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[Geschlossen] Studiengebühren

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NoBoGeR
Beigetreten: 13.03.2007

es gibt häufig selbst bei den privatunis finanzierungsmöglichkeiten von einem kredit bis zur umkehrten generationsvertrag. informiere dich mal bei der gewünschten privatuni, du bist ja nicht der einzige dort, der nen kredit braucht

ansonsten eben bafög+eltern oder studienkredite (kfw, deutche bank...) und jobben


Original von tobe666
lol privatuni

lol und im 2. Semester macht die tolle Uni dann dicht: siehe Witten-Herdecke.

Nee, lass mal stecken, da studier' ich lieber an einer staatlichen "Elite"-Uni.

€: Derart hohe Std. Gebühren wird dir die KFW nicht finanzieren und eine Privatbank will Sicherheiten, außerdem ist die KfW ziemlich teuer.

btw: RTFM und so: https://www.pokerstrategy.com/de/forum/board.php?boardid=1606


wenn du nen IQ von >130 hast kannst mitglied bei mensa werden... die übernehmen die studiengebühren für ihre hochbegabten schützlinge... ob das allerdings für privatunis auch gilt entzieht sich meiner kenntnis. am besten mal anfragen


aetos
Beigetreten: 17.08.2006

Original von noobyfish
wenn du nen IQ von >130 hast kannst mitglied bei mensa werden... die übernehmen die studiengebühren für ihre hochbegabten schützlinge... ob das allerdings für privatunis auch gilt entzieht sich meiner kenntnis. am besten mal anfragen

sicher? meines wissens kann man sich an manchen unis (konstanz?) mit einem hochbegabtennachweis (Iq-test ab 130) von den gebühren befreien lassen. mensa zahlt da allerdings nichts - wie auch? die bekommen mitgliedsbeiträge im jahr, die peo person vll 5% der jährlichen studiengebühren betragen.


nervermore
Beigetreten: 13.01.2007

Original von Larloch
lol 24k für ne deutsche uni, okford, stanford, havard etc ja, aber bitte net für die deutsche uni, die eiugentlich gar keine uni is, sondern irgendn privater schwachsinn, im besten fall ne fh, wobei selbst das wird dieses medienzeugs wohl net sein

lol für 24k nach Stanford oder Harvard


gigi86
Beigetreten: 17.02.2007

Ich hatte an der WHU 30k für den Bachelor zu bezahlen. Die ersten Semester haben mir meine Eltern nen zinsfreien Kredit gegeben. Danach bin ich zur Sparkasse gerannt. Privatunis haben meist verschiedene Finanzierungsmodelle - wenn du Ausländer bist kannst du mal bei der Vodafone Stiftung anklopfen. Anonsten gibt's bei vielen Unis noch das Modell,dass du später für ein paar Jahre nach dem studium einen bestimmten Prozentsatz deines Einkommens abgibst - dann hast du zumindest keinen richtigen Kredit aufgenommen, wenn dich das abschreckt. Finanziell wird man mit der Option unterm Strich aber im Schnitt natürlich schlechter fahren.

Ich hab das Problem zum Glück nicht mehr - wird inzwischen alles mit Poker bezahlt ;) Mein Tipp wenn du nicht zu risikoavers bist: Nimm' nen Kredit - die Uni wird da sicher Möglichkeiten kennen - und häng dich danach richtig beim pokern rein. Das kann man auch gut neben dem Studium schaffen - auch wenn's an vielen Privaten meist viel zu tun gibt.


Whiplash11
Beigetreten: 25.06.2007

Gibt diesen Bildungsfonds bzw Carrer Concept.

http://www.bildungsfonds.de/de/index.html

Hab mich da letztes Jahr auch beworben und wurde auch angenommen, habs aber dann doch nicht gebaucht. Man macht erst nen Online Test der 3h oder so dauert, danach nen Telefoninterview.

Die leihen dann die Gebühren, 30k sind da definitiv drin.

Zurückzahlen musst du erst, wenn du einen Job hast. Nicht wie bei Banken 1 Jahr nach dem Studium. Aber die Uni sollte ja dann ja sowieso so gut sein, dass du auch was gutes hast.
Kenne mich aber nicht aus in dem Medienbereich.

Dann gibt es 2 Rückzahlungsangebote, einmal kurzer Zeitraum und einmal längerer.
Ob die von den Zinsen höher sind als die von Privatbanken kann ich nicht so sagen, müsste ich raussuchen.

Die Sparkassen haben Teilweise so dreist hohe Zinsen, das ist unglaublich.
Hatte mich auch bei der Deutschen Bank informiert, die geben die ersten beiden Semester 1,2k , danach gucken sie ob die Studienleistungen soweit i.O. sind und dann bekommst du bis zu 5k€.

Mit nen bisschen Suchen findest du den Studienkredit oder Studienfinanzierungs - Vergleich von der ZEIT oder CHE, da gibt es ne gute Auflistung.

Wenn du konkrete Fragen zum Bildungsfonds Test etc hast kannst du dich ruhig nochmal an mich wenden.


alaris
Beigetreten: 08.09.2006

Für die Medienakademie in Hamburg bietet die Hamburger Sparkasse 'n Kredit an.
Wenn du den "Aufnahmetest" bestanden hast kriegst eh das Infoblättchen wo 'se dir die Möglichkeit aufzählen. Desweiteren kannst du auch Ratenzahlung vereinbaren - z.B. monatlich, pro Semester etc.

Unter Umständen gibt die Medienakademie selbst auch einen Kredit.. d.h. du zahlst z.B. eine Hälfte während des Studiums und die andere Hälfte 1 Jahr nach dem Abschluss.

Die KfW hat früher kein Kredit für die medienakademie gegeben..

Und falls du nicht mehr zu Hause wohnst bedenke, dass du auch noch Geld für andere Sachen brauchst.. z.B. wenn die Zeit in Mittweida beginnt.
Und weil die Uni eigtl. immer bis 16.00Uhr geht (ohne weitere Projekte) hast danach auch nie Bock zu arbeiten.


neon9541
Beigetreten: 28.02.2006

Original von Larloch

Original von aetos

Original von noobyfish
wenn du nen IQ von >130 hast kannst mitglied bei mensa werden... die übernehmen die studiengebühren für ihre hochbegabten schützlinge... ob das allerdings für privatunis auch gilt entzieht sich meiner kenntnis. am besten mal anfragen

sicher? meines wissens kann man sich an manchen unis (konstanz?) mit einem hochbegabtennachweis (Iq-test ab 130) von den gebühren befreien lassen. mensa zahlt da allerdings nichts - wie auch? die bekommen mitgliedsbeiträge im jahr, die peo person vll 5% der jährlichen studiengebühren betragen.

WTF? mensa zahlt mit sicherheits gar nix, außerdem hat IQ nix mit gut in der uni sein zu tun

leider ist das die realität...

denn auswendig lernen und wiedergeben, kann auch jeder halbaffe!


Privat-Uni heißt nicht immer gleichzeitig bessere Ausbildung,... Bildung ist schließlich keine "Ware" und dafür gibt es zu viele schwarze Schafe.

Richtig ist aber, wenn Du auf eine Top-gerankte Privat-Uni gehst, ist die Ausbildung in jedem Fall besser und evtl. noch viel wichtiger, Du hast bessere Chancen bei den Bewerbungen.

Ich habe oft genug erlebt, dass Leute von anerkannten und guten Privat-Unis, Leuten von öffentlichen Unis (auch mit besseren Noten), vorgezogen wurden.

Natürlich kommt es auch immer auf die eigene Intelligenz und Leistungsfähigkeit und-wille des jeweiligen Studenten an,... jedoch kann keiner Abstreiten, dass sich bei:

Student A von der öffentlichen Uni: Der einen Nebenjob neben der Uni und 2 mal im Jahr Semester-Ferien hat...

und

Student B von einer guten Privat-Uni: Der so sehr eingespannt ist, dass er sich einen Nebenjob zeitlich nicht leisten kann und die Vorlesungsfreienzeiten mit Pflichpraktika, Sprachkursen und Assistenzen bis auf 2 Wochen / jahr vollständig durchgeplant ist...

gewisse Unterschiede in der Qualität der Ausbildung besteht.

Und für Leute, die meinen dass das alles nicht aussagekräftig ist, können wir die ganze Sache auch mal von einem neutralen Standpunkt aus betrachten,... den Firmen.
Einer Firma wird es sicherlich vollkommen egal sein, wo der Arbeitnehmer herkommt, ob er jetzt 50 Mio von Papa erben wird auf einer Privat-Uni war oder in der Baumschule gelernt hat,... so lange er den gewünschten Anforderungen entspricht und entsprechende Leistung bringt. Fakt ist, dass die Top-Arbeitgeber eben zu diesen guten Privat-Unis kommen und die Absolventen direkt abwerben und teilweise mit besseren Einstiegs-Angeboten als im jeweiligen Hause üblich locken. Das würden diese ja wohl kaum machen, wenn sie damit keine guten Erfahrungen gemacht hätten.

und mal offtopic: Diese selbsternannten und gevoteten "Elite"-Unis in Deutschland sind der größte Witz. Man kann sich durch besondere finanzielle Unterstützung den Titel Elite-Uni nicht erkaufen. Sowas mussten sich die wirklichen Elite-Unis dieser Welt hart und in mehreren Jahrzehnten Auslese erarbeiten. Einfach nur grob LÄCHERLICH, genau wie Rest unseres Bildungssystems,... aber da könnte man jetzt wieder ganze Bücher drüber schreiben,... daher hier ein Stop.


ja sry ich hab müll gelabert... aber ob jetzt die mensa bei hochbegabten nachweis die gebühren bezahlt oder dir die studiengebühren erlassen werden ist doch für dich als student völlig pumpe oder nicht?


Merlinius
Beigetreten: 30.06.2006

Also ich kenne jemanden, der hat auf ner Privat-"Uni" Event-Management studiert. Die Kosten dafür dürften auch im Rahmen der hier genannten sein. Ich glaube, er hatte auch zwei oder drei mehrmonatige Auslandsaufenthalte und sein Bachelor-Studium in der Regelstudienzeit durchgezogen. Und von dem, was er so erzählt hatte, hatten die auch immer super Dozenten von denen man auch als Unbeteiligter den ein oder anderen Namen kannte.

Ergebnis der ganzen Geschichte: seit nem halben Jahr schlägt er sich mit Praktika und Aushilfsstellen rum, 50 Bewerbungen geschrieben, zu keinem einzigen Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Jetzt will er vermutlich erstmal weiterstudieren.

Was ich damit sagen will: nur weil etwas Geld kostet und gut klingt, muss es nicht unbedingt auch gut sein. Also genau hinschauen und nicht so sehr von der Selbstdarstellung dieser Einrichtungen blenden lassen.


zmartinz
Beigetreten: 03.06.2007

Original von Miles2007
Es handelt sich um die Medienakademie in Hamburg. Besonders interessant finde ich das Semester in LA was angeboten wird. Abschluss wäre dann Bachelor of Arts. Gastdozenten wie Marc Bator, Ulrich Meyer, Jörg Pilawa und Wolf-Dieter Poschmann sind auch nicht grade schlecht im Mediengeschäft. Es ist also schon was geboten. Desweiteren ist die Ausstattung vortrefflich.

Fast alle „Private Hochschulen“ in Deutschland sind nur Fachhochschulen!
Die Universität Witten/Herdecke ist die erste private Universität in Deutschland.

Universitäten und gleichgestellte Hochschulen in privater Trägerschaft
* Bucerius Law School (BLS), Hamburg (HH)
* ESCP-EAP Europäische Wirtschaftshochschule Berlin, Berlin (B)
* European Business School (EBS), Oestrich-Winkel (HE)
* Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt am Main (HE)
* Handelshochschule Leipzig (HHL), Leipzig (SN)
* Jacobs University Bremen (JUB), Bremen (HB)
* Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB), Berlin (B)
* Universität Witten/Herdecke (UWH), Witten (NRW)
* WHU - Otto Beisheim School of Management, Vallendar (RP)


zmartinz
Beigetreten: 03.06.2007

Bachelor of whatever (FH) für EUR 24000 ist teuer!

Außerdem:
FH und Uni: Noch immer erhebliche Unterschiede

Mit den neuen Bachelor- und Masterabschlüssen vergeben Fachhochschulen und Universitäten formal dieselben Abschlüsse. Doch die Unterschiede bleiben - das gilt vor allem für die Technischen Universitäten.

"An den Universitäten wird fundiert wissenschaftlich und forschungsbasiert ausgebildet", erklärt Wolfgang König, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt. An den Fachhochschulen würden die Studenten ausgebildet, indem sie das rekapitulieren, was andere an Wissen kumuliert haben. Dagegen seien die Studenten an den Unis selbst in der aktuellen Forschung aktiv. "Da geht es nicht nur um das Ergebnis, sondern auch um die persönlichkeitsbildende Wirkung der Forschung", sagt König. "Man lernt, wie man systematisch neue Ergebnisse sucht."

In Frankfurt hat man sich dabei für einen "Hochleistungsbachelor" entschieden. Das Studienpensum von sieben Semester wird in sechs Semester gepackt, Inhalte von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft werden integriert und die Studenten intensiv betreut. Künftig soll es daher auch Bewerbertrainings mit Personalmanagern, Fallstudien in und mit Unternehmen sowie qualifizierte internationale Praktika geben. Zudem gibt es Zusatzangebote für überfachliche Qualifikationen wie etwa Präsentationstechnik. Schließlich sollen die neuen Bachelor-Studiengänge nicht nur Fachwissen, sondern auch überfachliche Kompetenzen wie Rhetorik oder Teamfähigkeit vermitteln.

Projekte statt Vorlesungen

Das sieht auch Dietmar von Hoyningen-Huene so. "Eine nachhaltige Studienreform muss diese Aspekte durch eine veränderte Unterrichtsmethodik berücksichtigen", sagt der Rektor der Fachhochschule Mannheim. An die Stelle von Vorlesungen treten dann zum Beispiel Projektarbeiten. Zudem habe man in Mannheim ein "Career Center" mit 32 außerfachlichen Modulen vom Sprachkurs bis zum Bewerbertraining mit externen Profis aufgebaut.

Anders sieht das Konstantin Meskoutis. "Bei den Schlüsselqualifikationen beschränken wir uns im Bachelor-Studium auf das absolute Minimum", sagt der Prorektor an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen. Dort setzt man auf Theorie und sieht im Bachelor in erster Linie eine Art Wechselplattform für den forschungsorientierten Master, in dem man dann sein Vertiefungsfach wählen oder ändern kann. "Wir wollen, dass der Master-Abschluss der Regelabschluss für die universitäre Ausbildung bleibt", erklärt Professor Meskoutis die Forderung der in der Gruppe TU 9 zusammengeschlossenen neun großen Technischen Universitäten. "Ingenieure kann man nicht in weniger als fünf Jahren universitär ausbilden."

Vorteil für FH-Absolventen

Was die Anwendung von bestehendem Wissen und die Beschäftigungsfähigkeit angehe, sei ein FH-Bachelor daher eindeutig im Vorteil. Ein Uni-Bachelor solle dagegen unbedingt weiterstudieren. "Wer gleich ins Unternehmen einsteigt, wird später auf demselben Level bleiben", behauptet der RWTH-Professor.

Dietmar von Hoyningen-Huene hält die Haltung der TU 9 für fatal, aber verständlich. "Bei sorgfältiger Umstellung entspricht ein Bachelor dem Niveau eines FH-Diploms und bietet daher gute Berufschancen", sagt der Bologna-Beauftragte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Während ein darauf aufbauender Master-Studiengang daher für die FHs eine Ergänzung ihres Angebotes sei, müssten die Universitäten ihre Studiengänge vollkommen neu restrukturieren. "Das wollen die nicht", sagt der Rektor der Fachhochschule Mannheim.

Erst Berufserfahrung sammeln, dann weiter?

Doch damit torpedierten sie auch die vorgeschriebene Durchlässigkeit zwischen den Hochschulen. So muss künftig ein FH-Bachelor seinen Master auch an der Uni machen können und umgekehrt. Schließlich sollten Bachelor-Absolventen - wie in Ländern mit dem zweistufigen Studiensystem längst üblich - erst ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln, bevor sie einen Master im selben oder in einem anderen Fach draufsetzen. Dieser kann dann entweder anwendungs- oder forschungsorientiert sein, wobei letztere eher die Domäne der Unis bleiben dürften.

"Die FHs werden massiv berufsbegleitende Master-Studiengänge anbieten", prophezeit von Hoyningen-Huene. RWTH-Professor Meskoutis hält das für unrealistisch. Wer eine verantwortungsvolle Stelle habe, könne nicht berufsbegleitend studieren. "Da müssen Sie ständig präsent sein", sagt der studierte Bauingenieur. Darüber kann Dietmar von Hoyningen-Huene nur den Kopf schütteln: "Das funktioniert in den USA, Asien und Australien, und dem werden sich auch die Technischen Universitäten nicht entziehen können."


Sebra
Beigetreten: 01.08.2006

Original von Merlinius
Also ich kenne jemanden, der hat auf ner Privat-"Uni" Event-Management studiert. Die Kosten dafür dürften auch im Rahmen der hier genannten sein. Ich glaube, er hatte auch zwei oder drei mehrmonatige Auslandsaufenthalte und sein Bachelor-Studium in der Regelstudienzeit durchgezogen. Und von dem, was er so erzählt hatte, hatten die auch immer super Dozenten von denen man auch als Unbeteiligter den ein oder anderen Namen kannte.

Ergebnis der ganzen Geschichte: seit nem halben Jahr schlägt er sich mit Praktika und Aushilfsstellen rum, 50 Bewerbungen geschrieben, zu keinem einzigen Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Jetzt will er vermutlich erstmal weiterstudieren.

Was ich damit sagen will: nur weil etwas Geld kostet und gut klingt, muss es nicht unbedingt auch gut sein. Also genau hinschauen und nicht so sehr von der Selbstdarstellung dieser Einrichtungen blenden lassen.

Genau das selbe ist meiner Schwester passiert. Auch auf einer Privat-Uni gewesen, Haufen Kohle dafür gezahlt, Ausbildung an sich war auch laut ihrer Aussage Top und Praxisnah aber nun steht sie da mit einem Bachelor-Abschluss und keiner will sie einstellen (auch hier abgesehen von Aushilfsjobs).

Ich bin eh nicht so der Freund von diesem Bachelor-System und würde, wenn ich noch mal studieren würde, immer einen Master-Abschluss direkt anstreben.


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