SillyIllness
Zitat:
Original von Tarkon72 Mein Vater ist schon seit Jahren nicht mehr mit mir ins Stadion gegangen, weil er als 70 jähriger angst davor hat, in der S-Bahn angepöbelt zu werden. Ich kenne auch einige Familienväter die mit ihren kleinen Kinder genau aus diesen Grund nicht ins Stadion gehen. Die wollen auch nicht, dass die kleinen so etwas sehen und denken, dass so etwas zum Fußball dazu gehört.Also als Famlienvater lässt sich das Risiko doch durchaus minimieren, meide Konfliktspiele, meide übervolle S-Bahnen, kauf Sitzplatz... ich würde meinen fiktiven Sohn auch nicht auf ein Heimspiel am Millerntor mitnehmen wenn Rostock anreist, mit ihm ihm die Bahn nach dem Sonderzug nehmen und mitten in der Kurve platzieren und danach noch schön Sightseeing ums Stadion betreiben.
Zitat:
Original von sgejasi GETRENNT IN DEN FARBEN - GEMEINSAM IN DER SACHE FUSSBALLFANS SIND KEINE VERBRECHER!
Genau so schauts aus!
Es kann aber doch wohl bitte nicht sein das jemand bundesweit gesperrt wird, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war. Hausrecht schön und gut, aber aufgrund eines Verdachts ihn für das ganze Land zu sperren, obwohl ihm keine Straftat und/oder Ordnungswidrigkeit (bspw. pinkeln im freien) nachzuweisen ist... das ist doch ein Witz. Auf Verdacht, Präventivmaßnahme, wo kommen wir denn da hin. SV gegen Beweise, alles andere ist doch nicht mehr rechtsstattlich, Karlsruhe wird das ganze hoffentlich wieder graderücken... allein mir fehlt der Glaube!
Wenn ich Dich richtig verstehe, ist es durchaus akzeptabel für Dich, dass Familienväter oder ältere Menschen sich Gedanken machen sollen, mit welcher S-Bahn sie fahren oder wo sie sich im Stadion aufhalten.
OK. Da gebe ich Dir recht, das ist vernünftig. Aber genau das Gleiche kann ich also aber auch von jeden anderen Fußballfan erwarten!
Wenn Ihr Angst vor einem Stadionverbot habt, haltet Euch einfach nicht in der Nähe von vermeintlichen Rowdys auf! Der Gästefanblock besteht nicht nur aus 50 Plätzen.
Oder ein anderer Vorschlag, sorgt dafür, dass sie sich vernünftig benehmen. Da haben alle etwas von.