Ja, dass die Frage, aber bin auch offen für andere Ideen, also wenns keine Simulation ist, wer, was und warum verändert dann das Atomverhalten immer genau dann, wenn wir es näher beobachten?
Weil der Beobachter durch seine Erwartung dem Elektron mitgeteilt hat, wie es sich zu verhalten hat. Sprich jedes einzelne Elektron kann nur durch einen Schlitz, so ist es rational zu verstehen.
Original von Santalino2
Das wir in einer Simulation leben, wäre halt auch eine Erklärung warum das Balancing von unaufgedeckten Holecards beim Pokern funktioniert (also wenn es funktioniert, bin mir noch nicht ganz sicher^^). Also wenn die Karte unaufgedeckt ist, dann steht der Zustand, also sprich die Karte noch nicht fest. Die Simulation checkt dann, wie ist die Erwartungshaltung, wie viele Leute denken jetzt z. B. gerade an ein As in Herz und wir stark wünschen sich das die Personen, dann wird das miteinander abgeglichen und dann entscheidet die Simulation, welche Turn- oder Riverkarte es wird.
Original von Simsch
Warum verändert ein Elektron bzw. Atom sein verhalten, sobald wir es genau beobachten?!
Ja, dass die Frage, aber bin auch offen für andere Ideen, also wenns keine Simulation ist, wer, was und warum verändert dann das Atomverhalten immer genau dann, wenn wir es näher beobachten?
Anderer Indiz für Simulation könnte auch noch die verschränkten Elektronen sein, die obwohl man sie voneinander getrennt hat, gegenseitig Wechselwirkungen aufeinander haben die sofort (und schneller als Lichtgeschwindigkeit) auftreten. Also das sieht doch auch so aus, als sei das einfach in Simulation nicht berücksichtigt und/oder da manche Dinge der Einfachheit halber als Objekt zusammengefasst worden, die dann erst mal die gleichen Eigenschaften haben, oder?
Einfache Antwort zu den Elektronen.
Sie sind nicht voneinander getrennt!
"sofort (und schneller als Lichtgeschwindigkeit)" ist eine sehr amüsante Formulierung.
Nicht sofort, sondern gleichzeitig.
Ja, dass die Frage, aber bin auch offen für andere Ideen, also wenns keine Simulation ist, wer, was und warum verändert dann das Atomverhalten immer genau dann, wenn wir es näher beobachten?
Weil der Beobachter durch seine Erwartung dem Elektron mitgeteilt hat, wie es sich zu verhalten hat. Sprich jedes einzelne Elektron kann nur durch einen Schlitz, so ist es rational zu verstehen.
Auch das ist falsch.
So zufällig das Auftreffen des einzelnen Elektrons ist, so vorhersehbar ist das Gesamtergebnis!
Der Knackpunkt des "Gehirn im Tank"-Gedankenexperiment ist es, dass das Gehirn im Tank unmöglich wissen kann, dass es im Tank ist.
Das ist die Prämisse.
Wenn wir also darauf aufbauend argumentieren, sind alle Beobachtungen, die als Indiz oder Beweis für eine Simulation gelten könnten, aufgrund der Prämisse direkt hinfällig.
Ich glaube aber auch, dass wir in einer Simulation leben. Ich saß nämlich mal mit einem Kumpel auf einer Mauer und wir haben einen Joint geraucht. Der ist irgendwann ausgegangen und wir haben das Feuerzeug nicht finden können, mit dem wir den Joint angesteckt hatten. Obv ist das Feuerzeug-Asset abgestürzt und wurde aus der Simulation entfernt. Wir mussten echt rein gehen und ein neues holen. Unglaublich.
Original von Snookz
Der Knackpunkt des "Gehirn im Tank"-Gedankenexperiment ist es, dass das Gehirn im Tank unmöglich wissen kann, dass es im Tank ist.
Das ist die Prämisse.
Wenn wir also darauf aufbauend argumentieren, sind alle Beobachtungen, die als Indiz oder Beweis für eine Simulation gelten könnten, aufgrund der Prämisse direkt hinfällig.
Ich glaube aber auch, dass wir in einer Simulation leben. Ich saß nämlich mal mit einem Kumpel auf einer Mauer und wir haben einen Joint geraucht. Der ist irgendwann ausgegangen und wir haben das Feuerzeug nicht finden können, mit dem wir den Joint angesteckt hatten. Obv ist das Feuerzeug-Asset abgestürzt und wurde aus der Simulation entfernt. Wir mussten echt rein gehen und ein neues holen. Unglaublich.
Original von Snookz
Der Knackpunkt des "Gehirn im Tank"-Gedankenexperiment ist es, dass das Gehirn im Tank unmöglich wissen kann, dass es im Tank ist.
Das ist die Prämisse.
Wenn wir also darauf aufbauend argumentieren, sind alle Beobachtungen, die als Indiz oder Beweis für eine Simulation gelten könnten, aufgrund der Prämisse direkt hinfällig.
Ich glaube aber auch, dass wir in einer Simulation leben. Ich saß nämlich mal mit einem Kumpel auf einer Mauer und wir haben einen Joint geraucht. Der ist irgendwann ausgegangen und wir haben das Feuerzeug nicht finden können, mit dem wir den Joint angesteckt hatten. Obv ist das Feuerzeug-Asset abgestürzt und wurde aus der Simulation entfernt. Wir mussten echt rein gehen und ein neues holen. Unglaublich.
bester post in diesem fred so far
..wenn die Crack-Rocks alle sind, rauche ich WC-Steine..
In 8-20 Jahren erreichen wir die Singularität und die Rechenleistung in 50-100 Jahren ist für uns heute einfach unvorstellbar. Ich denke, eine Simulation ist wahrscheinlicher als keine Simulation.
Einfache Antwort zu den Elektronen.
Sie sind nicht voneinander getrennt!
Was ja wiederum bedeutet, dass wir mit den Elektronen verbunden sind;)
...und das Elektron hat sich nur durch Beobachtung "vorhersehbar" verhalten
Du bringst echt vieles durcheinander.
1. Mit dem "das Universum dehnt sich aus" wollte ich dir den Hinweis darauf geben, dass wir ganz sicher nicht der Mittelpunkt sind.
2. Das Elektron taucht auf, wenn wir es beobachten. Das Wo ist allerdings rein zufällig.
Deine Aussage zum Elektron, welches sich vorhersehbar verhält, ist in etwa so, wie ein Beispiel mit ner Motorhaube, auf die ich mit nem Hammer einschlage. Sie wird eine Delle haben.
Das mit dem Eins sein gibt es übrigens in der Natur. Einzelne Fische und Vögel verhalten sich unterschiedlich. Als Fisch- oder Vogelschwarm verhalten sich alle gleich. Gleichzeitig!
Wir alle sind miteinander verbunden und eventuell schließen wir (Menschen) uns auch eines Tages zu einem Superorganismus zusammen.
Ich bin der most hated Bauern Hater Nr.1 Deutschlandweit, ich trigger jeden Bauern Fan/Sympathisanten, weil ich einfach besser bin, habe es mehrfach bewiesen.
Zum Thema Superorganismus habe ich vor einiger Zeit was sehr Interessantes erfahren:
Die äußere Erscheinungsform der Portugiesischen Galeere ähnelt zwar stark einer Qualle, tatsächlich besteht sie jedoch aus einer ganzen Kolonie voneinander abhängiger Polypen. Eine Vielzahl Polypen schloss sich zusammen, deren Einzeltiere sich nach und nach auf bestimmte Aufgaben wie Nahrungsaufnahme, Fortpflanzung, Abwehr oder die Ausbildung von Fangfäden spezialisierten. Dies führte schließlich dazu, dass die Individuen einzeln nicht mehr lebensfähig, sondern auf den Zusammenschluss mit anderen Polypen angewiesen sind.
Mit wievielen Leveln der Simulation sind wir als Menschen oder besser gesagt unsere Elektronen noch verbunden? Mit wievielen Ebenen höher können wir energetisch über die sogenannte Quantenenergie in Kontakt treten und gibt es da eine Grenze? Fragen über Fragen
Original von HijackerStar
Ich selbst bin kein Fan von Höcke, aber auch kein Gegner.