asd
So ne überspezifische Vanalyse ist -hourlyEV imo. Gerade auf den Stakes mit der sample. Wenn ich Notes mache auf neuen sites dann sinds mehr so generell notes wie, dass V Draws aggressiv spielt und welche hands er zum SD gebracht hat. Sowas sagt oft viel mehr aus als deine HEM Stats.
finde die analyse sehr interessant, immer nett mal die ansätze von anderen leuten bei sowas zu sehen. hat mich auf jeden fall motiviert auch wieder mehr gegneranalyse zu machen (finde das ja eigentlich tatsächlich etwas lustiges).
Sample Junge... Sample!
Deine Analyse lässt sich mit der Testfahrt von nem Rennwagen vergleichen. Wenn du mit dem Teil 1 Runde auf der Strecke gefahren bist kannste auch nicht genau sagen wie der sich wo im Grenzbereich verhält.
Ich finde solche Analysen echt nice. Das sie -hourlyEV sind stimmt, ist aber nicht so schlimm. Man hat durchaus Vorteile. Man geht auf einen Villain analytisch ein und findet Sachen, die man sofort exploiten kann. Wenn man Leaks findet bei Villain, kann man seine Stats ggf. besser einschätzen und an sich selbst leaks finden bzw. kommt ggf. auch mit ob man exploitet wird, wenn man sein Leak kennt.
Ingame achte ich auch nicht zu sehr auf Stats sondern eher auf mein Image, Tabledynamic usw. und achte eher auf Dinge, die 1mpr0x angesprochen hat. Aber wenn man sich mit einem Reg etwas auseinander setzt, dann kann das schon was bringen, seine Exploitpunkte zu noten und ingame explizit auf ihn anzuwenden. Wenn man alle am Tisch so im "Griff" hat, sollte man nur noch aufpassen, dass man seine Range nicht versaut (zu loose spielt) und es nicht übertreibt.
Sample ist auch so ein Ding. Eine kleine Sample ist blöd, man hat zu wenig Infos über alles. Eine riesen Sample ist nur für Regs gut, die obv nicht an ihrem Spiel arbeiten. Am besten sind immer Monatsamples, max. 2 Monate (habe Regs an den Tischen, die vor einem Jahr noch 18/14 gespielt haben und nun 27/20 spielen). So ist man immer einigermaßen up to date.
Problem ist halt, dass der Gegner wirklich Stammspieler sein sollte, egal ob Fisch oder Reg, weil wenns ne Bonushure ist, dann bringt das schon mal nichts. Weiterhin sollte der Traffic auf dem Limit so überschaubar sein, dass man den Reg auch oft spielt (gilt vor allem, wenn man geminte Hände hat).
Dann kommt noch die hourly hinzu. Eine Reganalyse ist ziemlich zeitaufwändig. Ich habe bisher nur sehr wenig Regs intensiv studiert, weils sichs halt nicht lohnt. Auf NL200 werde ich das nun vermehrt machen, da es unwarscheinlich ist, dass ich schnell aufsteige oder absteige.
Gerade jetzt, wo Full Tilt wieder on kommt und man nicht dort spielen will, sollte man mit Reganalysen erstmal abwarten imo^^
