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Was isst der Mensch? Omnivore oder Frugivore?

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dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

Original von McPro

das ist in paleo allerdings genauso. wer sich viel körperlich betätigt oder viel sport macht, der soll sich auch nach paleo high carb ernähren. nur ist high carb dann eben 200-300g KH am tag und nicht noch deutlich drüber wie es oft als gesund angepriesen wird. wenn du deine KH schnell wieder verbrauchst ist paleo absolut konform mit high carb.

Das Problem ist mit Paleo, dass es halt doch noch ziemlich unangepasst an den Einzelnen ist.
Selbst wenn man sehr aktiv ist, muss die "high-carb" Ernährung nicht gerechtfertigt sein. Es gibt etliche Leute, die sehr aktiv sind, ziemlich ripped und sich high-carb nach Paleo ernähren und trotzdem schlechte Blutwerte haben.
Mir erschließt sich zum Beispiel der Sinn nicht warum man sich nach Paleo wenn man aktiv ist im Winter den Wanst mit Kohlenhydraten "zustopfen" kann, obwohl die in den meisten Breiten nicht zu dem Zeitpunkt wachsen. Das ist für mich keinesfalls im Verständnis Paleo. Damit kann die Natur nicht gerechnet haben.

quelle für den ersten teil deiner aussage? zu teil 2: paleo versucht nicht 1:1 steinzeit zu koüieren (geht obv auch gar nicht).


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

http://paleohacks.com/questions/50347/hack-jack-kronks-vap-test-results#axzz1RT53oido


Antwort
Zitat
dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

Original von McPro
http://paleohacks.com/questions/50347/hack-jack-kronks-vap-test-results#axzz1RT53oido

sorry aber 1 forumseintrag ist keine wissenschaftliche studie und der typ meint er ist sehr viel obst. glaube mich zu erinnern, dass fruktose mittlerweile stark im zusammenhang mit diabetes steht.


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

Na sicher gibt es keine wissenschaftliche Studie dazu, weil sowas keiner untersuchen wird wenn es 80% gut geht. Irgendwo muss man auch mal den Strich ziehen. Man kann nicht alles untersuchen. Und sicher kann das alles gefaked sein, wie 1000 Sachen, die hier gepostet wurden.
Mit welchem Recht oder Studie wird denn gesagt man darf sich High-Carb mit Paleo ernähren und dass das gesund für alle ist? Gibt es doch auch nicht.

Mir erschließt sich trotzdem nicht, warum man im Winter trotzdem Kohlenhydrate essen muss, kann oder was auch immer damit macht.

Ich finde es außerdem interessant das viele Crossfitter, die sich heutzutage Paleo ernähren mit vielen Carbs, von Verletzungen und Ermüdungserscheinungen geplagt werden und trotzdem saufit aussehen.
Das wird natürlich nicht unbedingt an der Ernährung allein liegen, sondern an allen Faktoren zusammen.


Antwort
Zitat
Djax
Beigetreten: 19.08.2006
Oldschool Grinder

Original von McPro
Aber wie willst du denn deinen Bedarf an Eiweiß durch Obst allein und Krabbeltiere decken? Wieviel müsstest du essen?

Wie hoch ist den der "Bedarf an Eiweiß". Lass mal hören.

Original von dadofel
sorry aber 1 forumseintrag ist keine wissenschaftliche studie und der typ meint er ist sehr viel obst. glaube mich zu erinnern, dass fruktose mittlerweile stark im zusammenhang mit diabetes steht.

Das mit der Fruktose stimmt. Was bei diesen "Studien" ausnamslos allerdings vernachlässigt wird sind zwei Dinge.
1. Diabetis Typ 2 kann nach z.B.Bernard und vielen anderen durch Reduzierung der Hohe Bluttfettwerte bei vielen geheilt werden. Demnach gibts da einen zusammenhang und den muss man dies bei diesen "Studien" natürlich auch berücksichtigen.
2. Geben die immer raffinierten HFCS (high fructose corn sirup). Wenn man davon nen Becher säuft ist klar das das nicht gesund sein kann. Hat aber ja nicht viel mit Obst zu tun.

Auch oft kommt man dann mit Fructose fördert Krebs. Was auch halt recht lustig ist. Zucker ist Nahrung für Zellen also auch für Krebszellen. Wenn man Krebs hat kann ne ketogene Diät ein Ansatz sein aber doch nicht wenn man gesund ist.

@McPro Broscience at its best.


Antwort
Zitat
dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

Original von McPro
Na sicher gibt es keine wissenschaftliche Studie dazu, weil sowas keiner untersuchen wird wenn es 80% gut geht. Irgendwo muss man auch mal den Strich ziehen. Man kann nicht alles untersuchen. Und sicher kann das alles gefaked sein, wie 1000 Sachen, die hier gepostet wurden.
Mit welchem Recht oder Studie wird denn gesagt man darf sich High-Carb mit Paleo ernähren und dass das gesund für alle ist? Gibt es doch auch nicht.

Mir erschließt sich trotzdem nicht, warum man im Winter trotzdem Kohlenhydrate essen muss, kann oder was auch immer damit macht.

Ich finde es außerdem interessant das viele Crossfitter, die sich heutzutage Paleo ernähren mit vielen Carbs, von Verletzungen und Ermüdungserscheinungen geplagt werden und trotzdem saufit aussehen.
Das wird natürlich nicht unbedingt an der Ernährung allein liegen, sondern an allen Faktoren zusammen.

naja studien zum KH intake und auswirkungen auf den blutzuckerspiegel gibts unfassbar viele und zwar paleo unabhängig. bei paleo gehts dabei eher um 2 dinge wenn du high carb machst: 1. nimm carbs zu dir die den blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen und keine inhaltsstoffe wie gluten haben und 2. nimm nur high carb zu dir wenn dus brauchst und verbrauchst. bei 30-45 min krafttraining etc. brauchst du obv keine high carb, da gehts eher um halbmarathon, 6h radfahren whatever und sind damit wohl für 99% uninteressant, d.h. standard paleo mit 100-150g KH am tag reichen dir easy um sämtlichen bedarf zu decken als normalsportler.

das mit den verletzungen und ermüdungserscheinungen ist wiederum ne reine behauptung und in der behauptung ist indirekt die behauptung, dass die verletzungen und ermüdungserscheinungen von den high carbs kommen und nicht von übertraining, schlechter übungsausführung etc. da kannst halt wieder nur über studien zu ner aussage kommen und nicht über einzelpersonen.

@djax: nur kurz in wiki gelesen aber nach diversen studien wirken sich geringe mengen fructose positiv auf diabetes aus, hohe mengen erhöhen dagegen bluttfette und senken insulinsensitivität und verschlechtern damit diabetes zusätzlich. gibt mittlerweile viele studien zu der thematik unabhängig von der restlichen ernhährung und sehr sehr viele kommen zum schluss, dass gemüse >>>>> obst --> obst gesund in geringen mengen, schädlich in hohen mengen.


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

Wie hoch ist den der "Bedarf an Eiweiß". Lass mal hören.

Mein "Basiswissen Physiologie" von 2007 sagt 30-40g sind "Bilanzminimum". Darunter wird Eiweiß abgebaut. Das ist also das absolute Minimum damit kein Eiweiß abgebaut wird. Hier kann der Status Quo gehalten werden. Man kann sich vorstellen, dass bei jeglicher Störung der Homöostase des Körpers der Proteinbedarf steigt.
Viel wichtiger ist aber, dass es selbst bei quantitativ ausreichender Versorgung zu Störungen kommen kann, wenn die essenziellen Proteine nicht in der nötigen Menge zugeführt werden (Lang, Lang, 2007).

Das mit der Fruktose stimmt. Was bei diesen "Studien" ausnamslos allerdings vernachlässigt wird sind zwei Dinge.
1. Diabetis Typ 2 kann nach z.B.Bernard und vielen anderen durch Reduzierung der Hohe Bluttfettwerte bei vielen geheilt werden. Demnach gibts da einen zusammenhang und den muss man dies bei diesen "Studien" natürlich auch berücksichtigen.
2. Geben die immer raffinierten HFCS (high fructose corn sirup). Wenn man davon nen Becher säuft ist klar das das nicht gesund sein kann. Hat aber ja nicht viel mit Obst zu tun.

Auch oft kommt man dann mit Fructose fördert Krebs. Was auch halt recht lustig ist. Zucker ist Nahrung für Zellen also auch für Krebszellen. Wenn man Krebs hat kann ne ketogene Diät ein Ansatz sein aber doch nicht wenn man gesund ist.

@McPro großes Grinsen Broscience at its best.

Diese Studie vergleicht eine vegane low-fat Diät mit einer ADA-Diät.
Das hier geschriebene sagt gar nichts aus:
Das LDL fällt. Aber das heißt nicht, dass das gesund ist, weil weder Partikelgröße noch die anderen Blutwerte aufgeführt sind.
Der Blutzuckerwert verbessert sich ein bisschen, aber leider stehen keine Ausgangswerte da, sondern nur Prozentwerte - also ist das ganze nichtssagend.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

mal ne frage:wieso ist es im winter nicht so gut KH zu essen?
es macht eigentlich keinen unterschied,ob wir im winter oder sommer KH essen. (ich rede nicht von damals sonder von heute)
außerdem solltest du bei deiner theorie bedenken,dass vorallem Fett im winter (besonders mitte und ende des winters) mangelware war


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

KHs wachsen im Herbst/Winter in vielen Breiten nicht natürlich, z.B. bei uns. oder sehr rar. Ich glaube es gibt auf jeden Fall mehr Fett von Tieren zu holen.
Ich denke auch, dass sich unsere Biologie über Jahrmillionen in Verbindung mit den Sonnenperioden an die verfügbare Nahrung angepasst hat.
Seit der Einführung des elektrischen Lichts und der Elektronik sowie Heizung haben wir praktisch das ganze Jahr Sommer, dazu kommt dass wir das ganze Jahr Kohlenhydrate haben.
Ist meine Meinung - ich glaube nicht, dass das so geplant war von Mutter Natur/gut ist. Eigentlich ja auch paradox, dass alle bis Weihnachten fett werden.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

ich finde,die meisten werden übers ganze jahr fett,wenn sie nicht auf die ernährung achten.
nach weihnachten/neujahr wollen die meisten zwar abnhemen,schaffen es aber nicht.
ich denke auch,dass wir sowas wie nen dauersommer haben bzw ein zwischending.
wenn man jetzt südamerikaner oder afrikaner nimmt,die auch das ganze jahr über hirse,weizen,kartoffeln,mais usw essen und dünn sind,sofern sie nicht die moderne (verarbeitete) nahrung zu sich nehmen,dann stimmt die theorie,dass man alleine durch zuviele KH (bzw ganzjährig) zunimmt nicht.
man kann sehr gut bei asiaten und mexikanern sehen wie in den letzten jahrzehnten alle gesundheitsprobleme unserer industrieländer in die höhe geschossen sind,seit sie unseren ernährungsstil übernommen haben (fast food,raffinierten zucker,viel mehr fleisch usw)
zuvor war weißer reis und mais das hauptnahrungsmittel und alle (die meisten) waren dünn.(in china gibt es auch kalte gegenden und lange winter)
seitdem mcdonalds und co in den ländern eingezogen sind schießen alle zivilisationskrankheiten in die höhe.
bei uns ist alles über jahrzehnte passiert.dort passiert alles in weniger als 10 jahren.
worum es mir eigentlich geht:erklär wieso die ganzen krankheiten inkl. übergewicht in asien und mexiko nicht seit jahrhunderten vorherrscht bzw die nicht schon längst ausgestorben sind,da es vor paar hundert jahren kein gesundheitssystem gab,wo man einfach insulin spritzen konnte.

Indien ist übrigens ein gutes gegenbeispiel.
In indien essen die meisten leute entweder weißen reis oder ein andere KHreiches hauptnahrunsmittel,dessen namen ich vergessen hab.
in indien laufen ziemlich viele übergewichtige herum (die armen sind dünn,mittelschicht und oberschicht sind größtenteils pummelig).
auch ist diabetes ein großes problem in indien und dass nicht seit ein paar jahren,auch wenn diabetes in den letzten jahrzehnten stark zugenommen hat (selbige gründe wie o.g.)
der grund weswegen soviele inder probleme mit diabetes habe ist die kokosnuss.
vermutlich nach reis das hauptnahrungsmittel und wird in fast allem verwendet.
zuviel fett im blut-->zuviel fett in den zellen-->insulin kann nicht richtig wirken bzw die KH können nicht in die zelle-->hoher blutzucker


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

Puh jetzt hast du aber viel geschrieben, ich versuche das jetzt mal einzeln abzuarbeiten, aber dabei kann es passieren, dass ein bisschen was auf der Strecke bleibt.

wenn man jetzt südamerikaner oder afrikaner nimmt,die auch das ganze jahr über hirse,weizen,kartoffeln,mais usw essen und dünn sind,sofern sie nicht die moderne (verarbeitete) nahrung zu sich nehmen,dann stimmt die theorie,dass man alleine durch zuviele KH (bzw ganzjährig) zunimmt nicht.

Ich will ja viele hier davon wegbringen, dass dünn sein nicht automatisch gesund heißt. Der Körper ist zwar das erste was man sieht und kann auch einen ersten Hinweis auf die Körperkonstitution geben, aber es ist bei weitem das geringste Übel. Es gibt ja auch bei uns viel zu viele dünne Menschen, die immense Gesundheitsprobleme haben, aber bei denen man vom Äußeren betrachtet alles als gesund einstufen würde. Ich will hier mal von diesem Körpergewichtsfokus weg.

man kann sehr gut bei asiaten und mexikanern sehen wie in den letzten jahrzehnten alle gesundheitsprobleme unserer industrieländer in die höhe geschossen sind,seit sie unseren ernährungsstil übernommen haben (fast food,raffinierten zucker,viel mehr fleisch usw)
zuvor war weißer reis und mais das hauptnahrungsmittel und alle (die meisten) waren dünn.(in china gibt es auch kalte gegenden und lange winter)

Klar, seit Zucker etc. eingeführt wurde ist da drüben der Teufel los. Allerdings spielt da vermutlich so viel eine Rolle, dass es unmöglich sein wird einen Schuldigen zu finden. Es ist wieder das zusammenwirken. Allerdings habe ich aber auch schon gehört, dass seitdem der Fleischkonsum gestiegen ist, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückgehen ( http://ajcn.nutrition.org/content/early/2013/07/31/ajcn.113.062638.short )
Also es gibt auch solche Ergebnisse, aber ich will hier nicht mit Studien umherschmeißen, es können auch wieder mehrere Faktoren sein...

Ich kann nichts dazu sagen, ob die alle vorher dünn und gesund waren, da habe ich keine Daten. Ich weiß auch nicht, wie hoch der Konsum wirklich war, da habe ich auch keine Daten.

Indien ist übrigens ein gutes gegenbeispiel.
In indien essen die meisten leute entweder weißen reis oder ein andere KHreiches hauptnahrunsmittel,dessen namen ich vergessen hab.
in indien laufen ziemlich viele übergewichtige herum (die armen sind dünn,mittelschicht und oberschicht sind größtenteils pummelig).
auch ist diabetes ein großes problem in indien und dass nicht seit ein paar jahren,auch wenn diabetes in den letzten jahrzehnten stark zugenommen hat (selbige gründe wie o.g.)
der grund weswegen soviele inder probleme mit diabetes habe ist die kokosnuss.
vermutlich nach reis das hauptnahrungsmittel und wird in fast allem verwendet.
zuviel fett im blut-->zuviel fett in den zellen-->insulin kann nicht richtig wirken bzw die KH können nicht in die zelle-->hoher blutzucker

Also Indien ist das Land mit den meisten Autoimmunerkrankten weltweit (ich hatte da vor 2 Tagen was, aber finde es jetzt nicht, aber man kann nach Statistiken googeln).
Und dann muss man noch Süd- und Nordindien teilen. Im Süden leben die meisten als Vegetarier und im Norden die Sherpas meist als Ketos (die haben eine unmenschliche Leistungsfähigkeit).
Das ist aber eine sehr gewagte These mit der Kokosnuss, denn erstmal hat Diabetes immer was mit Insulinsensitivität zu tun und Fett verhindert nur, dass der Blutzuckerspiegel zu schnell zu hoch ansteigt.
Aber worin du Recht hast ist, dass Kohlenhydrate und Fett in Massen zusammen der Tod sind. Das gibts ja in der Menge auch erst in der modernen Ernährung.
Zuviel Fett im Blut kommt auch durch Umwandlung der Kohlenhydrate in der Leber zustande. Da bekommen wir schön kleine VLDL-Partikel und Triglyceride.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Ich will ja viele hier davon wegbringen, dass dünn sein nicht automatisch gesund heißt. Der Körper ist zwar das erste was man sieht und kann auch einen ersten Hinweis auf die Körperkonstitution geben, aber es ist bei weitem das geringste Übel. Es gibt ja auch bei uns viel zu viele dünne Menschen, die immense Gesundheitsprobleme haben, aber bei denen man vom Äußeren betrachtet alles als gesund einstufen würde. Ich will hier mal von diesem Körpergewichtsfokus weg.

ist mir schon klar.
da aber einer der hauptgründe KH zu meiden die gewichtszunahme sein soll,nehme ich gewicht als hauptaspekt.
generell hatten sie aber trotz (oder wegen?) high carb keine zivilisationskrankheiten wie wir sie haben.

hier ein wiki auszug

Cardiac disease in China is on the rise. Though incidences of heart disease have increased faster in the city than in the country side, rural morbidity and mortality rates are now on the rise as well. Health statistics shows that the ischemic heart disease mortality rate in rural China has approximately doubled since 1988.

interessant ist,dass der fleischkonsum ~1990 stark ansteigt.
ob die herzprobleme jetzt am fleisch liegen oder nicht will ich erstmal so stehen lassen.
fleisch scheint aber jedenfalls nicht bei herzkrankheiten zu helfen

Ich kann nichts dazu sagen, ob die alle vorher dünn und gesund waren, da habe ich keine Daten. Ich weiß auch nicht, wie hoch der Konsum wirklich war, da habe ich auch keine Daten.

dünn waren die meisten.gesund ist relativ,da viele arm waren und andere bedingungen herrschten.was sie aber nicht oder nur kaum hatten sind die genannten zivilisationkrankheiten.

Also Indien ist das Land mit den meisten Autoimmunerkrankten weltweit (ich hatte da vor 2 Tagen was, aber finde es jetzt nicht, aber man kann nach Statistiken googeln).

das liegt am typ 1 diabetes.sonst gibt es keine autoimmunkrankheit die dort übermäßig oft vorkommt.

(die haben eine unmenschliche Leistungsfähigkeit)

finde sehr interessant dass du die Sherpas erwähnst und wie leistungsfähig sie sind :coolface:

The Sherpa diet is dominated by starchy foods, supplemented by vegetables, spices, and occasionally meat. In addition, Sherpas drink Tibetan tea (tea served with salt and butter) at all meals and throughout the day. A typical breakfast consists of Tibetan tea and several bowls of gruel made by adding tsampa, a roasted flour, to water, tea, or milk. Lunch is eaten in the late morning and may include boiled potatoes which are dipped in ground spices. Sometimes a stiff dough made from a mixture of grains (sen) is eaten with a thin sauce made from spices and vegetables, or meat if it is available. A typical dinner is a stew (shakpa) consisting of balls of dough, potatoes, and vegetables. Dairy products, especially butter and curds, are important in the Sherpa diet. Sherpas eat meat, but as practicing Buddhists they will not kill animals themselves.

Read more: http://www.everyculture.com/wc/Mauritania-to-Nigeria/Sherpas.html#ixzz2lJPB8uu1

von den chinesischen Kuli und den Sherpas berichtet. Diese ernähren sich sehr einfach und fast oder ganz vegetarisch.

Getreide wird als Winter- und Sommersaat angebaut. Neu im 19. Jh. eingeführt und inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Ernährung geworden ist die Kartoffel,

denn erstmal hat Diabetes immer was mit Insulinsensitivität zu tun und Fett verhindert nur, dass der Blutzuckerspiegel zu schnell zu hoch ansteigt.

fett behindert die insulinsensitivität
kannst dir hier das video anschauen


Antwort
Zitat
Djax
Beigetreten: 19.08.2006
Oldschool Grinder

Original von McPro

Wie hoch ist den der "Bedarf an Eiweiß". Lass mal hören.

Mein "Basiswissen Physiologie" von 2007 sagt 30-40g sind "Bilanzminimum".

Das kann man ja schon alleine decken wenn man sich nur von Bananen ernährt. Bananen sind Obst also hast du hier deine Frage beantwortet wie man nur mit Obst auf sein Eiweiß kommt.

Diese Studie vergleicht eine vegane low-fat Diät mit einer ADA-Diät.
Das hier geschriebene sagt gar nichts aus:
Das LDL fällt. Aber das heißt nicht, dass das gesund ist, weil weder Partikelgröße noch die anderen Blutwerte aufgeführt sind.
Der Blutzuckerwert verbessert sich ein bisschen, aber leider stehen keine Ausgangswerte da, sondern nur Prozentwerte - also ist das ganze nichtssagend.

Such dir halt eine der unzähligen anderen Studie heraus die deiner Meinung was aussagt.
http://scholar.google.de/scholar?hl=de&as_sdt=0,5&q=neal+d+barnard

Zusammenfassung der Studien und deren Interpretation siehe z.B. das obige Video. Er hat sich vermutlich ein wenig länger damit beschäftigt als du...

Original von dadofel
@djax: nur kurz in wiki gelesen aber nach diversen studien wirken sich geringe mengen fructose positiv auf diabetes aus, hohe mengen erhöhen dagegen bluttfette und senken insulinsensitivität und verschlechtern damit diabetes zusätzlich. gibt mittlerweile viele studien zu der thematik unabhängig von der restlichen ernhährung und sehr sehr viele kommen zum schluss, dass gemüse >>>>> obst --> obst gesund in geringen mengen, schädlich in hohen mengen.

Wat? Zucker soll Bluttfett erhöhen? Come on. FETT erhöht BlutFETTwerte und nicht Zucker.
Die Kausalitäten sind anders wie ich schon zig mal darstellen wollte und anscheinend nicht ankommt.
Wenn man hohe Blutfettwerte hat durch viel FETT dann spikt der Blutzuckerspiegel übelst weil dadurch insulinsensitivität gesenkt wird.
Hat man dagegen niedrige Blutfettwerte durch wenig FETT dann spikt da gar nichts auch wenn man ausschließlich Obst isst. Und nochmal Obst != HFCS.


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von Djax

Original von McPro

Wie hoch ist den der "Bedarf an Eiweiß". Lass mal hören.

Mein "Basiswissen Physiologie" von 2007 sagt 30-40g sind "Bilanzminimum".

Das kann man ja schon alleine decken wenn man sich nur von Bananen ernährt. Bananen sind Obst also hast du hier deine Frage beantwortet wie man nur mit Obst auf sein Eiweiß kommt.

klar, 30 Bananen pro Tag sind easy game und entsprechen wahrscheinlich auch unserer natürlichen Ernährungsweise. dabei nimmt man auch nur 500gr Zucker zu sich, sollte also auch dort keine Probleme geben.


Antwort
Zitat
Djax
Beigetreten: 19.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Thomas6409
klar, 30 Bananen pro Tag sind easy game und entsprechen wahrscheinlich auch unserer natürlichen Ernährungsweise. dabei nimmt man auch nur 500gr Zucker zu sich, sollte also auch dort keine Probleme geben.

Les die History bevor du unpassende Sachen postet und das ihr ne Zucker Aversie habt ist mir aufgefallen und jetzt? Gibt auch kein Problem.
Das sind 500gr Zellnahrung und genug Energie für den Tag.

Lass mal lieber hören wie du die Menschheit auf 500 Mio dezimieren willst. Gehst du mit Beispiel voran?

Noch ne sehr gute Studie gefunden.

"A summary of 17 studies with over 272,000 subjects showed a low carb diet resulted in a 31% increase in mortality."
http://www.plosone.org/article/info%253Adoi%252F10.1371%252Fjournal.pone.0055030


Antwort
Zitat
dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

haha djax. dachte es geht nicht lächerlicher aber er schafft es immer wieder 30 bananen pro tag entweder harter troll oder dir ist wirklich nicht zu helfen :rolleyes:

btw lass uns doch bisl abwechslung reinbringen und 15 bananen + 5kg äpfel pro tag. sind auch ca. 35g protein als grundverbrauch, mit sport etc. bräuchtest nur 30 bananen und 10kg äpfel am tag. :f_love:

und was deine low-carb studie jetzt mit paleo zu tun hat, ist auch die frage. v.a. weil sie low-carb mit low-fat vergleicht...


Antwort
Zitat
McPro
Beigetreten: 29.03.2008
PokerStrategist

Geil eine Overservative Studie...hab gar nicht weitergelesen, ich hab zwar auch eine gepostet, aber es wenigstens dazu gesagt...

Les die History bevor du unpassende Sachen postet und das ihr ne Zucker Aversie habt ist mir aufgefallen und jetzt? Gibt auch kein Problem.
Das sind 500gr Zellnahrung und genug Energie für den Tag.

Stimmt, ich verlasse mich lieber auf das Nahrungsmittel für das ich die entsprechenden Speicher habe um für meinen Energieverbrauch zu sorgen.

Wat? Zucker soll Bluttfett erhöhen? Come on. FETT erhöht BlutFETTwerte und nicht Zucker.
Die Kausalitäten sind anders wie ich schon zig mal darstellen wollte und anscheinend nicht ankommt.
Wenn man hohe Blutfettwerte hat durch viel FETT dann spikt der Blutzuckerspiegel übelst weil dadurch insulinsensitivität gesenkt wird.
Hat man dagegen niedrige Blutfettwerte durch wenig FETT dann spikt da gar nichts auch wenn man ausschließlich Obst isst. Und nochmal Obst != HFCS.

Tja, dann wirst du wohl über alle Physiologiebücher Recht haben.
Man sollte die einzelnen Cholesterinsorten schon unterscheiden, aber anscheinend redet man gegen eine Wand, wenn man sagt dass es unterschiedliche Partikel mit unterschiedlichen Wirkungen gibt.

@ Hillbilly

Was soll ich dazu noch sagen. Wir können uns hier Tedx Talks um die Ohren pfeffern...


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Was soll ich dazu noch sagen. Wir können uns hier Tedx Talks um die Ohren pfeffern...

kannst das vid unkommentiert lassen.mich würden aber deine comments zu den sherpas interessieren.
http://www.sherpatrek.com/culture/sherpa-food.php
mir ist klar,dass es in der welt einige (kleine) völker gab/gibt die sich zum großteil von fleisch ernähren.
der großteil der menschheit hat sich in der geschichte aber nicht hauptsächlich von fleisch ernährt (allein schon weil es nicht möglich wäre) sondern fleisch als nicht alltäglich beilage gegessen.
obwohl sich die menschen damals hauptsächlich von KH ernährt haben,hatten sie keine bzw kaum unsere zivilisationskrankheiten und wenn die krankheiten damals exsistiert haben,waren sie vereinzelt und in keinster weise so verbreitet wie bei uns.
damit meine ich nicht nur übermäßigen fleisch (bzw tierisches protein) konsum von kranken tieren,sondern auch den übermäßigen weißen zuckerkonsum,umweltverschmutzung,fast food etc.

ich frage mich immer,wieso so viele menschen sich danach richten wollen,was für eine nahrung wir vor xtausend bzw millionen jahren gegessen haben.es wird vielleicht nie ganz klar sein was wir damals in welchen proportionen gegessen haben,mal abgesehen davon,dass die proportionen von region zu region unterschiedlich waren.
man kann sich aber in der näheren geschichte umschauen bzw auch noch in heutigen teilen der welt und schauen was die leute dort so essen und welche krankheiten sie haben bzw nicht haben.
wenn man sich umschaut wird man fast immer sehen,dass fleisch und tierisches protein zur ernährung gehört,aber viel seltener waren als bei uns (sherpa sind ein gutes bsp).
was man noch beachten sollte,ist die höhere verschmutzung des heutigen fleisches,der meere und andereweitige belastung wie antibiotika und hormone,sofern man nicht grass fed kauft.


Antwort
Zitat
Djax
Beigetreten: 19.08.2006
Oldschool Grinder

Original von dadofel
haha djax. dachte es geht nicht lächerlicher aber er schafft es immer wieder 30 bananen pro tag entweder harter troll oder dir ist wirklich nicht zu helfen :rolleyes:

_grin: Manch einer ist halt eher schlichter.
Ja es gibt Leute die Essen 30 Bananen am Tag. Die haben sogar ne Community http://www.30bananasaday.com/
Es ist mir auch so was von wayne ob du das gut findest oder net.

Es ging darum das man auch auf "sein Eiweiß kommt" selbst wenn man sich nur von Obst ernährt. Nicht mehr und nicht weniger. Also troll dich.

und was deine low-carb studie jetzt mit paleo zu tun hat, ist auch die frage. v.a. weil sie low-carb mit low-fat vergleicht...

Wer sagt das es hier nur um Steinzeitromantik Ernährung geht?

@McPro
Wen interessieren Partikel wenn die grundlegende Aussage schon quatsch ist?
Was soll Zucker mit Cholesterin zu tun haben?
Fragen über Fragen.

Nochmal. Behauptet ihr ernsthaft zucker erhöht BlutFETTwerte?


Antwort
Zitat
dadofel
Beigetreten: 17.11.2006
Elite Grinder

pure gold


Antwort
Zitat
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