt an steigenden/fallenden Preisen zu partizipieren.
Zum Beispiel hat aaafx keine Rollovers für's Öl: https://www.aaafx.com/Spreads.aspx
D.h. ich zahle meinen spread und dann habe ich keine weiteren Kosten. Übersehe ich hier was?

Dem ist auch so! Du zahlst für das Handeln des WTI/Brent als CFD keinen Rollover ( weder long noch short Swap ). Es fällt lediglich der Spread/Kommission in den Transaktionskosten an.

Dem ist leider nicht so. Man zahlt bei einigen brokern keine gebühren für's rollen, gerollt an sich wird aber immer. Dabei fallen zwar keine direkten kosten an, aber an dem kurssprung um den 20. jedes monats im contango-fall hat man keinen anteil. Insgesamt führt dies dann eben schon zu rollverlusten, weil man bei positionen über mehrere monate diese kurssprünge beim wechsel der futures nicht mitnehmen kann.

Sry, Du solltest entweder besser lesen oder Dich besser informieren! Der von DerExec angesprochene Rollover sind die Kosten für das Halten von Positionen Overnight, d.h. wie auch in meinem post markiert für den WTI/Brent als CFD und nicht als Future! Desweiteren laufen die Kurse von CFD und Future i.d.R. näher zusammen, je näher der Termin des monatlichen Rollings im Future rückt, egal ob im Contango oder Backwardation.

Ihr werdet es kaum glauben, aber ich wollte heute auch noch was dazu schreiben.

Ich war doch verwundert, dass nicht gerollt wird. Wird es overnight auch nicht.
Indirekt aber schon, denn es werden jeweils einmal monatlich alle Positionen des CFD geschlossen ( http://aaafx.com/Glossary.aspx?term=expd ), sie haben ein Fälligkeitsdatum.
Damit wird der Rollover "eingepreist", denn es ist nicht möglich, einfach die Position bis zum Tag x laufen zu lassen (wäre ja zu schön gewesen).

Verzeiht mir ggf. falsch gewählte Fachbegriffe. Falls ich mich falsch ausgedrückt habe, bin ich für eine Berichtigung offen.

Np :f_wink:, es gibt auch Broker, die die Posi als CFD automatisch monatlich ( gemäss dem Auslaufen der Futurekontrakte, wobei sich wie gesagt die Kurse CFD und Futures je näher der Fälligkeitstag rückt, i.d.R. immer mehr aneinander annähern ---> wie der DAX und FDAX gen Hexensabbat ) rollen ( bei Gold, Silber, den Ölsorten ---> bei Palladium und Platin z.B. wird die Posi geschlossen und nicht automatisch gerollt ), d.h. man muss nicht wie beim Future gemäss der Richtung der Posi ( long oder short ) den nachfolgenden Kontrakt kaufen oder verkaufen.

Täglich Overnight wird nicht gerollt, sondern der Rollover im CFD-Handel oder wie er auch bezeichnet wird - Swap long/short - sind lediglich die Gebühren für das Halten über Nacht, die der Broker für die CFD-Positionen vereinnahmt bzw. zahlt. Das hat nichts mit dem Rolling bei dem Future zu tun.

Hier noch die Kontraktdaten für den WTI-CFD, wo man sieht, dass wie geschrieben weder für den Swap ( Rollover CFD ) long noch für den Swap short Kosten berechnet werden:

WTI:

Im Vergleich dazu der Swap für eine long und short Posi in einem Carry-Trade ( Wechsel zwischen einer hochverzinsten Währung ---> RUB und einer niedrigverzinsten Wähhrung ----> USD ) anhand von USD/RUB. D.h. für eine long Posi zahlt der Kunde den Rollover / Swap als eine Art Zins an den Broker, für eine short Posi erhält der Kunde diese Art von Zins vom Broker, weil dann die niedrigverzinste Währung, der USD, verkauft wird und das Geld im hochverzinsten RUB angelegt wird:

Leitzinssatz: USA 0.00-0.25%
Leitzinssatz: RU 15%


Antwort
Zitat
Lafenice666
Beigetreten: 04.04.2011
PokerStrategist

Hier nochmal verlinkt die Definition für den Rollover ( Swap ) als Gebühr/ Gutschrift für das Halten der Positionen overnight im CFD-Handel und das hat wie gesagt rein gar nichts mit dem ( monatlichen ) Rollen eines Futurekontraktes in den zeitlich nachfolgenden Kontrakt zu tun! Außerdem muss man beim Handeln mit dem Future bei der Terminbörse eine Initial Margin hinterlegen, was einen deutlich höheren Kapitalstock als der Handel des WTI/Brent als CFD erfordert.

http://www.broker-test.de/forex-broker/devisen-lexikon/rollover/


Antwort
Zitat
DrStrothmann Themenstarter
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Leute - EINZELWERTETHREAD AKTIEN!!! back to topic. CFD und Future Diskussionen bitte in eine extra Thread.


Antwort
Zitat
Binda
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Kann uns jetzt nur DerExec sicher sagen, aber ich glaube, dass er in seiner ersten frage davon ausging, dass er nen CFD mehrere monate halten kann und dann direkt den kursgewinn des WTI als profit hat. Und da du ihn nur in der gebühren-frage bestätigt und nicht extra auf die contango-falle hingewiesen hast, wollte ich mal sichergehen ;)

edit: ok Herr Doktor :P


Antwort
Zitat
DrStrothmann Themenstarter
DrStrothmann
Beigetreten: 29.12.2007
Oldschool Grinder

Hier wäre eine gute Gelegenheit das Thema Öl und andere Rohstoffe zu diskutieren :f_cool:


Antwort
Zitat
Lafenice666
Beigetreten: 04.04.2011
PokerStrategist

Original von Binda
Kann uns jetzt nur DerExec sicher sagen, aber ich glaube, dass er in seiner ersten frage davon ausging, dass er nen CFD mehrere monate halten kann und dann direkt den kursgewinn des WTI als profit hat. Und da du ihn nur in der gebühren-frage bestätigt und nicht extra auf die contango-falle hingewiesen hast, wollte ich mal sichergehen ;)
edit: ok Herr Doktor :P

Wie gesagt, es gibt Broker, die die CFD-Posis automatisch in den nächsten Monat rollen, d.h. man kann den Trade auf den WTI/Brent im Gegensatz zu Future ohne Laufzeitbegrenzung. außer dem einmaligen Spread/Kommission ( für eine long Posi unmittelbar mit dem Kauf zahlbar, bei einer short Posi bei deren Schließung , eine Kommission wird in beiden Fällen sofort beim Eingehen der Posi berechnet ) handeln und einige Broker verrechnen dann beim automatischen Rollen, was mit einer mehrstündigen Handelsunterbrechung verbunden ist, für diesen einen Tag des Monats einen positiven oder negativen Swap dafür, wenn einer angefallen ist.
Meinen eigenen mehrmonatiger short WTI-Trade seit Mai 2014 bis Ende 2014 - s. DAX Thread - habe ich anhand des CFDs gehandelt.

Zu der Contango-" Falle " ----> die Terminkurve ist a) nicht immer stabil im Zeitablauf, b) können Preisunterschiede auch für Arbitrageschäfte genutzt werden, c) nähern sich die Kurse der Indikationen oder Underlyings zum Verfall dem Future an

@mod, nett Dich mal in Aktion als Mod eines Finanzforums zu sehen


Antwort
Zitat
GK1984
Beigetreten: 04.07.2007
PokerStrategist

Thema Rüstungsindustrie

Meine Gedanken als Laie: Wird immer laufen. Auch wenn es mal ein paar Jahre keinerlei Konflikte geben sollte werden die Truppen modernisiert. Habe mir darum diese beiden Unternehmen etwas genauer angeschaut

BAE Systems plc
Cobham plc

Beide haben eine große Produktpalette, was ich wichtig finde, und sind nicht nur militärisch aktiv. Die Zahlen sehen gut aus, und finanzen.net gibt 3 bzw 4 Sterne.
Möchte damit mittel bis mittelhohes Risiko gehen.


Antwort
Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Warum denkst du, dass sie nicht fair bewertet sind, bzw. schneller wachsen werden als der Markt?
Glaubst du, dass der Sektor overperformen wird?
Und / oder innerhalb des Sektors diese Firmen?
Wenn ja, warum?
("Immer laufen" ist ja =/= overperformen; Autos oder Strom oder Essen oder ... "läuft ja auch immer".)


Antwort
Zitat
DerExec
Beigetreten: 06.10.2007
PokerStrategist

Original von Binda
Kann uns jetzt nur DerExec sicher sagen, aber ich glaube, dass er in seiner ersten frage davon ausging, dass er nen CFD mehrere monate halten kann und dann direkt den kursgewinn des WTI als profit hat.

Dieser Annahme war ich fälschlicher aber euphorischer Weise.
Danke für die Aufklärung :)


Antwort
Zitat
Binda
Beigetreten: 14.09.2007
Oldschool Grinder

Original von DerExec

Original von Binda
Kann uns jetzt nur DerExec sicher sagen, aber ich glaube, dass er in seiner ersten frage davon ausging, dass er nen CFD mehrere monate halten kann und dann direkt den kursgewinn des WTI als profit hat.

Dieser Annahme war ich fälschlicher aber euphorischer Weise.
Danke für die Aufklärung :)

Ist auch ne ziemliche falle. Gern!


Antwort
Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Apple kommt in den Dow Jones Industrial Average Index rein.
AT&T fliegt dafür raus.

Da soviel Geld in Index-Fonds ist, steigt dadurch Apple und AT&T sinkt, da entsprechende Protfoliomanager rebalancen müssen.
Da sich fundamental nichts (bzw. wenig) für AT&T ändert, nehme ich das für mich persönlich zum Anlass, meine lange angedachte Position in AT&T aufzubauen (hatte bisher eine Lücke in Telecoms & noch etwas USA untergewichtet).


Antwort
Zitat
santazero
Beigetreten: 31.01.2006
PokerStrategist

Entgegen all dem Apple Hype hat Berenberg Bank seine Prognose für Apple drastisch auf 60$ reduziert, da der Hype um das Iphone irgendwann abnehmen wird und ipad und co. nicht ausreicht um das Level zu halten.

Finde den Ansatz sehr interessant als das ständige "Apple ist das beste der Welt" was sonst immer so publiziert wird mit Kursen von 150-200$


Antwort
Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

$60 ist aber halt auch sehr absurd.

Das wäre ein P/E 3% von 6 für eine Firma, die ..
- nach wie vor wächst & ihre Margen erhöht hat
- in ihrem Segment einen starken "Grip on the Market" hat (wer im iPhone-Universum ist, wird tendentiell darin bleiben wollen)
- unglaublich viel Cash hat


Antwort
Zitat
santazero
Beigetreten: 31.01.2006
PokerStrategist

60$ mag sehr radikal sein. Trotzdem finde ich den Ansatz nicht schlecht. Irgendwann hat jedes Produkt seinen maximalen Höhepunkt und den sieht Berenbank beim Iphone bald erreicht und dann soll es langsam berg ab gehen mit Verkaufszahlen vom Iphone. Und hier sieht Berenbank Apples Schwachstelle. Der Kurs von 60$ soll auch nicht sofort kommen sondern die Aktie demnächst nach und nach mit Tendenz nach unten laufen bis hin zu 60$


Antwort
Zitat
Justus
Beigetreten: 16.07.2005
Elite Grinder

Ich persönlich mag (bzgl. langfristiges Investment) Firmen wie Apple nicht. Sie sind immer gezwungen, regelmässig absolute technische Highlights zu erfinden, bevor es andere tun, um oben zu bleiben. Vielleicht schafft Apple das wieder und die Kurse steigen entsprechend, vielleicht schaffen sie das aber auch nicht und es geht deutlich runter. Das ist jetzt nicht so das Paradebeispiel, aber z.B. Nintendo ist mit der Wii vor 10 Jahren auch sehr erfolgreich gewesen, dementsprechend stieg auch die Aktie, nur ein paar Jahre später kam nichts richtig nach, und dann ging es entsprechend wieder nach unten.
In meiner Jugend hatten alle Nokia-Handys, die waren das Nonplusultra. Es kam irgendwann aber nichts innovatives mehr nach, und siehe Chart 10-15 Jahre.
Bei den High-Tech Unternehmen muss man die richtigen halten, dann kann man sehr gute Gewinne mitnehmen, das waren zuletzt z.B. Apple und Samsung. Vielleicht fällt denen aber die nächsten Jahre auch nix neues mehr ein, vielleicht kommt dann was von den Chinesen, ist also eher spekulativ (aber jeder wie er mag :))


Antwort
Zitat
Burnie211
Beigetreten: 15.04.2008
Elite Grinder

Original von Xantos
Apple kommt in den Dow Jones Industrial Average Index rein.
AT&T fliegt dafür raus.

Da soviel Geld in Index-Fonds ist, steigt dadurch Apple und AT&T sinkt, da entsprechende Protfoliomanager rebalancen müssen.
Da sich fundamental nichts (bzw. wenig) für AT&T ändert, nehme ich das für mich persönlich zum Anlass, meine lange angedachte Position in AT&T aufzubauen (hatte bisher eine Lücke in Telecoms & noch etwas USA untergewichtet).

genau der richtige Ansatz. Um dich darin zu bestärken! ein Arbeitskollege hat seine Masterthesis über das Thema geschrieben inwiefern ein Delisting aus einem Index oder das Listing auf den Index den Kurs beeinflussen.
Ergebnis war das im allg. die Aktien die aus dem Index verschwinden "im schnitt" in den darauffolgenden Jahren stärkere Renditen erwirtschaften, genau aus dem Grund den du auch schon angesprochen hast.
Allerdings, hat er auch gesagt das aufgrund der geringen Samplesize die Varianz relativ groß ist.


Antwort
Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Jo, der Kauf einer Einzelaktie hat natürlich immer relativ viel Varianz.
Daher auch eher eine 5%-Position, die zusätzlich mein EInzelaktienportfolio diversifiziert.

Hast du einen Link zur Masterarbeit? :)


Antwort
Zitat
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Original von Burnie211
Allerdings, hat er auch gesagt das aufgrund der geringen Samplesize die Varianz relativ groß ist.

Also hat er kein statitisch signifikantes Resultat? Wäre mit so Anomalien vorsichtig. Man muss da immer die Frage stellen, warum das von Arbitrageuren nicht ausgenutzt wird und der Preis sofort korrigiert wird.


Antwort
Zitat
Xantos
Beigetreten: 07.09.2005
Legacy Member

Rendite besteht ja aus 2 Faktoren:
- Kurssteigerung
- Dividende

Kurssteigerung kann durchaus nachhaltig "leiden", wenn ein Titel nicht im Index ist.
Denn die ganzen Indexfonds sind zwar nicht verpflichtet, über Nacht alle AT&T-Aktien zu verkaufen, werden aber eben auch keine neuen kaufen.

Kurse können zusätzlich kleine Effekte auf das Unternehmen haben.
Bspw. Änderung der Mitarbeiter-Kompensation, die teils auf Aktien basiert ist.
Oder Änderung der Rückkaufpolitik.

Insofern ist das Ganze natürlich nicht so einfach - und wenn du Anhänger der Efficient Market Theory bist, dann werden die Effekte natürluich vom Markt korrigiert.

Das hätte dann aber nichts mit Arbitrageuren zu tun. Arbitrage bedeutet ja, kurzfristig einen mehr oder weniger garantierten Gewinn zu machen.
Der theoretische Gewinn hier besteht aber "nur" in einer um vielleicht 2% (nicht 2 Prozentpunkte) höheren Dividendenrendite.


Antwort
Zitat
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