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Wie von KH wegkommen?!

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oekobob
Beigetreten: 31.10.2010
PokerStrategist

Hey Ford,
ich denke wenn du abnehmen willst, sollte dein erster Ansatz sein, auf Grund deiner Erkrankung, zum Arzt zu gehen. Du weißt ja sicher selbst das Schilddrüsenhormone maßgeblich den Energiestoffwechsel bestimmen. Ein neu Einstellung deiner Medis sollte also oberstes Gebot sein.

Darüberhinaus ist Sport natürlich der beste Ansatz Gewicht zu verlieren. Außerdem kannst du auch viel über Ballaststoffe erreichen. Diese sorgen u.A. für das schnellere Einsätzen des Sättigungsgefühls. Wenn du also nicht auf Nudeln und Brot verzichten willst könntest du z.B. Vollkornnudeln essen. Generell ist es wohl das beste deine Ernährung ausgewogen und abwechslungsreich zu gestalten. Dir ist ja mit Sicherheit selber klar welche Lebensmittel du meiden solltest, wenn du deine Ernährung also einfach etwas umlagergerst z.B. mehr Vollkornprodukte und Gemüse weniger Fastfood, stark Zuckerhaltige Lebensmittel und vorallem weniger Alc (allein der Ethanol in den Getränken hat pro Gramm 7 kCal... im Vergleich dazu KH=4, Prot=4, Fett=9). Wichtig ist natürlich das dein Konzept langfristig funktioniert und dich nicht nach 2 Tagen schon mega ankotzt!

Viel Glück und vorallem Disziplin!


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Aktuell ist das die Kohlenhydratphobie. Keine Ahnung wo die herkommt, ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen,dass KH per se schlecht sind. Mag sein, dass der durchschnittliche Deutsche im Schnitt zuviel zu sich nimmt. Durch Softdrinks, Süßigkeiten etc. kommt ja einiges zusammen.

die phobie kommt daher,weil soviele leute übergewichtig sind und so ärzte wie atkins gute shortterm erfolge beim abnehmen haben.
außerdem werden alle KH gleichgesetzt.
weißes mehr und weißer zucker sind nicht das gleiche wie vollkornmehl und zucker aus früchten.
von den ungesunden KH wird zuviel gegessen+zuviel ungesunde fette,die die wirkung von insulin verschlechtern und somit die verarbeitung der KH.

Bei Djax paart sich halt mieses Halbwissen mit einer extremen Klugscheisserei.

naja,du scheinst auch nicht viel ahnung zu haben.
bestimmt weiß er nicht alles,weil es keiner tut und jeder lernt ständig dazu.
an der art wie man rüberkommt,kann man auch arbeiten (aber das gilt für viele,mich eingeschlossen)
man hat auch nicht automatisch eine edge,wenn man sich mit ernährung beschäftigt.

viele andere hochkulturen die letzten paar tausend jahre gut funktionierte sollte für mich auch klappen

denke auch dass das der beste weg ist.

Das tolle an der Ernährung ist ja, dass es für alles und jeden Studien und Experten gibt, die die jeweilige Ernährungsweise unterstützen

es gibt ziemlich viele studien,die von den jeweiligen lobbies bezahlt werden.
oft ist es so,dass eine studie veröffentlicht wird,kurze zeit später "widerlegt" wird,weil sie von der jeweiligen lobby bezahlt wurde.
gibt noch viele andere gründe,aber das ist imo einer der hauptgründe


Antwort
Zitat
Nafti
Beigetreten: 08.01.2007
Oldschool Grinder

Original von josch2001
Ich denke alles in allem sollte man erst mal seine Kalorienzufuhr im Auge behalten, dann wird man in der Regel schon mal nicht adipös.

Das ist imo einer der größten Mythen. Überleg mal alleine wie genau du das berechnen müsstest. Mal ein kleies Beispiel: Mal angenommen der Verbrauch ist am Tag durchschnittlich 2000kcal. Wenn du jetzt mit 99%iger Genauigkeit diese Kalorien zu dir nimmt, kommst du auf 1980 bis 2020kcal. Bereits durchschnittlich 20kcal am Tag zuviel führen theoretisch zu einer Zunahme von ca. 1Kg Körperfett (365x20kcal = 7300 kcal, das entspricht je nach Angaben ca. 0,8-1 Kg Körperfett) pro Jahr. Und 99% ist schon extrem genau.

Viel wahrscheinlicher ist es doch, dass wir ein hormonales System haben, dass unsere Fettreserven regelt. Und in der Tat schütten Fettzellen ein Hormon aus, dass das Gehirn über die Menge der Fettreserven informiert. Das Hormon heißt Leptin Leptin. Menschen, die dieses Hormon nicht herstellen können werden unfassbar fett in kurzer Zeit (z.B. mit 8 Jahren schon über 100kg), sobald man ihnen das Hormon spritzt nehmen sie ab, essen weniger und bewegen sich mehr.

Die meisten Übergewichtigen haben aber nicht zuwenig Leptin, sondern zuviel. Daher geht man davon aus, dass hier eine Leptin-Resistenz vorliegen muss. Die Gründ dafür sind noch ungeklärt. Im Verdacht stehen unter anderem Weizen, Fructose in hohen Mengen, wie sie in Soft-Drinks und Säften vorkommt, sowie Omega-6-Fettsäuren in großen Mengen. Ein anderer Erklärungsversuch ist, dass eine zu häufige hohe Insulinausschüttung dafür verantwortlich ist. Aber beide Ansätze sind noch weit davon entfernt bewiesen zu werden.

Aber das könnte erklären, warum Low Carb-Diäten funktionieren, weil der Körper wieder über den Mechanismus verfügt, mit dem er sein Körpergewicht reguliert. Bei einer Leptin-Resistenz passiert Biochemisch im Gehirn das gleiche, wie wenn man kurz vorm verhungern wäre. Da kommt man selbst mit noch so großer Willenskraft und Disziplin nicht langfristig dagegen an. Vor allem weil volitionale Ressourcen (nichts anderes ist Willenkraft) erschöpfbar sind und somit ein Rückfall vorprogrammiert ist. Daher macht es imo keinen Sinn Kalorien zu beschränken und sich zu Sport zu zwingen, wenn man überhaupt keine Lust hat. Der richtige Ansatzpunkt ist das eigene Hormonsystem wieder funktionsfähig zu machen und da ist Low Carb ein vielversprechender Ansatz. Nicht umsonst nehmen Leute mit Low Carb ab, obwohl sie sich ad libitum ernähren, also soviel essen dürfen, wie sie wollen.

Warum sollten wir das alles also bewusst regeln wollen? Es ging doch auch Jahrhunderte lang anders. Außerdem ist der menschliche Körper keine Manschine bei der wir so ohne weiteres Input und Output regeln können. Alleine durch die Körpertemperatur hat der Körper ein Instrument mit dem er sehr effektiv überschüssige Kalorien verbrennen kann, bzw. fehlende Kalorien einsparen kann. Nicht umsonst wird uns nach einer üppigen Mahlzeit schön warm und wir bekommen kalte Hände und Füße während einer Diät.


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von schmandbacke

ich persönlich halt mich auch eigentlich nur an eine handvoll regeln:
- saisonal und regional (hat schon seinen grund wieso im winter keine ananas in deutschland wächst)
- so gut wie kein rafinierter zucker (ich nasche eh kaum und softdrinks trink ich höchstens am we zum alk :f_biggrin: )
- bei fleisch und fisch besonders auf die qualität achten (dadurch wird allein durch den preis der verzehr drastisch eingeschränkt)
- sehr wenig milchprodukte

^^ dadurch fällt kh arm auch schon mal völlig weg

?(

find deine 4 Regeln super, aber dass so eine Ernährung zwangsläufig zu high carb führt bzw low carb ausschließt, erschließt sich mir überhaupt nicht.
halte mich auch an deine 4 Regeln + 5. Regel: keinerlei Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder sonstige künstliche Stoffe im Essen + 6.Regel: keine Getreideprodukte.
Esse aber Kartoffeln, Reis und sonst halt alles worauf ich Bock habe und komme am Ende ganz natürlich, ohne dass ich bewusst darauf abziele, auf ca. 25% KH. dadurch, dass Fett 9 Kalorien hat statt 4, ist man ruckzuck bei nem Fettanteil von >50%, wenn man sich täglich ne Avocado in den Salat schneidet, ne Tüte Nüsse aufm Schreibtisch liegen hat, an der man immer man wieder nascht, zum Frühstück nen Glas Kokosmilch trinkt etc.
halte es sogar für fast gar nicht machbar, ohne Getreide auf >200gr KH pro Tag zu kommen.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Nicht umsonst nehmen Leute mit Low Carb ab, obwohl sie sich ad libitum ernähren, also soviel essen dürfen, wie sie wollen.

das gleiche kann man erreichen,wenn die leute high carb,low fat essen.
man kann quasi soviel essen wie man will.
proportionen sind 80KH/10P/10F

außerdem bekommt man damit auch diabetes II unter kontrolle (also das genaue gegenteil der low carb diäten,mit der man auch typ II unter kontrolle bekommt.

für mich ein indiz,dass fett die insulinsensibilität verschlechtert.
neal barnard hat (als erster?) dazu eine studie gemacht und es würde sinn machen.
-Low carb=viel fett,wenig KH im blut
-Low fat= viel KH,wenig fett welches das insulin stört,die KH in die zelle zu bringen

BTW:ich hab damals viele übergewichtige getroffen,die mit low carb nicht abgenommen haben.low carb heißt also nicht zwangsläufig gewcihtsabnahme.
gab aber auch viele die über mehrere monate viel abgenommen haben um fair zu sein


Antwort
Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007
Oldschool Grinder

ok deine 5. regel ist bei mir so eine mittelweiche regel, muss einfach ab und an auf arbeit mal zu nem imbiss gehen, da langts mir das ich da meist auf fleisch verzichte, aber ohne künstlichen kram kommen die wohl kaum aus.
aber ja klar, wenn man avocado+nüsse ohne ende futtert hast natürlich recht mit den kh.
im gegensatz zu dir ist aber getriede einer meiner hauptnahrungsquellen. zwar recht wenig weizen aber zu hauf hafer/dinkel. den verzicht auf den modernen weizen kann ich auch verstehen, aber auf die anderen getreide nicht so wirklich. wenn du sagst wegen dem gluten gibts ja auch viele getreide ohne (quinoa, amarant, buchweizen (ja ist kein getreide i know) )
ich koch mir halt jeden morgen nen fetten brei dadraus, würde ich kein getreide nehmen würde dafür mein reis konsum explodieren, aber massig kh wären es so oder so immer.

deine ernährung wäre mir persönlich viel zu fettig.


Antwort
Zitat
Kreatief
Beigetreten: 28.01.2006
Oldschool Grinder

Ich glaube OP hat das Abnehmen nach der 66-Antwort-langen-Diskussion aufgegeben :(


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

6.Regel: keine Getreideprodukte.

was ist der grund dafür?
ich esse z.B. auch kein gluten,dafür wie schmandbacke viel reis,kartoffeln+süßkartoffeln,quinoa,buchweizen,amaranth,ab und zu paar nichtglutenhaltige nudeln.

wenn man keine allergie etc gegen das jeweilige getreide hat,gibt es eigentlich keinen grund es nicht zu essen.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Original von Nafti

Original von josch2001
Ich denke alles in allem sollte man erst mal seine Kalorienzufuhr im Auge behalten, dann wird man in der Regel schon mal nicht adipös.

Das ist imo einer der größten Mythen. Überleg mal alleine wie genau du das berechnen müsstest. Mal ein kleies Beispiel: Mal angenommen der Verbrauch ist am Tag durchschnittlich 2000kcal. Wenn du jetzt mit 99%iger Genauigkeit diese Kalorien zu dir nimmt, kommst du auf 1980 bis 2020kcal. Bereits durchschnittlich 20kcal am Tag zuviel führen theoretisch zu einer Zunahme von ca. 1Kg Körperfett (365x20kcal = 7300 kcal, das entspricht je nach Angaben ca. 0,8-1 Kg Körperfett) pro Jahr. Und 99% ist schon extrem genau.
Viel wahrscheinlicher ist es doch, dass wir ein hormonales System haben, dass unsere Fettreserven regelt. Und in der Tat schütten Fettzellen ein Hormon aus, dass das Gehirn über die Menge der Fettreserven informiert. Das Hormon heißt Leptin Leptin. Menschen, die dieses Hormon nicht herstellen können werden unfassbar fett in kurzer Zeit (z.B. mit 8 Jahren schon über 100kg), sobald man ihnen das Hormon spritzt nehmen sie ab, essen weniger und bewegen sich mehr.

Die meisten Übergewichtigen haben aber nicht zuwenig Leptin, sondern zuviel. Daher geht man davon aus, dass hier eine Leptin-Resistenz vorliegen muss. Die Gründ dafür sind noch ungeklärt. Im Verdacht stehen unter anderem Weizen, Fructose in hohen Mengen, wie sie in Soft-Drinks und Säften vorkommt, sowie Omega-6-Fettsäuren in großen Mengen. Ein anderer Erklärungsversuch ist, dass eine zu häufige hohe Insulinausschüttung dafür verantwortlich ist. Aber beide Ansätze sind noch weit davon entfernt bewiesen zu werden.

Aber das könnte erklären, warum Low Carb-Diäten funktionieren, weil der Körper wieder über den Mechanismus verfügt, mit dem er sein Körpergewicht reguliert. Bei einer Leptin-Resistenz passiert Biochemisch im Gehirn das gleiche, wie wenn man kurz vorm verhungern wäre. Da kommt man selbst mit noch so großer Willenskraft und Disziplin nicht langfristig dagegen an. Vor allem weil volitionale Ressourcen (nichts anderes ist Willenkraft) erschöpfbar sind und somit ein Rückfall vorprogrammiert ist. Daher macht es imo keinen Sinn Kalorien zu beschränken und sich zu Sport zu zwingen, wenn man überhaupt keine Lust hat. Der richtige Ansatzpunkt ist das eigene Hormonsystem wieder funktionsfähig zu machen und da ist Low Carb ein vielversprechender Ansatz. Nicht umsonst nehmen Leute mit Low Carb ab, obwohl sie sich ad libitum ernähren, also soviel essen dürfen, wie sie wollen.

Warum sollten wir das alles also bewusst regeln wollen? Es ging doch auch Jahrhunderte lang anders. Außerdem ist der menschliche Körper keine Manschine bei der wir so ohne weiteres Input und Output regeln können. Alleine durch die Körpertemperatur hat der Körper ein Instrument mit dem er sehr effektiv überschüssige Kalorien verbrennen kann, bzw. fehlende Kalorien einsparen kann. Nicht umsonst wird uns nach einer üppigen Mahlzeit schön warm und wir bekommen kalte Hände und Füße während einer Diät.

Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Fakt ist doch, dass es an der Kalorienmenge liegt ob man nun Fett wird oder nicht. Ob Djax da Recht hat und die Art der Kalorien auch mit reinspielt oder ob dein Hormonhaushalt das ganze beeinflusst spielt doch dabei erst einmal gar keine Rolle. Wenn man Kalorien mitzählt und die Disziplin aufbringt bei einem zuviel dann eher mal nicht zu den Chips am Abend zu greifen bringt das doch schon was. Dann nimmt man vielleich trotzdem noch ein Kilo im Jahr zu, anders hätte man aber vielleicht zwei Kilo zugenommen. Auf jeden Fall ist es besser darauf zu achten, als eben alles bedenkenlos in sich reinzustopfen.
Das schliesst ja den Rest deines Beitrages nicht aus, aber zu sagen,dass es nichts bringt auf Kalorien zu achten ist halt mal Unsinn.


Antwort
Zitat
Nafti
Beigetreten: 08.01.2007
Oldschool Grinder

Original von HillBilly
das gleiche kann man erreichen,wenn die leute high carb,low fat essen.
man kann quasi soviel essen wie man will.
proportionen sind 80KH/10P/10F

außerdem bekommt man damit auch diabetes II unter kontrolle (also das genaue gegenteil der low carb diäten,mit der man auch typ II unter kontrolle bekommt.

für mich ein indiz,dass fett die insulinsensibilität verschlechtert.
neal barnard hat (als erster?) dazu eine studie gemacht und es würde sinn machen.
-Low carb=viel fett,wenig KH im blut
-Low fat= viel KH,wenig fett welches das insulin stört,die KH in die zelle zu bringen

BTW:ich hab damals viele übergewichtige getroffen,die mit low carb nicht abgenommen haben.low carb heißt also nicht zwangsläufig gewcihtsabnahme.
gab aber auch viele die über mehrere monate viel abgenommen haben um fair zu sein

Bei mir hat HCLF nie funktioniert. Aber ich werde mich wohl eher nicht an die 80/10/10 Regel gehalten haben. Ich hatte da aber auch immer das Gefühl mir fehlt etwas. Mit Paleo in Richtung in Richtung LCHF fühle ich mich rundum gesund und wohl.

Fett verschlechtert die Insulinsensibilität aber nur in Verbindung mit Kohlenhydraten, vor allem bei KH mit hoher glykämischer Last. Denn ohne solche Kohlenhydrate macht das Insulin ja nicht so sonderlich viel. Die Kombination Fett und KH mit hohem glykämischer Last, vertragen halt viele langfristig nicht so gut. Da ist die dann Frage worauf man eher verzichten kann. Das ist imo individuell unterschiedlich (siehe letzter Absatz).

Dafür, dass nicht alle damit abnehmen gibt es mehrere Erklärungen. Zunächst deutet Übergewicht oft auf eine Leptin-Resistenz hin, aber eben auch nicht immer. Auch kann Low Carb heißen, dass viele Omega-6-Fettsäuren konsumiert werden durch konventionelles Fleisch, Milch, Eier, Käse, Butter und durch billige rafinierte pflanzliche Öle. Diese Omega-6-Säuren stehen ja im Verdacht die Leptin-Resistenz zu begünstigen. Auch Transfette übrigens, die habe ich oben vergessen. Also wenn dann sollte es schon die Weidebutter sein und pflanzliches Fett aus frischen Avocados oder gutem Olivenöl bzw. Kokosöl.

Insgesamt denke ich, dass jeder seine eigene optimale Ernährung hat, die wohl genetisch bedingt ist. Meine Vermutung ist: Je wärmer es dort war, wo die Vorfahren herkommen, desto eher ist man auf Carbs gepolt. Je kälter es war, desto eher ist man auf eine fettreiche Ernähung eingestellt.


Antwort
Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007
Oldschool Grinder

Original von HillBilly

6.Regel: keine Getreideprodukte.

was ist der grund dafür?
ich esse z.B. auch kein gluten,dafür wie schmandbacke viel reis,kartoffeln+süßkartoffeln,quinoa,buchweizen,amaranth,ab und zu paar nichtglutenhaltige nudeln.

wenn man keine allergie etc gegen das jeweilige getreide hat,gibt es eigentlich keinen grund es nicht zu essen.

da wir hier jetzt eh schon meilenweit derailed sind...

wieso isst du glutenfrei? gibt es da vernünftige studien die einem das nahelegen? wie siehts mit hafer aus? ich weiß z.b. das der bei histamin intolleranten menschen (die gluten ja meiden sollten) trotzdem teilweise vertragen wird.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

Original von schmandbacke

Original von HillBilly

6.Regel: keine Getreideprodukte.

was ist der grund dafür?
ich esse z.B. auch kein gluten,dafür wie schmandbacke viel reis,kartoffeln+süßkartoffeln,quinoa,buchweizen,amaranth,ab und zu paar nichtglutenhaltige nudeln.

wenn man keine allergie etc gegen das jeweilige getreide hat,gibt es eigentlich keinen grund es nicht zu essen.

da wir hier jetzt eh schon meilenweit derailed sind...

wieso isst du glutenfrei? gibt es da vernünftige studien die einem das nahelegen? wie siehts mit hafer aus? ich weiß z.b. das der bei histamin intolleranten menschen (die gluten ja meiden sollten) trotzdem teilweise vertragen wird.

hafer esse ich ,aber selten.ansonsten esse ich kaum sachen die gluten enthalten.
deswegen sage ich,dass ich glutenfrei esse,auch wenns nicht 100% so ist.

Bei mir hat HCLF nie funktioniert. Aber ich werde mich wohl eher nicht an die 80/10/10 Regel gehalten haben.

kan sein,dass das der unterschied war/ist.will jetzt nicht sagen dass 80/10/10 das non plus ultra ist und vielleicht ist eine gute ausgewogene paleo ernährung auch gesund.viele paleo leute essen aber ungesund von dem was ich in den foren etc mitbekommen hab.

Insgesamt denke ich, dass jeder seine eigene optimale Ernährung hat, die wohl genetisch bedingt ist. Meine Vermutung ist: Je wärmer es dort war, wo die Vorfahren herkommen, desto eher ist man auf Carbs gepolt. Je kälter es war, desto eher ist man auf eine fettreiche Ernähung eingestellt.

ist definitiv so,dass die leute mehr fett essen in kalten gebieten.allerdings war es noch lange nicht soviel fett wie heutzutage einfach weil nicht soviel fett vorhanden war. (vorallem mitte und ende des winters)


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von HillBilly

6.Regel: keine Getreideprodukte.

was ist der grund dafür?
ich esse z.B. auch kein gluten,dafür wie schmandbacke viel reis,kartoffeln+süßkartoffeln,quinoa,buchweizen,amaranth,ab und zu paar nichtglutenhaltige nudeln.

wenn man keine allergie etc gegen das jeweilige getreide hat,gibt es eigentlich keinen grund es nicht zu essen.

der Hauptgrund ist wohl, dass ich gar kein Verlangen danach habe und auch gar nicht wüsste, zu welcher Mahlzeit ich sowas dann essen würde. zum Frühstück brauch ich sowas nicht, finde so Brei wie Schmandbacke ihn isst, sowieso ziemlich unappetitlich, aber das ist halt persönliche Präferenz. Reis, Kartoffeln und Süßkartoffeln ess ich halt als Beilage zu Fleisch, hab kp was man mit quinoa, buchweizen und amaranth macht bzw in welchem Kontext man das normalerweise isst.

meine gesundheitliche Einschätzung dazu sieht so aus:
bei amaranth musste aufpassen wegen der Phytinsäure, das gleiche bei Reis (außer bei weißem Reis). dafür haste bei weißem Reis das Problem, dass es quasi "leere" Kalorien sind. es ist nicht direkt ungesund, aber man kann die gleiche Anzahl Kalorien konsumieren durch andere Lebensmittel, die wesentlich mehr gesundheitsförderliche Nährstoffe enthalten.
grundsätzlich ist es ja so, wenn ich z.b. 2,5k Kalorien am Tag anpeile, will ich diese über möglichst nährstoffreiche Lebensmittel decken und nährstoffarme meiden, selbst wenn diese keine direkten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
quinoa und buchweizen hab ich jetzt auf die Schnelle nicht viel gefunden, scheint ok zu sein, wenn einen der hohe glycemic index nicht stört


Antwort
Zitat
Nafti
Beigetreten: 08.01.2007
Oldschool Grinder

Original von josch2001
Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Fakt ist doch, dass es an der Kalorienmenge liegt ob man nun Fett wird oder nicht.

Punkt 1: Input vs. Output

Ja die Rechnung war extrem vereinfacht, aber es ist imo genauso eine Milchmädchenrechnung davon auszugehen, dass

Gewichtabnahme = Grundumsatz + sportliche Betätigung - aufgenommener Kalorien

bzw. entsprechend für die Zunahme.

Der tägliche Kalorienverbrauch kann massiv schwanken, und ein Körper der an Diäten gewöhnt ist, ist darin perfektioniert diesen nach unten zu schrauben. Ich will hier nicht die Thermodynamik in Frage stellen, nur deren Implikationen für die Ernährung. Wer mehr verbraucht als er zu sich nimmt, der nimmt ab. Punkt. Anderherum genauso. Aber wer weniger isst und sich mehr bewegt, muss nicht abnehmen. Andersherum muss nicht, wer mehr isst und sich weniger bewegt, zunehmen. Die Körpertemperatur und das allgemeine Energieniveau haben wohl viel mehr Einfluss, als die lächerlichen 200kcal, die man beim Joggen verbraucht.

Punkt 2: Disziplin

Schau dir mal die Studien an, wieviele Leute langfristig abnehmen. Die Erfolgsrate ist afaik geringer als für die, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Und Nikotin macht nachweislich extrem stark süchtig. Sie liegt für das Abnehmen unter 5%, da kannst du mir nicht erzählen, dass das an fehlender Disziplin liegt. Hier liegen einfach Mechanismen vor, die unser Handeln unterbewusst steueren und gegen die, die meisten nicht ankommen.

Bring mal die Disziplin auf, nichts zu essen, wenn dir dein Gehirn unterbewusst sagt, du bist kurz vor dem Verhungern. Nichts anderes passiert bei Leptin-Resistenz. Ein paar Tage, Wochen, vielleicht Monate schaffen das viele. Aber wie gesagt Willenskraft bzw. Disziplin steht uns nicht unendlich zur Verfügung. Langfristige Folgen sind Depressionen (die Begleitdiagose Burn out passt hier ganz gut) oder Magersucht. In den meisten Fällen wird der Körper aber irgendwann, bevor die Ressourcen zu Ende gehen, aus Selbstschutz, zur Tüte Chips oder was auch immer greifen und dann kommt der Jojo-Effekt.

Es gibt Studien, die naheliegen, dass wir unterbewusst unseren Kalorienhaushalt regeln. Gibst du einem Kind an zwei Tagen weniger zu essen, holt es das am dritten Tag nach. Bekommt es zwei Tage mehr zu essen, isst es am dritten Tag entsprechend weniger. Dieser Mechanismus funktioniert extrem genau. Bei manchen ist er allerdings aus bereits genannten Gründen gestört. Jetzt sag du mir, was ist sinnvoller: Schön im Hamsterrad laufen und Kalorien verbrennen und dazu hungern, wie gesagt Erfolgswahrscheinlichkeit unter 5% für die gängen Abnehmtipps plus meist Jojo-Effekt, oder an die Ursache zu gehen und zu schauen, dass dieser gestörte Mechanismus wieder funktioniert?


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von HillBilly

Insgesamt denke ich, dass jeder seine eigene optimale Ernährung hat, die wohl genetisch bedingt ist. Meine Vermutung ist: Je wärmer es dort war, wo die Vorfahren herkommen, desto eher ist man auf Carbs gepolt. Je kälter es war, desto eher ist man auf eine fettreiche Ernähung eingestellt.

ist definitiv so,dass die leute mehr fett essen in kalten gebieten.allerdings war es noch lange nicht soviel fett wie heutzutage einfach weil nicht soviel fett vorhanden war. (vorallem mitte und ende des winters)

du diskutierst zwar wesentlich besser als dieser djax spinner, aber das stört mich bei dir auch ungemein, dass du andauernd Thesen (und mehr ist diese Behauptung nicht) als Tatsache darstellst (das hier ist jetzt nur ein random Beispiel, das machst du aber in fast jedem deiner posts in jedem der threads hier zu dem Thema).

niemand weiß auch nur annährend, was der Urzeitmensch gegessen hat und schon gar nicht kennt man seine Makronährstoffverteilung. nicht mal paleo bildet sich ein, das zu wissen.
man kann bestenfalls mit gesundem Menschenverstand drüber nachdenken und ich für meinen Teil (das ist aber auch nur meine Theorie!) kann mir vor allem nicht vorstellen, dass man besonders viele Kohlenhydrate früher gegessen hat, denn die waren wirklich nicht vorhanden. ich seh ja an meiner Ernährung, welche Tonnen an Gemüse und Obst ich jeden Tag esse, und selbst an Tagen, an denen ich Reis UND Kartoffeln esse, komm ich kaum an 200 gr KH. bei 2,4k Kalorien sind das gerade einmal 33% Kalorien aus KH. ich mag damit falsch liegen, aber ich glaube einfach nicht, dass meine Ur Vorfahren jemals einen höheren Anteil an KH als das in ihrer Ernährung hatten.
aber vielleicht liegst auch du falsch mit deiner wenig Fett Theorie, vielleicht liegst du auch richtig und der Mensch hat früher 80% seiner Kalorien aus KH bezogen, ich weiß es nicht, aber wie dem auch sei, bitte bitte hör auf, ständig solche absoluten Aussagen zu treffen über Dinge, die man nicht mal annährend wissen kann.


Antwort
Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007
Oldschool Grinder

fuck zu viel themen auf einmal.

@hillbilly, hast mir leider aber noch nicht gesagt wieso du glutenfrei ist, den grund dafür

@thomas, guck dir doch mal dein gemüse an was du am tag isst, wieviel davon ist denn wirklich regional? ist natürlich spekulation, aber ist bei dir ja auch nix anderes, aber so verbreitet ist ne avocado jetzt nicht und ob man nur mit nüssen/samen damals auf solche hohen fettmengen kam? fraglich.
€: und phytinsäure ist imo noch nichtmal geklärt ob das nun schlecht ist oder nicht.

@nafti, finde deine punkte sehr interessant. aber wenn ich das richtig verstehe wird doch zum teil das leptin problem mit vernünftiger ernährung in den griff bekommen, oder?
das z.b. durch geistige arbeit das disziplin zentrum im hirn geleert wird hab ich auch schon gelesen und selber gemerkt. das sorgt dann für weniger motivation was zu machen, lieber paar haribo naschen etc. aber da finde ich persönlich schon das wissen um dieses problem macht ne menge aus und man kann den schweinehund besser bekämpfen.


Antwort
Zitat
HillBilly
Beigetreten: 31.03.2005
Oldschool Grinder

also wenn wir von früheren zivilisationen reden,dass kann man es beweisen.

wenn wir von den menschen von vor x zehntausend jahren reden wird es natürlich schwieriger.
meine aussagen sind aber nicht aus der luft gegriffen.
wundert mich,dass du sagst,es wäre weit hergeholt.
hab im "was isst der mensch" thread damals das video geposted

nicht nur dass die leute im video sich damit tagtäglich befassen,sie verdeutlichen noch,wieso eine high protein diet unwahrscheinlich war.

das ich nicht jede meiner "thesen" mit studien belege liegt daran,dass ich nicht immer den vortrag,die studie oder das video suchen will/kann,wo ich es gehört/gelesen hab.
der 2. grund ist,weil es absolut nichts bringt.
wenn man eine studie postet,wird entweder eine gegenstudie gepostet (manchmal muss auch ein onlinezeitungsartikel herhalten) oder es wird an der studie ansich gemäkelt usw.
wenn jemand eine spezielle aussage interessiert,kann diese person gerne selber danach suchen oder nochmal speziell nach aussage xy nachfragen

@hillbilly, hast mir leider aber noch nicht gesagt wieso du glutenfrei ist, den grund dafür

esse seit langem kein brot mehr,damals wegen allergien,hautproblemen usw,weil ich dachte,dass gluten&milchprodukte ein grund dafür sein könnten.hab dann ne zeitlang low carb gegessen,wo man auch kein brot bzw wenig brot isst.
und mit weizen bzw mehrl kann ich nicht viel anfangen.mache mir lieber sachen mit hirse,reis etc


Antwort
Zitat
markus1000
Beigetreten: 13.03.2005
Elite Grinder

jungs bitte beim Thema bleiben, die Antworten haben nur noch wenig mit dem OP zu tun sondern gehen viel zu viel ins Detail.

@OP

1) Ohne Motivation wird das eh nix.
-"Blah blah ich mag fast all Lebensmittel nicht". Ich bezweifel du hast schon 100% aller Lebensmittel ausprobiert.
"Ich habe ein 1000 Kaloriendefizit bin aber Fett, aber kann nix machen...."
Sehr unwahrscheinlich ;)
2) "Kohlenhydrate sind ungesund: Totaler quatsch. Es kommt aber immer drauf an wie viel Kohlenhydrate du zu dir nimmst und welche.

Wenn du halt die ganzen Aromen und Zusatzstoffe in dich reinsthaust ist es kein Wunder das du nix mehr schmeckst. Wenn du es ernst meinst poste mal ein Esstagebuch und dann kann man Schritt für Schritt Sachen verbessern.


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von schmandbacke

@thomas, guck dir doch mal dein gemüse an was du am tag isst, wieviel davon ist denn wirklich regional? ist natürlich spekulation, aber ist bei dir ja auch nix anderes, aber so verbreitet ist ne avocado jetzt nicht und ob man nur mit nüssen/samen damals auf solche hohen fettmengen kam? fraglich.
€: und phytinsäure ist imo noch nichtmal geklärt ob das nun schlecht ist oder nicht.

natürlich isses fraglich, ich sage ja, man weiß es einfach nicht. vermutlich hat auch sowohl die Kalorienmenge als auch die Makronährstoffverteilung auch stark geschwankt je nach Breitengrad und Jahreszeit. heute essen wir ja zu jeder Jahreszeit gleich viel.
und nur mit Avocado, Nüssen und Samen gehts natürlich nicht, ich gehe ja davon aus, dass unsere Vorfahren auch Fleisch und Eier gegessen haben. mein Punkt ist auch weniger, es war so und so viel Fett zugänglich, mein Punkt ist eher, es war bei weitem nicht so viel KH zugänglich wie heute gegessen wird.
natürlich Spekulation, aber ich stelle mir einfach vor, ich werde in der Wildniss ausgesetzt und muss überleben. so viel Gemüse, Obst, Beeren, Knollengemüse wächst doch nirgends, als dass ich damit auf >200 gr KH jeden Tag komme. natürlich würde ich nach solchen Nahrungsmitteln suchen, aber auf der anderen Seite würde ich auch versuchen, Eier aus Vogelnestern zu stehlen, Fische zu fangen und Wildtiere zu jagen und hätte dadurch fetthaltige Nahrung.
wie gesagt, ich strebe kein bestimmtes Makronährstoffverhältnis an, ernähre mich einfach nach Lust und Laune mit der Einschränkung keine Getreideprodukte und ich komme automatisch bei >50% Fettanteil raus.


Antwort
Zitat
Thomas6409
Beigetreten: 12.07.2006
BlackMember

Original von HillBilly
also wenn wir von früheren zivilisationen reden,dass kann man es beweisen.

wenn wir von den menschen von vor x zehntausend jahren reden wird es natürlich schwieriger.
meine aussagen sind aber nicht aus der luft gegriffen.
wundert mich,dass du sagst,es wäre weit hergeholt.
hab im "was isst der mensch" thread damals das video geposted

nicht nur dass die leute im video sich damit tagtäglich befassen,sie verdeutlichen noch,wieso eine high protein diet unwahrscheinlich war.

ich sage nicht, es ist weit her geholt, es könnte so sein, oder auch anders, ich sage einfach, man hat keine Ahnung, wie es war.
was verstehst du überhaupt unter Zivilisation? als die Menschen angefangen haben, nicht mehr umherzuziehen, sondern sesshaft zu werden und Landwirtschaft zu betreiben, hat es doch genau angefangen, dass man sich unnatürlich ernährt hat. ist ja auch logisch, Landwirtschaft sorgt für eine unnatürliche Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln (will nicht sagen, dass das schlecht ist, obv besser als ständig im Überlebenskampf zu sein).
wenn man davon ausgeht, dass Evolution funktioniert und jedes Lebewesen sich perfekt adapted an seine Umweltbedingungen, ist es doch naheliegend, dass die gesündeste Ernährung für dieses Lebewesen diejenige ist, die es den Großteil seiner Geschichte hatte, oder nicht? wenn jetzt die menschliche Evolution seit 500k-1 Mio Jahre im Gange ist, hat es doch auf unser Genom kaum einen Einfluss, wie sich Zivilisationen vor 10k Jahren ernährt haben. viel entscheidender sind die 490k Jahre davor. und über die Zeit weiß man nunmal recht wenig.


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