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Was isst der Mensch? Omnivore oder Frugivore?

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HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

es gibt btw kaum eine Ernährungsweise, die mehr im Einklang mit der Umwelt ist, als Paleo.

wenn es nur um den einklang mit der natur geht,dann ist die lokale vegane ernährung der paleo ernährung weit überlegen.

der Konsum von Wildfleisch als 1. Wahl (Hirsch, Wildschwein, Enten und div. andere Vögel, Bison, Büffel etc.) oder grass fed Biofleisch als 2. Wahl sind wohl kaum schädlich für die Umwelt.

stimmt.in der theorie hört es sich gut an.
nur denk mal einen schritt weiter.wenn plötzlich alle menschen oder auch nur 50% sich paleomäßig ernähren würden,hätten wir in paar tagen kein wildfleisch mehr.
und außerdem kann ich dir versichern,dass der großteil der paleo leute kein wildfleisch essen.selbst wenn sie es wollten,wäre es meistens nicht möglich,wegen dem preis.
außerdem hast du ja deinen täglichen plan offen gelegt und da sehe ich

200 gr Hühnchen, Ente, Rind, Lamm

Hühnchen/Shrimps/Lachs

Eier

was nicht besonders im einklang mit der umwelt ist bzw das gegenteil.
imo auch nicht sonderlich paleo aber wildfleisch angeht aber egal.

da richtet ein Vegetarier, der nicht darauf achtet, ob seine Nahrungsmittel aus sustainable sources stammen, wesentlich mehr Schaden an.

du wärst erstaunt,dass ein fleischesser,der hablwegs auf sustainability achtet trotzdem mehr schaden anrichtet.kannst dir mal vidas bei youtube anschauen

außerdem sind Reis und Kartoffeln alles andere als non primal foods. Steak mit Gemüse und Süßkartoffel z.b. ist sogar überaus primal.

ich hab nie gesagt,dass es primal foóds sind.ich hab nur gesagt,dass der körper diese nahrung sehr gut verwerten kann.
und wenn du denkst,dass steak und die anderen sachen die du isst,"primal" dann solltest du nochmal den gesunden menschenverstand anchalten wie josch meinte

hier nur kurz die fakten um sie dir vor augen zu führen.das gilt für D und wir sind schon ziemlich Bio bewußt.

In Deutschland spricht man heute sogar von einem Biofleisch-Boom. Dennoch macht der Anteil davon nur gerade 0,7% von allem roten Fleisch aus. Beim am meisten konsumierten Schweinefleisch lag der Anteil sogar nur bei 0,5%.Das heisst, über 99% des Fleisches, das konsumiert wird, stammen von nicht artgerecht gehaltenen Tieren

sind entweder ziemlich wenig paleo leute unterwegs oder sie nehmen es (wie du auch) nicht so genau mit wildfleisch und den sachen den sie predigen.
und BTW:biofleisch ist genauso schädlich wie konventionelles fleisch,was die umwelt angeht.nur dass dort weniger hormone und antibiotika gegeben werden.und wenn biofleisch nur ~1% hat,dann kannst du dir vielleicht denken,wieviel davon gras fed und wildfleisch ist.


Antwort
Zitat
Hohlkopp
Beigetreten: 17.07.2008
PokerStrategist

Original von trekula
Antrainierte Fleischeslust? Was soll das sein ?(

Ich denke, Du hast Djax falsch verstanden. (vermute ich jetzt einfach mal)
Was mit "antrainierter Fleischeslust" gemeint ist, ist daß Kleinkinder in der Regel kein normales Fleisch mögen, wenn sie nicht daran gewöhnt sind. Man kann z.B. einfach mal "mögen Kinder Fleisch" googlen und wird jede Menge Treffer finden mit Tipps wie man Kinder Fleisch schmackhaft macht.

Auffallend hingegen ist die Vorliebe für Süßes bei kleinen Kinder. Das bezieht sich evolutionstechnisch wohl weniger auf Süßigkeiten im heutigen Sinne als vielmehr auf süße Früchte bzw. Obst.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder
Antwort
Zitat
DiscoRpion
Beigetreten: 06.02.2006
PokerStrategist

Original von ayurve

Original von Djax

Really. Hör ich zum ersten mal.
Wie weit geht die Fleischeslust? Macht dich das auch an oder muss es schon sauber zerteilt sein?

ich hab ja gesagt ich diskutiere nicht weil sinnlos aber du schießt echt den vogel ab... ich stimm dir sogar in manchen punkten zu bei älteren themen aber deine art und weise geht echt nicht klar. auf so einer stupiden und primitiven ebene mir sowas "hinzukotzen" und auch noch so absurd das ich nicht mal mehr n wort für finde. find ich ausnahmsweise mal wirklich schade sowas.

Spoiler

@billy:

danke fürs antworten.... wobei ich denke das wenn die kcal zufuhr zu 50% aus rosenkohl/brokkoli/insert random gemüse täglich besteht hat nach kurzer zeit auch keiner mehr bock drauf ;)... aber ich glaub ich versteh deinen punkt dem stimm ich soweit zu.

Schön, dass noch jemand außer mir so über seine Argumentationsweise abkotzt...
Das ist dann auch der Punkt wo ich diesen Thread nicht weiter verfolge.

Pro-Fleisch-Argumente werden als lächerlich oder nicht bewiesen abgehakt.
Contra-Fleisch-Argumente werden als ausreichend wahrscheinlich dargestellt oder noch besser als "Fakt" (egal wie weit sie hergeholt sind)...

Übrigens höre ich viel öfter, dass Kinder sich weigern Gemüse zu essen...
Und ebenso höre ich doch recht oft, dass Kinder zu wenig Obst essen wollen...

Aus meinem Umfeld kann ich das auch viel eher bestätigen als den "Fakt", dass Kinder kein Fleisch mögen. Aber vielleicht hat Google ja mehr Recht als ich...

hmm..

"Kinder mögen kein Fleisch" 150.000 Treffer
"Kinder mögen kein Gemüse" 1.030.000 Treffer

Immer diese wilden Thesen als Fakten darstellen bringt unentschiedene Gesprächsteilnehmer einfach nicht weiter, Aber vielleicht zieht man ja so ein paar Leichtgläubige auf seine Seite...

Und wenn dann noch argumentiert wird man solle seinen Zucker doch bitte in Form von Fruchtzucker zu sich nehmen... :rolleyes: Wer daran noch glaubt (wurde ja längst widerlegt) dreht sich die Welt wohl auch bei anderen Thesen wie sie ihm gefällt.

Bin dann mal out.
Oder ignoriere einen User.
Denn eigentlich gibt sich HillBilly so viel Mühe vernünftig zu argumentieren, dass es schade wäre seine Aussagen/Argumente auch zu ignorieren. An ihm könnten sich einige "Fleisch-Gegner" mal ein Beispiel nehmen.

Naja,vielleicht schau ich irgendwann noch mal rein.


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

@ Disco

Meine Meinung. Ich wollte mir nicht die Mühe machen, soviel deshalb aufzuschreiben.
Die Sache mit dem googlen find ich gut...

Wie lässt sich eigentlich erklären, dass sämtliche Gesundheitsmarker sich bei Ketogenen Diäten verbessern (ich rede hier nicht vom Gewicht), wenn der Mensch doch Stärkeesser ist?


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Aus meinem Umfeld kann ich das auch viel eher bestätigen als den "Fakt", dass Kinder kein Fleisch mögen. Aber vielleicht hat Google ja mehr Recht als ich...

ich behaupte mal,dass ist zu 100% angewöhnt und angeeignet.
1.hat gemüse keine lobby wie die fleisch und zuckerindustrie.
2.es ist schwieriger gemüse schmackhafter zuzubereiten als fleisch.
gemüse wird immer einen "starken" eigengeschmack haben.fleisch wird mit zucker,salz,fett,aromen usw bearbeitet.
3.der übermäßige zuckerkonsum zerstört und verändert für den rest des lebens (bei den meisten zumindest) die geschmacksknospen.das ist auch der grund,weswegen McDonalds,Coca cola und die ganzen anderen konzerne so aggressiv für kinder werben.
4.die gesellschaft&die eltern sind ein weiterer großer faktor.es wird halt als normal angesehen tägl. fleisch und zucker zu essen anstatt gemüse.der mensch will halt (ob bewußt oder nicht) dazu gehören.

An ihm könnten sich einige "Fleisch-Gegner" mal ein Beispiel nehmen.

bin ansich kein fleischgegner.geht mir nur um einige aspekte des fleischessens und der produktion.

Wie lässt sich eigentlich erklären, dass sämtliche Gesundheitsmarker sich bei Ketogenen Diäten verbessern (ich rede hier nicht vom Gewicht), wenn der Mensch doch Stärkeesser ist?

ketogene diät hat ihre vorteile,auch wenns kurzfristig ist und nicht dauerhaft.
du musst dir auch über das zusammenspiel von fett und KH im klaren sein.
bei jemandem bei dem sich diabetes II verbessert,liegt es zweifelsohne daran,dass er die KH wegläßt.
Fett verschlechtert die wirkung von insulin bzw hindert sie ganz.das übermäßige fett ist in den zellen,wo eigentlich das insulin und die KH hingehören.da es nicht rein kann,bleibt es im blut-->blutzucker

ansonsten liegt ein großteil der verbesserungen am gewichtsverlust,da die meisten dicken menschen diese diät ausprobieren.und da kannst du sagen was du willst.ich war in so einem kurort.da waren 80+% dick.der rest war krank (bin übrigens nicht dick)

nur zu deiner info:bei einer gesunden veganen ernährung und bei der "stärkehaltigen" ernährung verbessern sich die gleichen parameter und die leute nhemen gleichzeitig ab.(was bei der ketogenen ernährung nicht immer der fall war/ist).
diabetes II läßt sich übrigen auch damit behandeln


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von millionaire

Original von Thomas6409
2. bestreitet denke ich niemand, dass konventionelle Fleischproduktion ziemlich pervers ist. das trifft btw aber auf die gesamte Nahrungsmittelproduktion zu, Rindern Getreide als Futter zu geben ist genauso abartig und unnatürlich wie Gemüse in Pestiziden und anderen Chemikalien zu ertränken.

Willst du damit sagen, dass die heutige Gemüseproduktion für unsere Erde genauso schädlich ist wie die Fleischproduktion?

das habe ich nicht gesagt und will ich auch gar nicht quantitativ vergleichen. die gesamte konventionelle Landwirtschaft ist aber mehr auf Profit als auf Nachhaltigkeit ausgelegt und produziert keine gesunden Lebensmittel (jedenfalls nicht max EV). Fleischproduktion ist außerdem != Fleischproduktion.


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von HillBilly

es gibt btw kaum eine Ernährungsweise, die mehr im Einklang mit der Umwelt ist, als Paleo.

wenn es nur um den einklang mit der natur geht,dann ist die lokale vegane ernährung der paleo ernährung weit überlegen.

und warum? einfach etwas behaupten kann jeder. ich sage nicht, dass vegane Ernährung schlecht für die Umwelt ist, wenn auf bestimmte Dinge geachtet wird. dann ist sie aber nicht "weit überlegen", sondern eher gleichwertig mit paleo.

Original von HillBilly

der Konsum von Wildfleisch als 1. Wahl (Hirsch, Wildschwein, Enten und div. andere Vögel, Bison, Büffel etc.) oder grass fed Biofleisch als 2. Wahl sind wohl kaum schädlich für die Umwelt.

stimmt.in der theorie hört es sich gut an.
nur denk mal einen schritt weiter.wenn plötzlich alle menschen oder auch nur 50% sich paleomäßig ernähren würden,hätten wir in paar tagen kein wildfleisch mehr.
und außerdem kann ich dir versichern,dass der großteil der paleo leute kein wildfleisch essen.selbst wenn sie es wollten,wäre es meistens nicht möglich,wegen dem preis.
außerdem hast du ja deinen täglichen plan offen gelegt und da sehe ich

200 gr Hühnchen, Ente, Rind, Lamm

Hühnchen/Shrimps/Lachs

Eier

was nicht besonders im einklang mit der umwelt ist bzw das gegenteil.
imo auch nicht sonderlich paleo aber wildfleisch angeht aber egal.

dass sich nicht 9 Mrd Menschen paleo ernähren können, da stimme ich dir zu. das sehe ich aber nicht als Problem von paleo, sondern als Problem davon, dass es einfach zu viele von uns gibt. wenn man jetzt als fiktives Beispiel 500 Mio von uns mit gesunder Nahrung nachhaltig versorgen könnte oder alternativ 10 Mrd von uns mit ungesunder (die dann zusätzlich noch unnachhaltig produziert wird und man ständig neue Anbauflächen erschließen muss, weil der Boden regelmäßig vernichtet wird), wäre es mir eben lieber, es gäbe nur 500 Mio Menschen auf der Erde.

zum Rest, schön wie du das "etc." aus meinem post unter den Tisch hast fallen lassen. ich esse obv mehr als 4 verschiedene Fleischsorten, ist halt ne random Aufzählung. Ente ist btw Wild, man kanns wohl auch gefarmt kaufen, aber wild geschossene Ente ist online genauso verfügbar.
was daran a) nicht im Einklang mit der Umwelt sein soll und b) nicht paleo sein soll, müsstest du mir auch erst noch erklären.

Original von HillBilly

da richtet ein Vegetarier, der nicht darauf achtet, ob seine Nahrungsmittel aus sustainable sources stammen, wesentlich mehr Schaden an.

du wärst erstaunt,dass ein fleischesser,der hablwegs auf sustainability achtet trotzdem mehr schaden anrichtet.kannst dir mal vidas bei youtube anschauen

auch wieder einfach eine Behauptung ohne jegliche Argumente oder Belege, weiß ich nicht, wie ich darauf eingehen soll

Original von HillBilly

außerdem sind Reis und Kartoffeln alles andere als non primal foods. Steak mit Gemüse und Süßkartoffel z.b. ist sogar überaus primal.

ich hab nie gesagt,dass es primal foóds sind.ich hab nur gesagt,dass der körper diese nahrung sehr gut verwerten kann.
und wenn du denkst,dass steak und die anderen sachen die du isst,"primal" dann solltest du nochmal den gesunden menschenverstand anchalten wie josch meinte

weiß nicht, ob meine doppelte Verneinung dich verwirrt hat, aber ich sage doch gerade, dass es primal foods sind und bestreite auch 0, dass starchy vegetables gut für uns sind. das Problem sind die KH aus Zucker und Getreide, die vermeidet man bei paleo, KH kommen bei paleo aus Obst, Gemüse und Knollen.
dein 2. Absatz ist leider wieder komplett nichtssagen, bring doch bitte mal Beispiele, welches meiner Nahrungsmittel konkret nicht primal ist und warum, dann kann ich darauf eingehen. vor allem steak, arg viel mehr primal geht wohl nicht mehr. Tier wird gejagt, geschlachtet und dann ein Stück daraus über Feuer erwärmt.

Original von HillBilly

hier nur kurz die fakten um sie dir vor augen zu führen.das gilt für D und wir sind schon ziemlich Bio bewußt.

In Deutschland spricht man heute sogar von einem Biofleisch-Boom. Dennoch macht der Anteil davon nur gerade 0,7% von allem roten Fleisch aus. Beim am meisten konsumierten Schweinefleisch lag der Anteil sogar nur bei 0,5%.Das heisst, über 99% des Fleisches, das konsumiert wird, stammen von nicht artgerecht gehaltenen Tieren

sind entweder ziemlich wenig paleo leute unterwegs oder sie nehmen es (wie du auch) nicht so genau mit wildfleisch und den sachen den sie predigen.
und BTW:biofleisch ist genauso schädlich wie konventionelles fleisch,was die umwelt angeht.nur dass dort weniger hormone und antibiotika gegeben werden.und wenn biofleisch nur ~1% hat,dann kannst du dir vielleicht denken,wieviel davon gras fed und wildfleisch ist.

du bist ja echt lustig. was haben die Prozentzahlen damit zu tun? du machst den Vorschlag, mal solle nur noch 3 mal die Woche Fleisch essen, weil man damit angeblich die Umwelt schont. daraufhin sage ich, dass vernünftig produziertes Fleisch kein Problem für die Umwelt ist und du kommst mir damit, dass 99% des Fleisches schlecht produziert wird. seriously? du kannst doch jemandem, der 0,0% Fleisch aus konventioneller Landwirtschaft konsumiert nicht vorwerfen, dass die meisten anderen sich anders verhalten als er.
natürlich kann ich alleine nix ändern für die Umwelt, indem ich paleo esse, genauso wenig wie ein einzelner Vegetarier, indem er auf Fleisch verzichtet. nur ist es halt sinnlos, auf Fleisch aus Umweltgründen zu verzichten, wenn gar nicht das Fleisch an sich, sondern die Produktionsmethode das Problem ist.
das mit genauso schädlich stimmt btw schlicht nicht und Argumente bringst du auch wieder keine für deine These. es ist ein riesen Unterschied, ob man Regenwälder abholzt, um dort in Monokulturen Getreide anzubauen, das man dann an Rinder verfüttert (die das btw in freier Wildbahn niemals fressen würden), die Anbaufläche über die Jahre immer unfruchtbarer wird und letztendlich zu totem Land wird oder ob man Rinder auf Weiden grasen lässt, diese den Boden dabei düngen und fruchtbarer machen.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

ja,ich hab das falsch gelesen was reis und kartoffeln und paleo angeht.

das ein fleischesser,selbst wenn er auf sustainability achtet mehr emissionen erzeugt,als ein veganer liegt einfach an der natur der fleischerzeugung.
die kühe sollen von gras angeblich mehr methan erzeugen als von getreide.

ich finde es löblich wenn du auf grass fed achtest,aber du bist (falls du immer drauf achtest) die absolute ausnahme.
wenn bio erzeugung in Deutschland gerade mal 1% ausmacht,dann macht davon max. 5% grass fed aus,wobei das vermutlich noch sehr optimistisch ist.
ich hab mal nach grass fed fleisch gesucht und paar händler im internet gefunden.

deswegen verallgemeiner ich fleischproduktion und halte mich an die 99.9% die produziert werden und nicht an die ~0.0x%

rind,lamm,hünchen,shrimps verbrauchen alle mehr energie und belasten die umwelt mehr,als wenn du die kalorien aus anderen pflanzlichen quellen beziehst.

das wir zuviele menschen sind ist ansichtssache.
außerdem kann man nichts daran ändern und deswegen müssen wir mehr auf pflanzliche produkte zurückgreifen.irgendwann wird es eh so sein,dass fleisch entweder unbezahlbar wird oder es portioniert wird,weil wir wirklich zuviele menschen sind.

hier übrigens fakten zu grass fed :
http://extension.psu.edu/animals/beef/production/telling-the-grass-fed-beef-story

The reality is there is no evidence whatsoever that grass-fed beef has any advantage for safety, human health, or impact on the environment than grain-fed beef.

On the environmental front, studies by Yan et al (2009) in Ireland used growth chambers to evaluate the greenhouse gas emissions from cattle with varying levels of forage and grain in the diet. Coupling these results with a 30% increase of harvest age of grass-fed cattle compared to grain-fed, it becomes clear there is a 500% increase in greenhouse gas emissions for each pound of beef produced from grass-fed compared to grain-fed cattle. Uncontrolled nitrogen and phosphate release to the environment, 35% more water use, and 30% more land use for grass-fed cattle compared to grain-fed increases the environmental impact of strictly grass feeding.


Antwort
Zitat
Pokamon
Beigetreten: 15.04.2006
Elite Grinder

vor ungefähr 20 jahren habe ich die entscheidung getroffen, mich vegetarisch zu ernähren. meine gründe waren ausnahmslos ethischer natur. fleisch hat mir immer geschmeckt und ich habe damals ne art abschiedsessen zelebriert: blutiges roastbeef.

vermisst habe ich fleisch seitdem nicht. ich esse aber gerne ersatzprodukte, die in den letzten jahren immer zahlreiucher und besser geworden sind. allerdings friere ich im winter leichter und auch von anderen vegetariern habe ich von diesem (und anderen phenomänen) gehört. ein mir bekannter biolädner isst nur im winter hin und wieder wild und behauptet, dass es ihm danach diesbezüglich besser ginge.

ich vermute auch, dass es ohne fleisch schwieriger ist, einen nachhaltigen sättigungseffekt zu erzielen. mein süßigkeitenkonsum ist sicher gestiegen.

auf einer wissenschaftlichen ebene habe ich mich damit nie befasst; dementsprechend auch nie ernährungspläne oder ähnliches aufgestellt, aber vielleicht liest das hier trotzdem jemand mit interesse.


Antwort
Zitat
dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

@hillybilly:

erstmal lobenswert wie du sachlich bleibst im gegensatz zu jemand anderem in diesem thread ;)

zu deiner grain fed = gras fed: da du dich mit paleo selbst beschäftigt hast und paleo warst, weißt du dass alleine die anzahl von omega 3 zu omega 6 fettsäuren in gras fed DEUTLICH besser als grain fed ist. demnach gibt es definitiv eine auswirkung auf die gesundheit.

was die klimagase geschichte angeht kannst du bzw. eben die studie durchaus recht haben, allerdings muss das langfristig nicht richtig sein wenn regenwald zerstört wird für das getreide der viecher, boden erosion etc. gras fed kühe kannst halt grasen lassen so lange sie wollen, düngen den boden nebenher selbst --> nachhaltig eben. und ob ein veganer der brasilianisches soja mit der angesprochenen regenwald zerstörung kauft eine bessere emissionsbilanz hat oder nicht ist einfach nur eine behauptung von dir. ich behaupte das gegenteil...allerdings genau wie du ohne quellen ;)

geht jetzt aber auch arg weit weg vom ursprünglichen thema. bin von der meinung her sehr nahe an thomasi, inkl. seiner argumentation.


Antwort
Zitat
Lammkeule
Beigetreten: 29.03.2006
Elite Grinder

Möchte hier mal völlig wertfrei ein sehenswertes Video eines 3jährigen posten:


Antwort
Zitat
draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

"völlig wertfrei"
absolut nichtssagendes video

Original von HillBilly
das wir zuviele menschen sind ist ansichtssache.
außerdem kann man nichts daran ändern und deswegen müssen wir mehr auf pflanzliche produkte zurückgreifen.irgendwann wird es eh so sein,dass fleisch entweder unbezahlbar wird oder es portioniert wird,weil wir wirklich zuviele menschen sind.

wieso das auf einmal ansichtssache ist und alles andere fakten darfst du auch gerne erklären. das ist nämlich alles andere als ansichtssache..


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

@dadofel
ich weiß selber dass grass fed besser ist als normales fleisch und würde es jederzeit normalem fleisch bevorzugen.
geht nur darum thomas klar zu machen,dass auch sein grass fed nicht 100%ig im einklang mit der natur ist und trotzdem mehr emissionen erzeugt als wenn er sich pflanzlich ernähren wprde.

BTW: so einen vergleich wie mit dem brasilianer würde ich nie machen.
ich sag nicht,dass man sich pflanzlich um jeden preis ernähren soll und auch nicht,dass man vegan leben sollte.
mir ist klar,dass man nicht jeden überzeugen kann.
aber es sollte jedem klar sein,dass ihr mit euren käufen täglich eine wahl trefft und da ist jeden tag fleisch zu essen unnötig,egal obs jetzt grass fed ist oder nicht.
dass man gesund vegan leben kann,hab ich gesehen,als ich in indien war.
hab dort mehrere ayurvedische ärzte getroffen die alle 70+ waren,die alle gesund waren (einer ging am stock,der war aber über 90),die alle täglich gearbeitet haben,die alle high carb gegessen haben.
hauptsächlich reis mit gemüse und bohnen etc.
die arbeit war übrigens nicht so (körperlich) einfach wie die eine hiesigen arztes.täglich 3-4 stunden massieren.
ich will damit nur zeigen,dass KH nicht per se schlecht sind (was viele hier zwar wissen,aber die meisten KH pauschalisieren) und auch der glykämische index seine fehler hat bzw die ganze low carb theorie.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Original von draghkar
"völlig wertfrei"
absolut nichtssagendes video

Original von HillBilly
das wir zuviele menschen sind ist ansichtssache.
außerdem kann man nichts daran ändern und deswegen müssen wir mehr auf pflanzliche produkte zurückgreifen.irgendwann wird es eh so sein,dass fleisch entweder unbezahlbar wird oder es portioniert wird,weil wir wirklich zuviele menschen sind.

wieso das auf einmal ansichtssache ist und alles andere fakten darfst du auch gerne erklären. das ist nämlich alles andere als ansichtssache..

es ist ansichtssache,weil noch paar mrd menschen auf die welt passen und wir noch mehr als genug essen haben um alle zu ernähren.
ob es zuviele menschen sind,die unseren derzeitigen lebensstil leben,ist eine andere sache


Antwort
Zitat
Djax
Beigetreten: 19.08.2006
Oldschool Grinder

Da hab ich mich ja richtig beliebt gemacht bei ein paar Leuten...

Lustig wie die mir pauschal unterstellen wollt ich sei unsachlich. Mein Punkt war das die Konditionierung wann man etwas "lecker" findet und wann nicht zum Großteil durch die Sozialisation vorgegeben wird und nicht "instiktiv" vorhanden ist. Hilft aber letztlich auch nicht bei Thread Thema.

Der Mensch als zugehöriger zu den Trockenasenaffen ist naheliegend optimal angepasst an eine dieser Gruppe typischen Ernährung welche vorwiegend Pflanzenfresser sind. Früchte sind Hauptbestandteil. Kleinere Teile werden und können auch durch tierische Nahrung gedeckt werden. Die Jagd hat aber meist eher Hintergründe in der soziale Rangordnung. Der Mensch hat darüberhinaus sich auf Verwertung von stärkehaltige Nahrungsmittel adaptiert.
Das Gebiss unterscheidet sich unwesentlich von obiger Gruppe mit im Vergleich deutlich zurückgebildeter Eckzähne. Der Verdauungsapperat unterscheidet sich nach Milton auch nur unwesentlich.
Es bleibt also imo das wir eher zu den Frugivoren zu zählen sind.
Desweiteren sehen sich die meisten determiniert mit dem Argument "Omnivor" den Fleischkonsum zu erzwingen. Das könnte man auch umdrehen das sie eben nicht müssen sondern man sich ethisch aus der "Steinzeit" weiterentwickelt.
Sofern man sich nicht zu 100% mit Wildfleisch ernährt hat das auch wenig mit "natürlich" zu tun wie man im Video unten bestaunen kann. Leider ist die Ernährung mit 100% Wild keine Lösung, sofern man keinen Genozid auf 500Mio Menschen unterstützt, da nicht ausreichend.

So jetzt könnt ihr wieder flamen...


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von HillBilly
ja,ich hab das falsch gelesen was reis und kartoffeln und paleo angeht.

das ein fleischesser,selbst wenn er auf sustainability achtet mehr emissionen erzeugt,als ein veganer liegt einfach an der natur der fleischerzeugung.
die kühe sollen von gras angeblich mehr methan erzeugen als von getreide.

ok, aber Methanemissionen sind doch bei Weitem nicht der einzige Aspekt, der berurteilt werden muss, wenn es darum geht, was overall besser für die Umwelt ist. Büffel gibt es btw schon länger als Menschen und die haben schon immer in der Gegend rumgefurzt und Methan erzeugt.
grass-fed macht den Boden fruchtbar, anstatt ihn zu korrodieren, in fruchtbarem Boden werden Emissionen gespeichert und belasten somit nicht die Atmosphäre, es muss kein Futter durch die Welt geshippt werden, es muss kein Futter extra angebaut werden etc., all das ignorierst du völlig. ein Veganer kommt wohl nicht drum herum, Getreideprodukte zu essen, schau dir mal plz an, wie schlecht Getreideanbau für die Umwelt ist.

Original von HillBilly

ich finde es löblich wenn du auf grass fed achtest,aber du bist (falls du immer drauf achtest) die absolute ausnahme.
wenn bio erzeugung in Deutschland gerade mal 1% ausmacht,dann macht davon max. 5% grass fed aus,wobei das vermutlich noch sehr optimistisch ist.
ich hab mal nach grass fed fleisch gesucht und paar händler im internet gefunden.

deswegen verallgemeiner ich fleischproduktion und halte mich an die 99.9% die produziert werden und nicht an die ~0.0x%

wie in meinem letzten post schon gesagt, welche Relevanz hat das. nen Veganer/Vegetarier isst genauso viel oder wenig Fleisch aus Massentierhaltung wie ich. es geht doch darum, was die natürliche Nahrung des Menschen ist, da gehört Fleisch aus Massentierhaltung natürlich nicht dazu. ist doch aber kein Argument gegen Fleisch an sich.

Original von HillBilly

rind,lamm,hünchen,shrimps verbrauchen alle mehr energie und belasten die umwelt mehr,als wenn du die kalorien aus anderen pflanzlichen quellen beziehst.

hängt auch alles wieder davon ab wie produziert wird, aber darum gehts mir noch nicht mal. Effizienz ist doch nicht alles, viel wichtiger ist doch, wie gesund das Lebensmittel ist, das hinten rauskommt. wie schonmal gesagt, wenn die Menschheit 10 Mrd Menschen mit ungesunden Lebensmitteln versorgen kann, aber nur 500 Mio mit gesunden, wäre ein gesund schrumpfen vielleicht das beste für unsere Spezies und für den Planeten sowieso.

Original von HillBilly

das wir zuviele menschen sind ist ansichtssache.
außerdem kann man nichts daran ändern und deswegen müssen wir mehr auf pflanzliche produkte zurückgreifen.irgendwann wird es eh so sein,dass fleisch entweder unbezahlbar wird oder es portioniert wird,weil wir wirklich zuviele menschen sind.

hier übrigens fakten zu grass fed :
http://extension.psu.edu/animals/beef/production/telling-the-grass-fed-beef-story

The reality is there is no evidence whatsoever that grass-fed beef has any advantage for safety, human health, or impact on the environment than grain-fed beef.

On the environmental front, studies by Yan et al (2009) in Ireland used growth chambers to evaluate the greenhouse gas emissions from cattle with varying levels of forage and grain in the diet. Coupling these results with a 30% increase of harvest age of grass-fed cattle compared to grain-fed, it becomes clear there is a 500% increase in greenhouse gas emissions for each pound of beef produced from grass-fed compared to grain-fed cattle. Uncontrolled nitrogen and phosphate release to the environment, 35% more water use, and 30% more land use for grass-fed cattle compared to grain-fed increases the environmental impact of strictly grass feeding.

also zunächst einmal finde ich es auffällig, dass in dem Artikel mehrmals der Markenname eines corn fed beef Produzenten genannt wird, das lässt mich stark an der Unabhängigkeit dieses Artikels zweifeln.
allein der letzte Halbsatz ist wohl ein Witz, jeder beschwert sich über die unwürdigen Bedingungen in der Massentierhaltung was Platz und Auslauf für die Tiere angeht und dort wird grass fed ernsthaft dafür kritisiert, dass man dafür mehr Platz braucht???
gibt btw auch genug gegenteilige Studien, z.b. hier letzter Absatz:
http://www.theguardian.com/environment/2007/jul/19/climatechange.climatechange
oder hier (der Artikel kostet aber leider Geld, würde ihn gerne komplett lesen):
http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,1953692,00.html

edit:
doch noch den kompletten Artikel gefunden:
http://www.cornucopia.org/2010/01/how-cows-grass-fed-only-could-save-the-planet/

Zitat: “If you suspend a cow in the air with buckets of grain, then it’s a bad guy,” Harttung explains. “But if you put it where it belongs — on grass — that cow becomes not just carbon-neutral but carbon-negative.”


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

Wir schweifen hier allmählich ab von "Für welche Ernährung sind wir gemacht" zu "Was ist die korrekteste Art zu essen".

Der Mensch als zugehöriger zu den Trockenasenaffen ist naheliegend optimal angepasst an eine dieser Gruppe typischen Ernährung welche vorwiegend Pflanzenfresser sind. Früchte sind Hauptbestandteil. Kleinere Teile werden und können auch durch tierische Nahrung gedeckt werden. Die Jagd hat aber meist eher Hintergründe in der soziale Rangordnung. Der Mensch hat darüberhinaus sich auf Verwertung von stärkehaltige Nahrungsmittel adaptiert.
Das Gebiss unterscheidet sich unwesentlich von obiger Gruppe mit im Vergleich deutlich zurückgebildeter Eckzähne. Der Verdauungsapperat unterscheidet sich nach Milton auch nur unwesentlich.

Aber wie willst du denn deinen Bedarf an Eiweiß durch Obst allein und Krabbeltiere decken? Wieviel müsstest du essen?
Man könnte ja mal eine Gruppe Vegetarier (nach deiner Definition) und eine Gruppe Omnivoren im fruchtbarsten Teil der Erde aussetzen und schauen, welche Gruppe besser zurechtkommt. Das ist jetzt hypothetisch und bringt uns nicht weiter, aber ich bezweifle dass den ganzen Tag essen so effektiv ist.
Wir haben ja schon besprochen, dass durch die Bearbeitung der Nahrung ein leichterer Konsum möglich ist.
Ich möchte übrigens daraufhinweisen, dass wir Menschen einen opponierbaren Daumen haben, was uns im Vergleich zu Affen sehr große Vorteil im Umgang mit Werkzeugen gibt, als Ersatz für Reißzähne.
Was heißt unwesentlich? Der Unterschied im Dickdarm ist ziemlich wesentlich.


Antwort
Zitat
dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

Original von HillBilly
@dadofel
ich weiß selber dass grass fed besser ist als normales fleisch und würde es jederzeit normalem fleisch bevorzugen.
geht nur darum thomas klar zu machen,dass auch sein grass fed nicht 100%ig im einklang mit der natur ist und trotzdem mehr emissionen erzeugt als wenn er sich pflanzlich ernähren wprde.

BTW: so einen vergleich wie mit dem brasilianer würde ich nie machen.
ich sag nicht,dass man sich pflanzlich um jeden preis ernähren soll und auch nicht,dass man vegan leben sollte.
mir ist klar,dass man nicht jeden überzeugen kann.
aber es sollte jedem klar sein,dass ihr mit euren käufen täglich eine wahl trefft und da ist jeden tag fleisch zu essen unnötig,egal obs jetzt grass fed ist oder nicht.
dass man gesund vegan leben kann,hab ich gesehen,als ich in indien war.
hab dort mehrere ayurvedische ärzte getroffen die alle 70+ waren,die alle gesund waren (einer ging am stock,der war aber über 90),die alle täglich gearbeitet haben,die alle high carb gegessen haben.
hauptsächlich reis mit gemüse und bohnen etc.
die arbeit war übrigens nicht so (körperlich) einfach wie die eine hiesigen arztes.täglich 3-4 stunden massieren.
ich will damit nur zeigen,dass KH nicht per se schlecht sind (was viele hier zwar wissen,aber die meisten KH pauschalisieren) und auch der glykämische index seine fehler hat bzw die ganze low carb theorie.

das ist in paleo allerdings genauso. wer sich viel körperlich betätigt oder viel sport macht, der soll sich auch nach paleo high carb ernähren. nur ist high carb dann eben 200-300g KH am tag und nicht noch deutlich drüber wie es oft als gesund angepriesen wird. wenn du deine KH schnell wieder verbrauchst ist paleo absolut konform mit high carb.

bei der täglich fleisch geschichte bin ich auch deiner ansicht. muss nicht täglich sein und eier + fisch + fleisch ist mir abwechslungsreich genug als dass ich jeden tag fleisch essen muss.


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McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

das ist in paleo allerdings genauso. wer sich viel körperlich betätigt oder viel sport macht, der soll sich auch nach paleo high carb ernähren. nur ist high carb dann eben 200-300g KH am tag und nicht noch deutlich drüber wie es oft als gesund angepriesen wird. wenn du deine KH schnell wieder verbrauchst ist paleo absolut konform mit high carb.

Das Problem ist mit Paleo, dass es halt doch noch ziemlich unangepasst an den Einzelnen ist.
Selbst wenn man sehr aktiv ist, muss die "high-carb" Ernährung nicht gerechtfertigt sein. Es gibt etliche Leute, die sehr aktiv sind, ziemlich ripped und sich high-carb nach Paleo ernähren und trotzdem schlechte Blutwerte haben.
Mir erschließt sich zum Beispiel der Sinn nicht warum man sich nach Paleo wenn man aktiv ist im Winter den Wanst mit Kohlenhydraten "zustopfen" kann, obwohl die in den meisten Breiten nicht zu dem Zeitpunkt wachsen. Das ist für mich keinesfalls im Verständnis Paleo. Damit kann die Natur nicht gerechnet haben.


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